Welche Food-E-Commerce-Trends stehen 2023 bevor?
Denken wir zunächst daran, dass es in gar nicht allzu ferner Vergangenheit für Food-Marken nur einen Weg zum Überleben gab: die Akzeptanz durch globale Supermarktketten und genügend Regalfläche zu sichern. Vor dem Boom des Online-Lebensmitteleinkaufs mussten sich diese Marken auf den Großhandel konzentrieren, um erfolgreich zu sein.
Im Jahr 2023 erfreut sich der Food-E-Commerce weiterhin wachsender Beliebtheit, da Kunden online einkaufen, um Zeit zu sparen und kontaktlose Abholung zu ermöglichen.
Aber was können wir im kommenden Jahr von unseren liebsten Food-Marken erwarten? Und noch wichtiger: Wie können Sie von diesen Trends profitieren, wenn Sie selbst eine Food-Marke betreiben?
Lesen Sie weiter, um mehr über die 6 wichtigsten Food-E-Commerce-Trends zu erfahren, die Sie kennen sollten.
1. Der Direktvertriebs-Trend im Food-E-Commerce
Direct-to-Consumer (DTC) ist das bevorzugte Geschäftsmodell neuerer Mode- und Beauty-Marken geworden, da Einkaufszentren und Kaufhäuser Schwierigkeiten haben, ihre Türen offen zu halten.
Die Lebensmittelbranche war beim Einstieg in den E-Commerce bislang zurückhaltender, weil sie stark auf große Lebensmittelketten und Supermärkte angewiesen ist. Doch jetzt ist der ideale Zeitpunkt, den Wechsel zu DTC einzuleiten.
In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, wie wertvoll es ist, seine Kund:innen auf die eigenen Kanäle (z. B. die eigene Website und E-Mail-Listen) zu lenken, um Produkte zu verkaufen. So haben Sie nicht nur einen direkten Draht zu Ihren Kund:innen, sondern es ist auch einfacher, Upselling zu betreiben und diese langfristig zu halten.
Erwarten Sie nicht, dass Food-Marken vollständig ins Internet abwandern, wohl aber, dass sie damit beginnen, eine ausgeklügelte Omnichannel-Strategie zur Steigerung der Markenbekanntheit, Bindung und Verbesserung des Kundenerlebnisses zu entwickeln.
Es ist eine kluge Strategie: Marken, die einen Omnichannel-Ansatz verfolgen, sind in der Vergangenheit besser gefahren und werden dies voraussichtlich auch künftig tun.
Lebensmittelunternehmen, die verstärkt auf direkte Verkäufe an Endkund:innen anstatt auf Großhandelsverträge setzen, sorgen für mehr Stabilität in ihrem Geschäft.
Vom Online-Bestellen mit Abholung im Geschäft bis hin zu wiederkehrender Lieferung und mehr – Food-E-Commerce wird 2023 die Konsument:innen dort abholen, wo sie sein möchten.
Mittlerweile haben Pepsi x Peeps erneut im größeren Stil kooperiert und ein marshmallow-aromatisiertes Cola-Getränk als Must-have-Saisongetränk für den Frühling herausgebracht.

Fans, die das Getränk kaufen, können die Dose mit einer Snapchat-Linse scannen, um eine virtuelle Eiersuche zu machen und exklusive Pepsi x Peeps-Merchandise sowie weitere Preise zu gewinnen.
5. Kooperationen zur Lösung von Versand- und Lieferlogistik
Die Versandkosten steigen. Immer mehr Lieferdienste tauchen auf, belasten aber die Gewinnmargen. Was soll eine E-Commerce-Marke für Lebensmittel also tun?
Natürlich kooperieren.
Dadurch erweitert sich nicht nur die jeweilige Markenreichweite – wie Sie bereits gelesen haben –, sondern es hilft ihnen auch, Kosten zu senken.

Zusammenarbeit mit den Großen
Wie Sie wissen, sind Amazon und Walmart Liefergiganten mit weitreichenden Logistiknetzwerken. Über Amazon Fresh kann der Online-Riese bereits eine taggleiche Lieferung von Lebensmitteln anbieten.
Lebensmittelmarken können mit ihnen kooperieren, um ihre Versandlogistik zu verbessern und ihren Kunden bessere Lieferdienste anzubieten. Anfang dieses Jahres kündigte Starbucks eine Partnerschaft mit der Essensliefer-App DoorDash an. Kunden können nun direkt über die DoorDash-App bestellen und ihre Getränke personalisieren. Später im Jahr soll das Angebot in den gesamten USA verfügbar sein.
Halten Sie Ausschau nach Marken, die bislang noch nicht mit diesen Partnern kooperieren – sie werden es im Laufe des nächsten Jahres tun.
Zusammenarbeit mit Schwester-Marken
Unternehmen, die Schwester-Marken besitzen, werden ebenfalls versuchen, ihre Kräfte zu bündeln, um gebündelte Lieferservices anzubieten. Das führt zu geringeren Kosten durch weniger Verpackung und weniger Lieferungen. Diese Strategie ist nicht nur großen Marken wie Kraft vorbehalten.
Auch kleinere Lebensmittelunternehmen können ergänzende Produkte finden, um vom Trend zu profitieren.
Sortimentsoptimierung
Lebensmittelunternehmen werden damit beginnen, ihr E-Commerce-Angebot zu überarbeiten und sich auf Produkte zu konzentrieren, die sich leichter versenden lassen.
Manche Marken werden online nur eine kleine Auswahl ihrer beliebtesten Produkte anbieten und schwerer zu versendende Artikel weiterhin nur im stationären Handel verfügbar machen.
Dies wird insbesondere für schwere oder tiefgekühlte Produkte gelten.
6. Globaler Food-E-Commerce wird grüner
Gezielt auf umweltbewusste Millennials und von ihnen geführt, konnten Marken sich ein Alleinstellungsmerkmal schaffen, indem sie umweltfreundliche Praktiken und Produkte betonen.
Diese Zeiten gehen zu Ende, denn der Ruf nach besseren Praktiken ist inzwischen überall ein zentrales Thema.
Der weltweite Lebensmittel-E-Commerce wird 2023 und darüber hinaus noch umweltfreundlicher werden, indem der Fokus auf drei der größten Herausforderungen gelegt wird.
Nachhaltige Verpackung
Nachhaltige E-Commerce-Verpackungen haben große Fortschritte gemacht.
Recycelte, biologisch abbaubare, wiederverwendbare und plastikfreie Lösungen stehen Unternehmen mittlerweile problemlos zur Verfügung.
Diese Optionen werden sich noch weiter verbessern, da der Lebensmittel-E-Commerce bei der Verpackung umweltfreundlicher wird, um einen Beitrag zur Abfallreduzierung zu leisten und gleichzeitig die Online-Umsätze zu steigern.
Umweltfreundliche Lieferung
Wie können Unternehmen mehr Pakete zu Konsumenten bringen, ohne der Umwelt zu schaden?
Dies wird die größte Herausforderung für die Logistikketten im kommenden Jahrzehnt sein. Marken wie HelloFresh wurden in der Vergangenheit für übermäßige und verschwenderische Verpackungen kritisiert, was sie dazu gebracht hat, ihren Verpackungsbedarf zu überdenken.

Erstellung von Landingpages, die Kundinnen und Kunden informieren, welche Verpackungsteile recycelbar und kompostierbar sind, kann einen großen Beitrag dazu leisten, eine nachhaltigere Marke zu werden.
Auch 2023 wird weiter an verbesserten Lieferketten gearbeitet, wobei der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit liegt.
Nachhaltige Produktion
Auch die Produktion wird nachhaltiger, nicht nur die Lieferung.
Auch die Lebensmittelproduktion entwickelt sich in Richtung Nachhaltigkeit, wobei viele dieser Lebensmittelproduzenten ihre Produkte direkt an Kundinnen und Kunden verkaufen.
Vertikale Farmen bauen Junggemüse und Microgreens an, die auf lokalen Märkten verkauft werden. Landwirte investieren in neue Technologien und Prozesse, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern und ihre Produkte an große Lebensmittelhändler zu liefern.
Die anstehenden Verbesserungen in den Produktionsprozessen werden langfristig den größten Einfluss auf die Branche haben.
Machen Sie Ihre Kunden hungrig auf Ihre Marke
Lebensmittel- und Getränkemarken, die früh auf DTC gesetzt haben, werden künftig im Vorteil sein, wenn die etablierten Marken diese Trends nicht schnell aufgreifen.
Sie haben bereits den Vorteil, das Verhalten von E-Commerce-Kundinnen und Kunden zu kennen, benutzerfreundliche Webseiten anzubieten sowie optimierte Produktions- und Liefermethoden zu nutzen.
Lust auf noch mehr Einblicke aus der Welt des E-Commerce? Melden Sie sich bei The Retail Exec an, um alle aktuellen Experteninhalte zu erhalten.
Weitere großartige ECM-Inhalte:
- 6 wichtige B2B-E-Commerce-Trends für 2023
- Top 10 E-Commerce-Technologie-Trends 2023
- 5 Social-E-Commerce-Trends für Ihre Online-Strategie 2023
- Mobile E-Commerce-Trends 2023: Die Statistiken sprechen für sich
- 6 globale E-Commerce-Trends für 2023 & wie Sie davon profitieren
- E-Commerce-Wachstumstrends: Was passiert 2023?
- 5 wichtige Alkohol-E-Commerce-Trends für 2023
Amazon ist mit seinem Subscribe & Save-Programm, in dem bereits mehrere große Marken wie Dole, Planters und Oreo vertreten sind, bereits Vorreiter.

Lebensmittel erfordern besondere Überlegungen hinsichtlich Lagerung und Haltbarkeit, was die Lieferkette zusätzlich verkompliziert.
Monatliche E-Commerce-Abonnements ermöglichen es Marken, die Produktion besser zu planen und schaffen eine stabilere Einnahmequelle.
Auch wenn dieses Geschäftsmodell ein paar zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt, lohnt es sich für Marken, denn die Margen bei Abonnements können höher sein als im klassischen Großhandel. E-Commerce-Abonnementsoftware kann Ihnen helfen, alles zu managen, damit daraus kein Kopfzerbrechen entsteht.
Freuen Sie sich also darauf, dass Ihre Lieblingslebensmittel künftig monatlich direkt nach Hause geliefert werden.
4. Der Trend zu alkoholfreien Getränken wächst weiter
Die Umsätze für alkoholfreie Getränke stiegen 2022 auf 11 Milliarden Dollar. Dies ist vor allem auf das veränderte Bewusstsein zurückzuführen, wenn es darum geht, Alkohol zu konsumieren, um dazuzugehören. Die Generation Z trinkt weniger als jede vorherige Generation und sieht einen übermäßigen Alkoholkonsum als Auslöser vieler Probleme wie sexuellen Missbrauch und Angstzustände.
Da weniger zu trinken zur Norm wird, richten die großen Alkoholproduzenten ihren Fokus zunehmend auf Getränke für die „sober curious“-Bewegung. Heineken brachte Anfang des Jahres sein 0.0-Getränk ohne Alkohol auf den Markt und hob dabei den guten Geschmack ohne Alkohol hervor.
Wir sehen auch, dass native E-Commerce-Marken wie Mingle Mocktails, Unspiked und Sans zeigen, dass man auch ohne Alkohol Spaß haben und feiern kann.

5. TikToks Einfluss auf Food-Marketing und Werbung
Als derzeit am schnellsten wachsender Social-Media-Kanal hat TikTok mit seinem Fokus auf eingängige Songs und kreativen Kurzvideos unsere Herzen und unsere knappe Aufmerksamkeitsspanne gewonnen. Das ist aber auch die perfekte Rezeptur für Food-Werbung: Ein catchy Song kombiniert mit einer angesagten Challenge sorgt dafür, dass Werbetreibende TikTok als Inspirationsquelle nutzen, um mit der Generation Z in Kontakt zu treten und sie einzubinden.
Rezepte oder Zutaten, die auf TikTok viral gehen, ziehen auch die Aufmerksamkeit der Lebensmittelhändler auf sich. Food-Trends wie Mini-Pfannkuchen-Cereal oder Pink Sauce sind mittlerweile Produkte, die Konsumenten selbst kaufen und ausprobieren können. Die inzwischen berüchtigte Pink Sauce ist inzwischen in den Geschäften und online auf der Seite von Walmart zu finden.

Um für Ihre Produkte die größte Aufmerksamkeit zu erzielen, sollten Sie nach Kooperationen mit aufstrebenden Food-Influencern auf TikTok suchen. Beliebte Wege, Ihre Produkte zu bewerben, sind beispielsweise zu zeigen, wie sie in einem Rezept eingesetzt werden können, oder ein Geschmacks-Test-Video zu veröffentlichen.
Durch die Zusammenarbeit mit Food-Bloggern, Köchen oder Hobbytestern können Marken neue Zielgruppen erschließen und wertvolle Markeninhalte gewinnen, die sie in ihren Marketingkanälen einsetzen können.
Marken-Kooperationen
Pepsis Zusammenarbeit mit der Süßwarenmarke Peeps sorgte 2021 für großes Aufsehen in den sozialen Medien, sodass die Limited Edition am Ende für Hunderte von Dollar auf dem Wiederverkaufsmarkt landete.
Mittlerweile haben Pepsi x Peeps erneut im größeren Stil kooperiert und ein marshmallow-aromatisiertes Cola-Getränk als Must-have-Saisongetränk für den Frühling herausgebracht.

Fans, die das Getränk kaufen, können die Dose mit einer Snapchat-Linse scannen, um eine virtuelle Eiersuche zu machen und exklusive Pepsi x Peeps-Merchandise sowie weitere Preise zu gewinnen.
5. Kooperationen zur Lösung von Versand- und Lieferlogistik
Die Versandkosten steigen. Immer mehr Lieferdienste tauchen auf, belasten aber die Gewinnmargen. Was soll eine E-Commerce-Marke für Lebensmittel also tun?
Natürlich kooperieren.
Dadurch erweitert sich nicht nur die jeweilige Markenreichweite – wie Sie bereits gelesen haben –, sondern es hilft ihnen auch, Kosten zu senken.

Zusammenarbeit mit den Großen
Wie Sie wissen, sind Amazon und Walmart Liefergiganten mit weitreichenden Logistiknetzwerken. Über Amazon Fresh kann der Online-Riese bereits eine taggleiche Lieferung von Lebensmitteln anbieten.
Lebensmittelmarken können mit ihnen kooperieren, um ihre Versandlogistik zu verbessern und ihren Kunden bessere Lieferdienste anzubieten. Anfang dieses Jahres kündigte Starbucks eine Partnerschaft mit der Essensliefer-App DoorDash an. Kunden können nun direkt über die DoorDash-App bestellen und ihre Getränke personalisieren. Später im Jahr soll das Angebot in den gesamten USA verfügbar sein.
Halten Sie Ausschau nach Marken, die bislang noch nicht mit diesen Partnern kooperieren – sie werden es im Laufe des nächsten Jahres tun.
Zusammenarbeit mit Schwester-Marken
Unternehmen, die Schwester-Marken besitzen, werden ebenfalls versuchen, ihre Kräfte zu bündeln, um gebündelte Lieferservices anzubieten. Das führt zu geringeren Kosten durch weniger Verpackung und weniger Lieferungen. Diese Strategie ist nicht nur großen Marken wie Kraft vorbehalten.
Auch kleinere Lebensmittelunternehmen können ergänzende Produkte finden, um vom Trend zu profitieren.
Sortimentsoptimierung
Lebensmittelunternehmen werden damit beginnen, ihr E-Commerce-Angebot zu überarbeiten und sich auf Produkte zu konzentrieren, die sich leichter versenden lassen.
Manche Marken werden online nur eine kleine Auswahl ihrer beliebtesten Produkte anbieten und schwerer zu versendende Artikel weiterhin nur im stationären Handel verfügbar machen.
Dies wird insbesondere für schwere oder tiefgekühlte Produkte gelten.
6. Globaler Food-E-Commerce wird grüner
Gezielt auf umweltbewusste Millennials und von ihnen geführt, konnten Marken sich ein Alleinstellungsmerkmal schaffen, indem sie umweltfreundliche Praktiken und Produkte betonen.
Diese Zeiten gehen zu Ende, denn der Ruf nach besseren Praktiken ist inzwischen überall ein zentrales Thema.
Der weltweite Lebensmittel-E-Commerce wird 2023 und darüber hinaus noch umweltfreundlicher werden, indem der Fokus auf drei der größten Herausforderungen gelegt wird.
Nachhaltige Verpackung
Nachhaltige E-Commerce-Verpackungen haben große Fortschritte gemacht.
Recycelte, biologisch abbaubare, wiederverwendbare und plastikfreie Lösungen stehen Unternehmen mittlerweile problemlos zur Verfügung.
Diese Optionen werden sich noch weiter verbessern, da der Lebensmittel-E-Commerce bei der Verpackung umweltfreundlicher wird, um einen Beitrag zur Abfallreduzierung zu leisten und gleichzeitig die Online-Umsätze zu steigern.
Umweltfreundliche Lieferung
Wie können Unternehmen mehr Pakete zu Konsumenten bringen, ohne der Umwelt zu schaden?
Dies wird die größte Herausforderung für die Logistikketten im kommenden Jahrzehnt sein. Marken wie HelloFresh wurden in der Vergangenheit für übermäßige und verschwenderische Verpackungen kritisiert, was sie dazu gebracht hat, ihren Verpackungsbedarf zu überdenken.

Erstellung von Landingpages, die Kundinnen und Kunden informieren, welche Verpackungsteile recycelbar und kompostierbar sind, kann einen großen Beitrag dazu leisten, eine nachhaltigere Marke zu werden.
Auch 2023 wird weiter an verbesserten Lieferketten gearbeitet, wobei der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit liegt.
Nachhaltige Produktion
Auch die Produktion wird nachhaltiger, nicht nur die Lieferung.
Auch die Lebensmittelproduktion entwickelt sich in Richtung Nachhaltigkeit, wobei viele dieser Lebensmittelproduzenten ihre Produkte direkt an Kundinnen und Kunden verkaufen.
Vertikale Farmen bauen Junggemüse und Microgreens an, die auf lokalen Märkten verkauft werden. Landwirte investieren in neue Technologien und Prozesse, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern und ihre Produkte an große Lebensmittelhändler zu liefern.
Die anstehenden Verbesserungen in den Produktionsprozessen werden langfristig den größten Einfluss auf die Branche haben.
Machen Sie Ihre Kunden hungrig auf Ihre Marke
Lebensmittel- und Getränkemarken, die früh auf DTC gesetzt haben, werden künftig im Vorteil sein, wenn die etablierten Marken diese Trends nicht schnell aufgreifen.
Sie haben bereits den Vorteil, das Verhalten von E-Commerce-Kundinnen und Kunden zu kennen, benutzerfreundliche Webseiten anzubieten sowie optimierte Produktions- und Liefermethoden zu nutzen.
Lust auf noch mehr Einblicke aus der Welt des E-Commerce? Melden Sie sich bei The Retail Exec an, um alle aktuellen Experteninhalte zu erhalten.
Weitere großartige ECM-Inhalte:
- 6 wichtige B2B-E-Commerce-Trends für 2023
- Top 10 E-Commerce-Technologie-Trends 2023
- 5 Social-E-Commerce-Trends für Ihre Online-Strategie 2023
- Mobile E-Commerce-Trends 2023: Die Statistiken sprechen für sich
- 6 globale E-Commerce-Trends für 2023 & wie Sie davon profitieren
- E-Commerce-Wachstumstrends: Was passiert 2023?
- 5 wichtige Alkohol-E-Commerce-Trends für 2023
Lebensmittel- und Getränkemarken, die ihren Online-Shop durch Lifestyle-Produktfotos, personalisierte Empfehlungen und kostenlosen Versand aufwerten, sammeln Pluspunkte – sowohl bei versierten Online-Shoppern als auch bei Neueinsteiger:innen.

Weitere Möglichkeiten, das Erlebnis in Ihrem Online-Shop zu verbessern, sind:
- Das Angebot verschiedener Zahlungsmöglichkeiten
- Das Ermöglichen eines Gasteinkaufs
- Das Hinzufügen eines One-Click-Buy-Buttons
- Die Anzeige von sozialem Nachweis aus sozialen Netzwerken
- Die Mobilfreundlichkeit
- Verbesserung der Ladezeiten
Unternehmen, die in den Food-E-Commerce-Bereich einsteigen, müssen es ihren Kunden leicht machen, auf ihrer Website zu bestellen – andernfalls riskieren sie, Kunden an die Konkurrenz zu verlieren, die dies bereits anbietet.
3. Vorstoß zur Ausweitung von Lebensmittel-Abonnement-Trends
Das E-Commerce-Abonnementmodell gibt es schon seit einigen Jahren, und viele hatten vorhergesagt, dass der Trend langsam nachlassen würde...
Doch 2023 hat diese Idee jäh gestoppt.
Da stationäre Einzelhändler unsicher sind, was als Nächstes kommt, wird es für neue Food- und Beverage-Startups schwieriger sein, überhaupt in den Großhandelsmarkt einzusteigen.
Ein Abonnementmodell ist für diese Marken der perfekte Einstiegspunkt.
Auch bei etablierten Marken erfordert Food-E-Commerce einen Anstoß, um monatliche Abonnementumsätze zu generieren und so einen Teil der planbaren Großhandelseinnahmen zu ersetzen – für die Marken, die sich verstärkt auf ihre eigenen Vertriebskanäle konzentrieren.
Amazon ist mit seinem Subscribe & Save-Programm, in dem bereits mehrere große Marken wie Dole, Planters und Oreo vertreten sind, bereits Vorreiter.

Lebensmittel erfordern besondere Überlegungen hinsichtlich Lagerung und Haltbarkeit, was die Lieferkette zusätzlich verkompliziert.
Monatliche E-Commerce-Abonnements ermöglichen es Marken, die Produktion besser zu planen und schaffen eine stabilere Einnahmequelle.
Auch wenn dieses Geschäftsmodell ein paar zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt, lohnt es sich für Marken, denn die Margen bei Abonnements können höher sein als im klassischen Großhandel. E-Commerce-Abonnementsoftware kann Ihnen helfen, alles zu managen, damit daraus kein Kopfzerbrechen entsteht.
Freuen Sie sich also darauf, dass Ihre Lieblingslebensmittel künftig monatlich direkt nach Hause geliefert werden.
4. Der Trend zu alkoholfreien Getränken wächst weiter
Die Umsätze für alkoholfreie Getränke stiegen 2022 auf 11 Milliarden Dollar. Dies ist vor allem auf das veränderte Bewusstsein zurückzuführen, wenn es darum geht, Alkohol zu konsumieren, um dazuzugehören. Die Generation Z trinkt weniger als jede vorherige Generation und sieht einen übermäßigen Alkoholkonsum als Auslöser vieler Probleme wie sexuellen Missbrauch und Angstzustände.
Da weniger zu trinken zur Norm wird, richten die großen Alkoholproduzenten ihren Fokus zunehmend auf Getränke für die „sober curious“-Bewegung. Heineken brachte Anfang des Jahres sein 0.0-Getränk ohne Alkohol auf den Markt und hob dabei den guten Geschmack ohne Alkohol hervor.
Wir sehen auch, dass native E-Commerce-Marken wie Mingle Mocktails, Unspiked und Sans zeigen, dass man auch ohne Alkohol Spaß haben und feiern kann.

5. TikToks Einfluss auf Food-Marketing und Werbung
Als derzeit am schnellsten wachsender Social-Media-Kanal hat TikTok mit seinem Fokus auf eingängige Songs und kreativen Kurzvideos unsere Herzen und unsere knappe Aufmerksamkeitsspanne gewonnen. Das ist aber auch die perfekte Rezeptur für Food-Werbung: Ein catchy Song kombiniert mit einer angesagten Challenge sorgt dafür, dass Werbetreibende TikTok als Inspirationsquelle nutzen, um mit der Generation Z in Kontakt zu treten und sie einzubinden.
Rezepte oder Zutaten, die auf TikTok viral gehen, ziehen auch die Aufmerksamkeit der Lebensmittelhändler auf sich. Food-Trends wie Mini-Pfannkuchen-Cereal oder Pink Sauce sind mittlerweile Produkte, die Konsumenten selbst kaufen und ausprobieren können. Die inzwischen berüchtigte Pink Sauce ist inzwischen in den Geschäften und online auf der Seite von Walmart zu finden.

Um für Ihre Produkte die größte Aufmerksamkeit zu erzielen, sollten Sie nach Kooperationen mit aufstrebenden Food-Influencern auf TikTok suchen. Beliebte Wege, Ihre Produkte zu bewerben, sind beispielsweise zu zeigen, wie sie in einem Rezept eingesetzt werden können, oder ein Geschmacks-Test-Video zu veröffentlichen.
Durch die Zusammenarbeit mit Food-Bloggern, Köchen oder Hobbytestern können Marken neue Zielgruppen erschließen und wertvolle Markeninhalte gewinnen, die sie in ihren Marketingkanälen einsetzen können.
Marken-Kooperationen
Pepsis Zusammenarbeit mit der Süßwarenmarke Peeps sorgte 2021 für großes Aufsehen in den sozialen Medien, sodass die Limited Edition am Ende für Hunderte von Dollar auf dem Wiederverkaufsmarkt landete.
Mittlerweile haben Pepsi x Peeps erneut im größeren Stil kooperiert und ein marshmallow-aromatisiertes Cola-Getränk als Must-have-Saisongetränk für den Frühling herausgebracht.

Fans, die das Getränk kaufen, können die Dose mit einer Snapchat-Linse scannen, um eine virtuelle Eiersuche zu machen und exklusive Pepsi x Peeps-Merchandise sowie weitere Preise zu gewinnen.
5. Kooperationen zur Lösung von Versand- und Lieferlogistik
Die Versandkosten steigen. Immer mehr Lieferdienste tauchen auf, belasten aber die Gewinnmargen. Was soll eine E-Commerce-Marke für Lebensmittel also tun?
Natürlich kooperieren.
Dadurch erweitert sich nicht nur die jeweilige Markenreichweite – wie Sie bereits gelesen haben –, sondern es hilft ihnen auch, Kosten zu senken.

Zusammenarbeit mit den Großen
Wie Sie wissen, sind Amazon und Walmart Liefergiganten mit weitreichenden Logistiknetzwerken. Über Amazon Fresh kann der Online-Riese bereits eine taggleiche Lieferung von Lebensmitteln anbieten.
Lebensmittelmarken können mit ihnen kooperieren, um ihre Versandlogistik zu verbessern und ihren Kunden bessere Lieferdienste anzubieten. Anfang dieses Jahres kündigte Starbucks eine Partnerschaft mit der Essensliefer-App DoorDash an. Kunden können nun direkt über die DoorDash-App bestellen und ihre Getränke personalisieren. Später im Jahr soll das Angebot in den gesamten USA verfügbar sein.
Halten Sie Ausschau nach Marken, die bislang noch nicht mit diesen Partnern kooperieren – sie werden es im Laufe des nächsten Jahres tun.
Zusammenarbeit mit Schwester-Marken
Unternehmen, die Schwester-Marken besitzen, werden ebenfalls versuchen, ihre Kräfte zu bündeln, um gebündelte Lieferservices anzubieten. Das führt zu geringeren Kosten durch weniger Verpackung und weniger Lieferungen. Diese Strategie ist nicht nur großen Marken wie Kraft vorbehalten.
Auch kleinere Lebensmittelunternehmen können ergänzende Produkte finden, um vom Trend zu profitieren.
Sortimentsoptimierung
Lebensmittelunternehmen werden damit beginnen, ihr E-Commerce-Angebot zu überarbeiten und sich auf Produkte zu konzentrieren, die sich leichter versenden lassen.
Manche Marken werden online nur eine kleine Auswahl ihrer beliebtesten Produkte anbieten und schwerer zu versendende Artikel weiterhin nur im stationären Handel verfügbar machen.
Dies wird insbesondere für schwere oder tiefgekühlte Produkte gelten.
6. Globaler Food-E-Commerce wird grüner
Gezielt auf umweltbewusste Millennials und von ihnen geführt, konnten Marken sich ein Alleinstellungsmerkmal schaffen, indem sie umweltfreundliche Praktiken und Produkte betonen.
Diese Zeiten gehen zu Ende, denn der Ruf nach besseren Praktiken ist inzwischen überall ein zentrales Thema.
Der weltweite Lebensmittel-E-Commerce wird 2023 und darüber hinaus noch umweltfreundlicher werden, indem der Fokus auf drei der größten Herausforderungen gelegt wird.
Nachhaltige Verpackung
Nachhaltige E-Commerce-Verpackungen haben große Fortschritte gemacht.
Recycelte, biologisch abbaubare, wiederverwendbare und plastikfreie Lösungen stehen Unternehmen mittlerweile problemlos zur Verfügung.
Diese Optionen werden sich noch weiter verbessern, da der Lebensmittel-E-Commerce bei der Verpackung umweltfreundlicher wird, um einen Beitrag zur Abfallreduzierung zu leisten und gleichzeitig die Online-Umsätze zu steigern.
Umweltfreundliche Lieferung
Wie können Unternehmen mehr Pakete zu Konsumenten bringen, ohne der Umwelt zu schaden?
Dies wird die größte Herausforderung für die Logistikketten im kommenden Jahrzehnt sein. Marken wie HelloFresh wurden in der Vergangenheit für übermäßige und verschwenderische Verpackungen kritisiert, was sie dazu gebracht hat, ihren Verpackungsbedarf zu überdenken.

Erstellung von Landingpages, die Kundinnen und Kunden informieren, welche Verpackungsteile recycelbar und kompostierbar sind, kann einen großen Beitrag dazu leisten, eine nachhaltigere Marke zu werden.
Auch 2023 wird weiter an verbesserten Lieferketten gearbeitet, wobei der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit liegt.
Nachhaltige Produktion
Auch die Produktion wird nachhaltiger, nicht nur die Lieferung.
Auch die Lebensmittelproduktion entwickelt sich in Richtung Nachhaltigkeit, wobei viele dieser Lebensmittelproduzenten ihre Produkte direkt an Kundinnen und Kunden verkaufen.
Vertikale Farmen bauen Junggemüse und Microgreens an, die auf lokalen Märkten verkauft werden. Landwirte investieren in neue Technologien und Prozesse, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern und ihre Produkte an große Lebensmittelhändler zu liefern.
Die anstehenden Verbesserungen in den Produktionsprozessen werden langfristig den größten Einfluss auf die Branche haben.
Machen Sie Ihre Kunden hungrig auf Ihre Marke
Lebensmittel- und Getränkemarken, die früh auf DTC gesetzt haben, werden künftig im Vorteil sein, wenn die etablierten Marken diese Trends nicht schnell aufgreifen.
Sie haben bereits den Vorteil, das Verhalten von E-Commerce-Kundinnen und Kunden zu kennen, benutzerfreundliche Webseiten anzubieten sowie optimierte Produktions- und Liefermethoden zu nutzen.
Lust auf noch mehr Einblicke aus der Welt des E-Commerce? Melden Sie sich bei The Retail Exec an, um alle aktuellen Experteninhalte zu erhalten.
Weitere großartige ECM-Inhalte:
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- E-Commerce-Wachstumstrends: Was passiert 2023?
- 5 wichtige Alkohol-E-Commerce-Trends für 2023
Selbst Fleischprodukte, die traditionell ausschließlich im Laden erhältlich waren, werden im DTC-Bereich immer beliebter, inspiriert von Unternehmen wie Wild Pastures und ButcherBox.

2. E-Commerce-Websites auf den neuesten Stand bringen
Im Jahr 2023 reicht eine einfache E-Commerce-Website nicht mehr aus.
Als COVID-19 ausbrach und nahezu alle Produkte gezwungenermaßen online verkauft wurden, hatten die Verbraucher:innen Verständnis dafür, dass manche Online-Shops nicht besonders benutzerfreundlich waren. Käufer:innen hatten Mitgefühl für die Lebensmittelbranche, die ihre Kund:innen bislang meist persönlich, typischerweise im Regal, getroffen hatte.
Jetzt, wo etwas Zeit vergangen ist, ist auch die Geduld der Konsument:innen für schlecht gestaltete, schwer zu navigierende E-Commerce-Seiten, die kein Vertrauen schaffen, vorbei.
Die Lebensmittelbranche muss nachziehen und es ihren Kund:innen leicht machen, das Gewünschte online zu finden und zu kaufen.
Es braucht spezielle Seiten für Transparenz bei den Zutaten, für den Herstellungsprozess und dafür, was das jeweilige Produkt zur besseren Wahl macht. Mit anderen Worten: Eine starke USP-Kommunikation ist unerlässlich.
Marken müssen die wichtigsten UX-Design-Prinzipien beim Aufbau ihrer E-Commerce-Plattformen verstehen.
Lebensmittel- und Getränkemarken, die ihren Online-Shop durch Lifestyle-Produktfotos, personalisierte Empfehlungen und kostenlosen Versand aufwerten, sammeln Pluspunkte – sowohl bei versierten Online-Shoppern als auch bei Neueinsteiger:innen.

Weitere Möglichkeiten, das Erlebnis in Ihrem Online-Shop zu verbessern, sind:
- Das Angebot verschiedener Zahlungsmöglichkeiten
- Das Ermöglichen eines Gasteinkaufs
- Das Hinzufügen eines One-Click-Buy-Buttons
- Die Anzeige von sozialem Nachweis aus sozialen Netzwerken
- Die Mobilfreundlichkeit
- Verbesserung der Ladezeiten
Unternehmen, die in den Food-E-Commerce-Bereich einsteigen, müssen es ihren Kunden leicht machen, auf ihrer Website zu bestellen – andernfalls riskieren sie, Kunden an die Konkurrenz zu verlieren, die dies bereits anbietet.
3. Vorstoß zur Ausweitung von Lebensmittel-Abonnement-Trends
Das E-Commerce-Abonnementmodell gibt es schon seit einigen Jahren, und viele hatten vorhergesagt, dass der Trend langsam nachlassen würde...
Doch 2023 hat diese Idee jäh gestoppt.
Da stationäre Einzelhändler unsicher sind, was als Nächstes kommt, wird es für neue Food- und Beverage-Startups schwieriger sein, überhaupt in den Großhandelsmarkt einzusteigen.
Ein Abonnementmodell ist für diese Marken der perfekte Einstiegspunkt.
Auch bei etablierten Marken erfordert Food-E-Commerce einen Anstoß, um monatliche Abonnementumsätze zu generieren und so einen Teil der planbaren Großhandelseinnahmen zu ersetzen – für die Marken, die sich verstärkt auf ihre eigenen Vertriebskanäle konzentrieren.
Amazon ist mit seinem Subscribe & Save-Programm, in dem bereits mehrere große Marken wie Dole, Planters und Oreo vertreten sind, bereits Vorreiter.

Lebensmittel erfordern besondere Überlegungen hinsichtlich Lagerung und Haltbarkeit, was die Lieferkette zusätzlich verkompliziert.
Monatliche E-Commerce-Abonnements ermöglichen es Marken, die Produktion besser zu planen und schaffen eine stabilere Einnahmequelle.
Auch wenn dieses Geschäftsmodell ein paar zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt, lohnt es sich für Marken, denn die Margen bei Abonnements können höher sein als im klassischen Großhandel. E-Commerce-Abonnementsoftware kann Ihnen helfen, alles zu managen, damit daraus kein Kopfzerbrechen entsteht.
Freuen Sie sich also darauf, dass Ihre Lieblingslebensmittel künftig monatlich direkt nach Hause geliefert werden.
4. Der Trend zu alkoholfreien Getränken wächst weiter
Die Umsätze für alkoholfreie Getränke stiegen 2022 auf 11 Milliarden Dollar. Dies ist vor allem auf das veränderte Bewusstsein zurückzuführen, wenn es darum geht, Alkohol zu konsumieren, um dazuzugehören. Die Generation Z trinkt weniger als jede vorherige Generation und sieht einen übermäßigen Alkoholkonsum als Auslöser vieler Probleme wie sexuellen Missbrauch und Angstzustände.
Da weniger zu trinken zur Norm wird, richten die großen Alkoholproduzenten ihren Fokus zunehmend auf Getränke für die „sober curious“-Bewegung. Heineken brachte Anfang des Jahres sein 0.0-Getränk ohne Alkohol auf den Markt und hob dabei den guten Geschmack ohne Alkohol hervor.
Wir sehen auch, dass native E-Commerce-Marken wie Mingle Mocktails, Unspiked und Sans zeigen, dass man auch ohne Alkohol Spaß haben und feiern kann.

5. TikToks Einfluss auf Food-Marketing und Werbung
Als derzeit am schnellsten wachsender Social-Media-Kanal hat TikTok mit seinem Fokus auf eingängige Songs und kreativen Kurzvideos unsere Herzen und unsere knappe Aufmerksamkeitsspanne gewonnen. Das ist aber auch die perfekte Rezeptur für Food-Werbung: Ein catchy Song kombiniert mit einer angesagten Challenge sorgt dafür, dass Werbetreibende TikTok als Inspirationsquelle nutzen, um mit der Generation Z in Kontakt zu treten und sie einzubinden.
Rezepte oder Zutaten, die auf TikTok viral gehen, ziehen auch die Aufmerksamkeit der Lebensmittelhändler auf sich. Food-Trends wie Mini-Pfannkuchen-Cereal oder Pink Sauce sind mittlerweile Produkte, die Konsumenten selbst kaufen und ausprobieren können. Die inzwischen berüchtigte Pink Sauce ist inzwischen in den Geschäften und online auf der Seite von Walmart zu finden.

Um für Ihre Produkte die größte Aufmerksamkeit zu erzielen, sollten Sie nach Kooperationen mit aufstrebenden Food-Influencern auf TikTok suchen. Beliebte Wege, Ihre Produkte zu bewerben, sind beispielsweise zu zeigen, wie sie in einem Rezept eingesetzt werden können, oder ein Geschmacks-Test-Video zu veröffentlichen.
Durch die Zusammenarbeit mit Food-Bloggern, Köchen oder Hobbytestern können Marken neue Zielgruppen erschließen und wertvolle Markeninhalte gewinnen, die sie in ihren Marketingkanälen einsetzen können.
Marken-Kooperationen
Pepsis Zusammenarbeit mit der Süßwarenmarke Peeps sorgte 2021 für großes Aufsehen in den sozialen Medien, sodass die Limited Edition am Ende für Hunderte von Dollar auf dem Wiederverkaufsmarkt landete.
Mittlerweile haben Pepsi x Peeps erneut im größeren Stil kooperiert und ein marshmallow-aromatisiertes Cola-Getränk als Must-have-Saisongetränk für den Frühling herausgebracht.

Fans, die das Getränk kaufen, können die Dose mit einer Snapchat-Linse scannen, um eine virtuelle Eiersuche zu machen und exklusive Pepsi x Peeps-Merchandise sowie weitere Preise zu gewinnen.
5. Kooperationen zur Lösung von Versand- und Lieferlogistik
Die Versandkosten steigen. Immer mehr Lieferdienste tauchen auf, belasten aber die Gewinnmargen. Was soll eine E-Commerce-Marke für Lebensmittel also tun?
Natürlich kooperieren.
Dadurch erweitert sich nicht nur die jeweilige Markenreichweite – wie Sie bereits gelesen haben –, sondern es hilft ihnen auch, Kosten zu senken.

Zusammenarbeit mit den Großen
Wie Sie wissen, sind Amazon und Walmart Liefergiganten mit weitreichenden Logistiknetzwerken. Über Amazon Fresh kann der Online-Riese bereits eine taggleiche Lieferung von Lebensmitteln anbieten.
Lebensmittelmarken können mit ihnen kooperieren, um ihre Versandlogistik zu verbessern und ihren Kunden bessere Lieferdienste anzubieten. Anfang dieses Jahres kündigte Starbucks eine Partnerschaft mit der Essensliefer-App DoorDash an. Kunden können nun direkt über die DoorDash-App bestellen und ihre Getränke personalisieren. Später im Jahr soll das Angebot in den gesamten USA verfügbar sein.
Halten Sie Ausschau nach Marken, die bislang noch nicht mit diesen Partnern kooperieren – sie werden es im Laufe des nächsten Jahres tun.
Zusammenarbeit mit Schwester-Marken
Unternehmen, die Schwester-Marken besitzen, werden ebenfalls versuchen, ihre Kräfte zu bündeln, um gebündelte Lieferservices anzubieten. Das führt zu geringeren Kosten durch weniger Verpackung und weniger Lieferungen. Diese Strategie ist nicht nur großen Marken wie Kraft vorbehalten.
Auch kleinere Lebensmittelunternehmen können ergänzende Produkte finden, um vom Trend zu profitieren.
Sortimentsoptimierung
Lebensmittelunternehmen werden damit beginnen, ihr E-Commerce-Angebot zu überarbeiten und sich auf Produkte zu konzentrieren, die sich leichter versenden lassen.
Manche Marken werden online nur eine kleine Auswahl ihrer beliebtesten Produkte anbieten und schwerer zu versendende Artikel weiterhin nur im stationären Handel verfügbar machen.
Dies wird insbesondere für schwere oder tiefgekühlte Produkte gelten.
6. Globaler Food-E-Commerce wird grüner
Gezielt auf umweltbewusste Millennials und von ihnen geführt, konnten Marken sich ein Alleinstellungsmerkmal schaffen, indem sie umweltfreundliche Praktiken und Produkte betonen.
Diese Zeiten gehen zu Ende, denn der Ruf nach besseren Praktiken ist inzwischen überall ein zentrales Thema.
Der weltweite Lebensmittel-E-Commerce wird 2023 und darüber hinaus noch umweltfreundlicher werden, indem der Fokus auf drei der größten Herausforderungen gelegt wird.
Nachhaltige Verpackung
Nachhaltige E-Commerce-Verpackungen haben große Fortschritte gemacht.
Recycelte, biologisch abbaubare, wiederverwendbare und plastikfreie Lösungen stehen Unternehmen mittlerweile problemlos zur Verfügung.
Diese Optionen werden sich noch weiter verbessern, da der Lebensmittel-E-Commerce bei der Verpackung umweltfreundlicher wird, um einen Beitrag zur Abfallreduzierung zu leisten und gleichzeitig die Online-Umsätze zu steigern.
Umweltfreundliche Lieferung
Wie können Unternehmen mehr Pakete zu Konsumenten bringen, ohne der Umwelt zu schaden?
Dies wird die größte Herausforderung für die Logistikketten im kommenden Jahrzehnt sein. Marken wie HelloFresh wurden in der Vergangenheit für übermäßige und verschwenderische Verpackungen kritisiert, was sie dazu gebracht hat, ihren Verpackungsbedarf zu überdenken.

Erstellung von Landingpages, die Kundinnen und Kunden informieren, welche Verpackungsteile recycelbar und kompostierbar sind, kann einen großen Beitrag dazu leisten, eine nachhaltigere Marke zu werden.
Auch 2023 wird weiter an verbesserten Lieferketten gearbeitet, wobei der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit liegt.
Nachhaltige Produktion
Auch die Produktion wird nachhaltiger, nicht nur die Lieferung.
Auch die Lebensmittelproduktion entwickelt sich in Richtung Nachhaltigkeit, wobei viele dieser Lebensmittelproduzenten ihre Produkte direkt an Kundinnen und Kunden verkaufen.
Vertikale Farmen bauen Junggemüse und Microgreens an, die auf lokalen Märkten verkauft werden. Landwirte investieren in neue Technologien und Prozesse, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern und ihre Produkte an große Lebensmittelhändler zu liefern.
Die anstehenden Verbesserungen in den Produktionsprozessen werden langfristig den größten Einfluss auf die Branche haben.
Machen Sie Ihre Kunden hungrig auf Ihre Marke
Lebensmittel- und Getränkemarken, die früh auf DTC gesetzt haben, werden künftig im Vorteil sein, wenn die etablierten Marken diese Trends nicht schnell aufgreifen.
Sie haben bereits den Vorteil, das Verhalten von E-Commerce-Kundinnen und Kunden zu kennen, benutzerfreundliche Webseiten anzubieten sowie optimierte Produktions- und Liefermethoden zu nutzen.
Lust auf noch mehr Einblicke aus der Welt des E-Commerce? Melden Sie sich bei The Retail Exec an, um alle aktuellen Experteninhalte zu erhalten.
Weitere großartige ECM-Inhalte:
- 6 wichtige B2B-E-Commerce-Trends für 2023
- Top 10 E-Commerce-Technologie-Trends 2023
- 5 Social-E-Commerce-Trends für Ihre Online-Strategie 2023
- Mobile E-Commerce-Trends 2023: Die Statistiken sprechen für sich
- 6 globale E-Commerce-Trends für 2023 & wie Sie davon profitieren
- E-Commerce-Wachstumstrends: Was passiert 2023?
- 5 wichtige Alkohol-E-Commerce-Trends für 2023
Amazon ist mit seinem Subscribe & Save-Programm, in dem bereits mehrere große Marken wie Dole, Planters und Oreo vertreten sind, bereits Vorreiter.

Lebensmittel erfordern besondere Überlegungen hinsichtlich Lagerung und Haltbarkeit, was die Lieferkette zusätzlich verkompliziert.
Monatliche E-Commerce-Abonnements ermöglichen es Marken, die Produktion besser zu planen und schaffen eine stabilere Einnahmequelle.
Auch wenn dieses Geschäftsmodell ein paar zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt, lohnt es sich für Marken, denn die Margen bei Abonnements können höher sein als im klassischen Großhandel. E-Commerce-Abonnementsoftware kann Ihnen helfen, alles zu managen, damit daraus kein Kopfzerbrechen entsteht.
Freuen Sie sich also darauf, dass Ihre Lieblingslebensmittel künftig monatlich direkt nach Hause geliefert werden.
4. Der Trend zu alkoholfreien Getränken wächst weiter
Die Umsätze für alkoholfreie Getränke stiegen 2022 auf 11 Milliarden Dollar. Dies ist vor allem auf das veränderte Bewusstsein zurückzuführen, wenn es darum geht, Alkohol zu konsumieren, um dazuzugehören. Die Generation Z trinkt weniger als jede vorherige Generation und sieht einen übermäßigen Alkoholkonsum als Auslöser vieler Probleme wie sexuellen Missbrauch und Angstzustände.
Da weniger zu trinken zur Norm wird, richten die großen Alkoholproduzenten ihren Fokus zunehmend auf Getränke für die „sober curious“-Bewegung. Heineken brachte Anfang des Jahres sein 0.0-Getränk ohne Alkohol auf den Markt und hob dabei den guten Geschmack ohne Alkohol hervor.
Wir sehen auch, dass native E-Commerce-Marken wie Mingle Mocktails, Unspiked und Sans zeigen, dass man auch ohne Alkohol Spaß haben und feiern kann.

5. TikToks Einfluss auf Food-Marketing und Werbung
Als derzeit am schnellsten wachsender Social-Media-Kanal hat TikTok mit seinem Fokus auf eingängige Songs und kreativen Kurzvideos unsere Herzen und unsere knappe Aufmerksamkeitsspanne gewonnen. Das ist aber auch die perfekte Rezeptur für Food-Werbung: Ein catchy Song kombiniert mit einer angesagten Challenge sorgt dafür, dass Werbetreibende TikTok als Inspirationsquelle nutzen, um mit der Generation Z in Kontakt zu treten und sie einzubinden.
Rezepte oder Zutaten, die auf TikTok viral gehen, ziehen auch die Aufmerksamkeit der Lebensmittelhändler auf sich. Food-Trends wie Mini-Pfannkuchen-Cereal oder Pink Sauce sind mittlerweile Produkte, die Konsumenten selbst kaufen und ausprobieren können. Die inzwischen berüchtigte Pink Sauce ist inzwischen in den Geschäften und online auf der Seite von Walmart zu finden.

Um für Ihre Produkte die größte Aufmerksamkeit zu erzielen, sollten Sie nach Kooperationen mit aufstrebenden Food-Influencern auf TikTok suchen. Beliebte Wege, Ihre Produkte zu bewerben, sind beispielsweise zu zeigen, wie sie in einem Rezept eingesetzt werden können, oder ein Geschmacks-Test-Video zu veröffentlichen.
Durch die Zusammenarbeit mit Food-Bloggern, Köchen oder Hobbytestern können Marken neue Zielgruppen erschließen und wertvolle Markeninhalte gewinnen, die sie in ihren Marketingkanälen einsetzen können.
Marken-Kooperationen
Pepsis Zusammenarbeit mit der Süßwarenmarke Peeps sorgte 2021 für großes Aufsehen in den sozialen Medien, sodass die Limited Edition am Ende für Hunderte von Dollar auf dem Wiederverkaufsmarkt landete.
Mittlerweile haben Pepsi x Peeps erneut im größeren Stil kooperiert und ein marshmallow-aromatisiertes Cola-Getränk als Must-have-Saisongetränk für den Frühling herausgebracht.

Fans, die das Getränk kaufen, können die Dose mit einer Snapchat-Linse scannen, um eine virtuelle Eiersuche zu machen und exklusive Pepsi x Peeps-Merchandise sowie weitere Preise zu gewinnen.
5. Kooperationen zur Lösung von Versand- und Lieferlogistik
Die Versandkosten steigen. Immer mehr Lieferdienste tauchen auf, belasten aber die Gewinnmargen. Was soll eine E-Commerce-Marke für Lebensmittel also tun?
Natürlich kooperieren.
Dadurch erweitert sich nicht nur die jeweilige Markenreichweite – wie Sie bereits gelesen haben –, sondern es hilft ihnen auch, Kosten zu senken.

Zusammenarbeit mit den Großen
Wie Sie wissen, sind Amazon und Walmart Liefergiganten mit weitreichenden Logistiknetzwerken. Über Amazon Fresh kann der Online-Riese bereits eine taggleiche Lieferung von Lebensmitteln anbieten.
Lebensmittelmarken können mit ihnen kooperieren, um ihre Versandlogistik zu verbessern und ihren Kunden bessere Lieferdienste anzubieten. Anfang dieses Jahres kündigte Starbucks eine Partnerschaft mit der Essensliefer-App DoorDash an. Kunden können nun direkt über die DoorDash-App bestellen und ihre Getränke personalisieren. Später im Jahr soll das Angebot in den gesamten USA verfügbar sein.
Halten Sie Ausschau nach Marken, die bislang noch nicht mit diesen Partnern kooperieren – sie werden es im Laufe des nächsten Jahres tun.
Zusammenarbeit mit Schwester-Marken
Unternehmen, die Schwester-Marken besitzen, werden ebenfalls versuchen, ihre Kräfte zu bündeln, um gebündelte Lieferservices anzubieten. Das führt zu geringeren Kosten durch weniger Verpackung und weniger Lieferungen. Diese Strategie ist nicht nur großen Marken wie Kraft vorbehalten.
Auch kleinere Lebensmittelunternehmen können ergänzende Produkte finden, um vom Trend zu profitieren.
Sortimentsoptimierung
Lebensmittelunternehmen werden damit beginnen, ihr E-Commerce-Angebot zu überarbeiten und sich auf Produkte zu konzentrieren, die sich leichter versenden lassen.
Manche Marken werden online nur eine kleine Auswahl ihrer beliebtesten Produkte anbieten und schwerer zu versendende Artikel weiterhin nur im stationären Handel verfügbar machen.
Dies wird insbesondere für schwere oder tiefgekühlte Produkte gelten.
6. Globaler Food-E-Commerce wird grüner
Gezielt auf umweltbewusste Millennials und von ihnen geführt, konnten Marken sich ein Alleinstellungsmerkmal schaffen, indem sie umweltfreundliche Praktiken und Produkte betonen.
Diese Zeiten gehen zu Ende, denn der Ruf nach besseren Praktiken ist inzwischen überall ein zentrales Thema.
Der weltweite Lebensmittel-E-Commerce wird 2023 und darüber hinaus noch umweltfreundlicher werden, indem der Fokus auf drei der größten Herausforderungen gelegt wird.
Nachhaltige Verpackung
Nachhaltige E-Commerce-Verpackungen haben große Fortschritte gemacht.
Recycelte, biologisch abbaubare, wiederverwendbare und plastikfreie Lösungen stehen Unternehmen mittlerweile problemlos zur Verfügung.
Diese Optionen werden sich noch weiter verbessern, da der Lebensmittel-E-Commerce bei der Verpackung umweltfreundlicher wird, um einen Beitrag zur Abfallreduzierung zu leisten und gleichzeitig die Online-Umsätze zu steigern.
Umweltfreundliche Lieferung
Wie können Unternehmen mehr Pakete zu Konsumenten bringen, ohne der Umwelt zu schaden?
Dies wird die größte Herausforderung für die Logistikketten im kommenden Jahrzehnt sein. Marken wie HelloFresh wurden in der Vergangenheit für übermäßige und verschwenderische Verpackungen kritisiert, was sie dazu gebracht hat, ihren Verpackungsbedarf zu überdenken.

Erstellung von Landingpages, die Kundinnen und Kunden informieren, welche Verpackungsteile recycelbar und kompostierbar sind, kann einen großen Beitrag dazu leisten, eine nachhaltigere Marke zu werden.
Auch 2023 wird weiter an verbesserten Lieferketten gearbeitet, wobei der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit liegt.
Nachhaltige Produktion
Auch die Produktion wird nachhaltiger, nicht nur die Lieferung.
Auch die Lebensmittelproduktion entwickelt sich in Richtung Nachhaltigkeit, wobei viele dieser Lebensmittelproduzenten ihre Produkte direkt an Kundinnen und Kunden verkaufen.
Vertikale Farmen bauen Junggemüse und Microgreens an, die auf lokalen Märkten verkauft werden. Landwirte investieren in neue Technologien und Prozesse, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern und ihre Produkte an große Lebensmittelhändler zu liefern.
Die anstehenden Verbesserungen in den Produktionsprozessen werden langfristig den größten Einfluss auf die Branche haben.
Machen Sie Ihre Kunden hungrig auf Ihre Marke
Lebensmittel- und Getränkemarken, die früh auf DTC gesetzt haben, werden künftig im Vorteil sein, wenn die etablierten Marken diese Trends nicht schnell aufgreifen.
Sie haben bereits den Vorteil, das Verhalten von E-Commerce-Kundinnen und Kunden zu kennen, benutzerfreundliche Webseiten anzubieten sowie optimierte Produktions- und Liefermethoden zu nutzen.
Lust auf noch mehr Einblicke aus der Welt des E-Commerce? Melden Sie sich bei The Retail Exec an, um alle aktuellen Experteninhalte zu erhalten.
Weitere großartige ECM-Inhalte:
- 6 wichtige B2B-E-Commerce-Trends für 2023
- Top 10 E-Commerce-Technologie-Trends 2023
- 5 Social-E-Commerce-Trends für Ihre Online-Strategie 2023
- Mobile E-Commerce-Trends 2023: Die Statistiken sprechen für sich
- 6 globale E-Commerce-Trends für 2023 & wie Sie davon profitieren
- E-Commerce-Wachstumstrends: Was passiert 2023?
- 5 wichtige Alkohol-E-Commerce-Trends für 2023
Selbst Fleischprodukte, die traditionell ausschließlich im Laden erhältlich waren, werden im DTC-Bereich immer beliebter, inspiriert von Unternehmen wie Wild Pastures und ButcherBox.

2. E-Commerce-Websites auf den neuesten Stand bringen
Im Jahr 2023 reicht eine einfache E-Commerce-Website nicht mehr aus.
Als COVID-19 ausbrach und nahezu alle Produkte gezwungenermaßen online verkauft wurden, hatten die Verbraucher:innen Verständnis dafür, dass manche Online-Shops nicht besonders benutzerfreundlich waren. Käufer:innen hatten Mitgefühl für die Lebensmittelbranche, die ihre Kund:innen bislang meist persönlich, typischerweise im Regal, getroffen hatte.
Jetzt, wo etwas Zeit vergangen ist, ist auch die Geduld der Konsument:innen für schlecht gestaltete, schwer zu navigierende E-Commerce-Seiten, die kein Vertrauen schaffen, vorbei.
Die Lebensmittelbranche muss nachziehen und es ihren Kund:innen leicht machen, das Gewünschte online zu finden und zu kaufen.
Es braucht spezielle Seiten für Transparenz bei den Zutaten, für den Herstellungsprozess und dafür, was das jeweilige Produkt zur besseren Wahl macht. Mit anderen Worten: Eine starke USP-Kommunikation ist unerlässlich.
Marken müssen die wichtigsten UX-Design-Prinzipien beim Aufbau ihrer E-Commerce-Plattformen verstehen.
Lebensmittel- und Getränkemarken, die ihren Online-Shop durch Lifestyle-Produktfotos, personalisierte Empfehlungen und kostenlosen Versand aufwerten, sammeln Pluspunkte – sowohl bei versierten Online-Shoppern als auch bei Neueinsteiger:innen.

Weitere Möglichkeiten, das Erlebnis in Ihrem Online-Shop zu verbessern, sind:
- Das Angebot verschiedener Zahlungsmöglichkeiten
- Das Ermöglichen eines Gasteinkaufs
- Das Hinzufügen eines One-Click-Buy-Buttons
- Die Anzeige von sozialem Nachweis aus sozialen Netzwerken
- Die Mobilfreundlichkeit
- Verbesserung der Ladezeiten
Unternehmen, die in den Food-E-Commerce-Bereich einsteigen, müssen es ihren Kunden leicht machen, auf ihrer Website zu bestellen – andernfalls riskieren sie, Kunden an die Konkurrenz zu verlieren, die dies bereits anbietet.
3. Vorstoß zur Ausweitung von Lebensmittel-Abonnement-Trends
Das E-Commerce-Abonnementmodell gibt es schon seit einigen Jahren, und viele hatten vorhergesagt, dass der Trend langsam nachlassen würde...
Doch 2023 hat diese Idee jäh gestoppt.
Da stationäre Einzelhändler unsicher sind, was als Nächstes kommt, wird es für neue Food- und Beverage-Startups schwieriger sein, überhaupt in den Großhandelsmarkt einzusteigen.
Ein Abonnementmodell ist für diese Marken der perfekte Einstiegspunkt.
Auch bei etablierten Marken erfordert Food-E-Commerce einen Anstoß, um monatliche Abonnementumsätze zu generieren und so einen Teil der planbaren Großhandelseinnahmen zu ersetzen – für die Marken, die sich verstärkt auf ihre eigenen Vertriebskanäle konzentrieren.
Amazon ist mit seinem Subscribe & Save-Programm, in dem bereits mehrere große Marken wie Dole, Planters und Oreo vertreten sind, bereits Vorreiter.

Lebensmittel erfordern besondere Überlegungen hinsichtlich Lagerung und Haltbarkeit, was die Lieferkette zusätzlich verkompliziert.
Monatliche E-Commerce-Abonnements ermöglichen es Marken, die Produktion besser zu planen und schaffen eine stabilere Einnahmequelle.
Auch wenn dieses Geschäftsmodell ein paar zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt, lohnt es sich für Marken, denn die Margen bei Abonnements können höher sein als im klassischen Großhandel. E-Commerce-Abonnementsoftware kann Ihnen helfen, alles zu managen, damit daraus kein Kopfzerbrechen entsteht.
Freuen Sie sich also darauf, dass Ihre Lieblingslebensmittel künftig monatlich direkt nach Hause geliefert werden.
4. Der Trend zu alkoholfreien Getränken wächst weiter
Die Umsätze für alkoholfreie Getränke stiegen 2022 auf 11 Milliarden Dollar. Dies ist vor allem auf das veränderte Bewusstsein zurückzuführen, wenn es darum geht, Alkohol zu konsumieren, um dazuzugehören. Die Generation Z trinkt weniger als jede vorherige Generation und sieht einen übermäßigen Alkoholkonsum als Auslöser vieler Probleme wie sexuellen Missbrauch und Angstzustände.
Da weniger zu trinken zur Norm wird, richten die großen Alkoholproduzenten ihren Fokus zunehmend auf Getränke für die „sober curious“-Bewegung. Heineken brachte Anfang des Jahres sein 0.0-Getränk ohne Alkohol auf den Markt und hob dabei den guten Geschmack ohne Alkohol hervor.
Wir sehen auch, dass native E-Commerce-Marken wie Mingle Mocktails, Unspiked und Sans zeigen, dass man auch ohne Alkohol Spaß haben und feiern kann.

5. TikToks Einfluss auf Food-Marketing und Werbung
Als derzeit am schnellsten wachsender Social-Media-Kanal hat TikTok mit seinem Fokus auf eingängige Songs und kreativen Kurzvideos unsere Herzen und unsere knappe Aufmerksamkeitsspanne gewonnen. Das ist aber auch die perfekte Rezeptur für Food-Werbung: Ein catchy Song kombiniert mit einer angesagten Challenge sorgt dafür, dass Werbetreibende TikTok als Inspirationsquelle nutzen, um mit der Generation Z in Kontakt zu treten und sie einzubinden.
Rezepte oder Zutaten, die auf TikTok viral gehen, ziehen auch die Aufmerksamkeit der Lebensmittelhändler auf sich. Food-Trends wie Mini-Pfannkuchen-Cereal oder Pink Sauce sind mittlerweile Produkte, die Konsumenten selbst kaufen und ausprobieren können. Die inzwischen berüchtigte Pink Sauce ist inzwischen in den Geschäften und online auf der Seite von Walmart zu finden.

Um für Ihre Produkte die größte Aufmerksamkeit zu erzielen, sollten Sie nach Kooperationen mit aufstrebenden Food-Influencern auf TikTok suchen. Beliebte Wege, Ihre Produkte zu bewerben, sind beispielsweise zu zeigen, wie sie in einem Rezept eingesetzt werden können, oder ein Geschmacks-Test-Video zu veröffentlichen.
Durch die Zusammenarbeit mit Food-Bloggern, Köchen oder Hobbytestern können Marken neue Zielgruppen erschließen und wertvolle Markeninhalte gewinnen, die sie in ihren Marketingkanälen einsetzen können.
Marken-Kooperationen
Pepsis Zusammenarbeit mit der Süßwarenmarke Peeps sorgte 2021 für großes Aufsehen in den sozialen Medien, sodass die Limited Edition am Ende für Hunderte von Dollar auf dem Wiederverkaufsmarkt landete.
Mittlerweile haben Pepsi x Peeps erneut im größeren Stil kooperiert und ein marshmallow-aromatisiertes Cola-Getränk als Must-have-Saisongetränk für den Frühling herausgebracht.

Fans, die das Getränk kaufen, können die Dose mit einer Snapchat-Linse scannen, um eine virtuelle Eiersuche zu machen und exklusive Pepsi x Peeps-Merchandise sowie weitere Preise zu gewinnen.
5. Kooperationen zur Lösung von Versand- und Lieferlogistik
Die Versandkosten steigen. Immer mehr Lieferdienste tauchen auf, belasten aber die Gewinnmargen. Was soll eine E-Commerce-Marke für Lebensmittel also tun?
Natürlich kooperieren.
Dadurch erweitert sich nicht nur die jeweilige Markenreichweite – wie Sie bereits gelesen haben –, sondern es hilft ihnen auch, Kosten zu senken.

Zusammenarbeit mit den Großen
Wie Sie wissen, sind Amazon und Walmart Liefergiganten mit weitreichenden Logistiknetzwerken. Über Amazon Fresh kann der Online-Riese bereits eine taggleiche Lieferung von Lebensmitteln anbieten.
Lebensmittelmarken können mit ihnen kooperieren, um ihre Versandlogistik zu verbessern und ihren Kunden bessere Lieferdienste anzubieten. Anfang dieses Jahres kündigte Starbucks eine Partnerschaft mit der Essensliefer-App DoorDash an. Kunden können nun direkt über die DoorDash-App bestellen und ihre Getränke personalisieren. Später im Jahr soll das Angebot in den gesamten USA verfügbar sein.
Halten Sie Ausschau nach Marken, die bislang noch nicht mit diesen Partnern kooperieren – sie werden es im Laufe des nächsten Jahres tun.
Zusammenarbeit mit Schwester-Marken
Unternehmen, die Schwester-Marken besitzen, werden ebenfalls versuchen, ihre Kräfte zu bündeln, um gebündelte Lieferservices anzubieten. Das führt zu geringeren Kosten durch weniger Verpackung und weniger Lieferungen. Diese Strategie ist nicht nur großen Marken wie Kraft vorbehalten.
Auch kleinere Lebensmittelunternehmen können ergänzende Produkte finden, um vom Trend zu profitieren.
Sortimentsoptimierung
Lebensmittelunternehmen werden damit beginnen, ihr E-Commerce-Angebot zu überarbeiten und sich auf Produkte zu konzentrieren, die sich leichter versenden lassen.
Manche Marken werden online nur eine kleine Auswahl ihrer beliebtesten Produkte anbieten und schwerer zu versendende Artikel weiterhin nur im stationären Handel verfügbar machen.
Dies wird insbesondere für schwere oder tiefgekühlte Produkte gelten.
6. Globaler Food-E-Commerce wird grüner
Gezielt auf umweltbewusste Millennials und von ihnen geführt, konnten Marken sich ein Alleinstellungsmerkmal schaffen, indem sie umweltfreundliche Praktiken und Produkte betonen.
Diese Zeiten gehen zu Ende, denn der Ruf nach besseren Praktiken ist inzwischen überall ein zentrales Thema.
Der weltweite Lebensmittel-E-Commerce wird 2023 und darüber hinaus noch umweltfreundlicher werden, indem der Fokus auf drei der größten Herausforderungen gelegt wird.
Nachhaltige Verpackung
Nachhaltige E-Commerce-Verpackungen haben große Fortschritte gemacht.
Recycelte, biologisch abbaubare, wiederverwendbare und plastikfreie Lösungen stehen Unternehmen mittlerweile problemlos zur Verfügung.
Diese Optionen werden sich noch weiter verbessern, da der Lebensmittel-E-Commerce bei der Verpackung umweltfreundlicher wird, um einen Beitrag zur Abfallreduzierung zu leisten und gleichzeitig die Online-Umsätze zu steigern.
Umweltfreundliche Lieferung
Wie können Unternehmen mehr Pakete zu Konsumenten bringen, ohne der Umwelt zu schaden?
Dies wird die größte Herausforderung für die Logistikketten im kommenden Jahrzehnt sein. Marken wie HelloFresh wurden in der Vergangenheit für übermäßige und verschwenderische Verpackungen kritisiert, was sie dazu gebracht hat, ihren Verpackungsbedarf zu überdenken.

Erstellung von Landingpages, die Kundinnen und Kunden informieren, welche Verpackungsteile recycelbar und kompostierbar sind, kann einen großen Beitrag dazu leisten, eine nachhaltigere Marke zu werden.
Auch 2023 wird weiter an verbesserten Lieferketten gearbeitet, wobei der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit liegt.
Nachhaltige Produktion
Auch die Produktion wird nachhaltiger, nicht nur die Lieferung.
Auch die Lebensmittelproduktion entwickelt sich in Richtung Nachhaltigkeit, wobei viele dieser Lebensmittelproduzenten ihre Produkte direkt an Kundinnen und Kunden verkaufen.
Vertikale Farmen bauen Junggemüse und Microgreens an, die auf lokalen Märkten verkauft werden. Landwirte investieren in neue Technologien und Prozesse, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern und ihre Produkte an große Lebensmittelhändler zu liefern.
Die anstehenden Verbesserungen in den Produktionsprozessen werden langfristig den größten Einfluss auf die Branche haben.
Machen Sie Ihre Kunden hungrig auf Ihre Marke
Lebensmittel- und Getränkemarken, die früh auf DTC gesetzt haben, werden künftig im Vorteil sein, wenn die etablierten Marken diese Trends nicht schnell aufgreifen.
Sie haben bereits den Vorteil, das Verhalten von E-Commerce-Kundinnen und Kunden zu kennen, benutzerfreundliche Webseiten anzubieten sowie optimierte Produktions- und Liefermethoden zu nutzen.
Lust auf noch mehr Einblicke aus der Welt des E-Commerce? Melden Sie sich bei The Retail Exec an, um alle aktuellen Experteninhalte zu erhalten.
Weitere großartige ECM-Inhalte:
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- 5 Social-E-Commerce-Trends für Ihre Online-Strategie 2023
- Mobile E-Commerce-Trends 2023: Die Statistiken sprechen für sich
- 6 globale E-Commerce-Trends für 2023 & wie Sie davon profitieren
- E-Commerce-Wachstumstrends: Was passiert 2023?
- 5 wichtige Alkohol-E-Commerce-Trends für 2023
Lebensmittel- und Getränkemarken, die ihren Online-Shop durch Lifestyle-Produktfotos, personalisierte Empfehlungen und kostenlosen Versand aufwerten, sammeln Pluspunkte – sowohl bei versierten Online-Shoppern als auch bei Neueinsteiger:innen.

Weitere Möglichkeiten, das Erlebnis in Ihrem Online-Shop zu verbessern, sind:
- Das Angebot verschiedener Zahlungsmöglichkeiten
- Das Ermöglichen eines Gasteinkaufs
- Das Hinzufügen eines One-Click-Buy-Buttons
- Die Anzeige von sozialem Nachweis aus sozialen Netzwerken
- Die Mobilfreundlichkeit
- Verbesserung der Ladezeiten
Unternehmen, die in den Food-E-Commerce-Bereich einsteigen, müssen es ihren Kunden leicht machen, auf ihrer Website zu bestellen – andernfalls riskieren sie, Kunden an die Konkurrenz zu verlieren, die dies bereits anbietet.
3. Vorstoß zur Ausweitung von Lebensmittel-Abonnement-Trends
Das E-Commerce-Abonnementmodell gibt es schon seit einigen Jahren, und viele hatten vorhergesagt, dass der Trend langsam nachlassen würde...
Doch 2023 hat diese Idee jäh gestoppt.
Da stationäre Einzelhändler unsicher sind, was als Nächstes kommt, wird es für neue Food- und Beverage-Startups schwieriger sein, überhaupt in den Großhandelsmarkt einzusteigen.
Ein Abonnementmodell ist für diese Marken der perfekte Einstiegspunkt.
Auch bei etablierten Marken erfordert Food-E-Commerce einen Anstoß, um monatliche Abonnementumsätze zu generieren und so einen Teil der planbaren Großhandelseinnahmen zu ersetzen – für die Marken, die sich verstärkt auf ihre eigenen Vertriebskanäle konzentrieren.
Amazon ist mit seinem Subscribe & Save-Programm, in dem bereits mehrere große Marken wie Dole, Planters und Oreo vertreten sind, bereits Vorreiter.

Lebensmittel erfordern besondere Überlegungen hinsichtlich Lagerung und Haltbarkeit, was die Lieferkette zusätzlich verkompliziert.
Monatliche E-Commerce-Abonnements ermöglichen es Marken, die Produktion besser zu planen und schaffen eine stabilere Einnahmequelle.
Auch wenn dieses Geschäftsmodell ein paar zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt, lohnt es sich für Marken, denn die Margen bei Abonnements können höher sein als im klassischen Großhandel. E-Commerce-Abonnementsoftware kann Ihnen helfen, alles zu managen, damit daraus kein Kopfzerbrechen entsteht.
Freuen Sie sich also darauf, dass Ihre Lieblingslebensmittel künftig monatlich direkt nach Hause geliefert werden.
4. Der Trend zu alkoholfreien Getränken wächst weiter
Die Umsätze für alkoholfreie Getränke stiegen 2022 auf 11 Milliarden Dollar. Dies ist vor allem auf das veränderte Bewusstsein zurückzuführen, wenn es darum geht, Alkohol zu konsumieren, um dazuzugehören. Die Generation Z trinkt weniger als jede vorherige Generation und sieht einen übermäßigen Alkoholkonsum als Auslöser vieler Probleme wie sexuellen Missbrauch und Angstzustände.
Da weniger zu trinken zur Norm wird, richten die großen Alkoholproduzenten ihren Fokus zunehmend auf Getränke für die „sober curious“-Bewegung. Heineken brachte Anfang des Jahres sein 0.0-Getränk ohne Alkohol auf den Markt und hob dabei den guten Geschmack ohne Alkohol hervor.
Wir sehen auch, dass native E-Commerce-Marken wie Mingle Mocktails, Unspiked und Sans zeigen, dass man auch ohne Alkohol Spaß haben und feiern kann.

5. TikToks Einfluss auf Food-Marketing und Werbung
Als derzeit am schnellsten wachsender Social-Media-Kanal hat TikTok mit seinem Fokus auf eingängige Songs und kreativen Kurzvideos unsere Herzen und unsere knappe Aufmerksamkeitsspanne gewonnen. Das ist aber auch die perfekte Rezeptur für Food-Werbung: Ein catchy Song kombiniert mit einer angesagten Challenge sorgt dafür, dass Werbetreibende TikTok als Inspirationsquelle nutzen, um mit der Generation Z in Kontakt zu treten und sie einzubinden.
Rezepte oder Zutaten, die auf TikTok viral gehen, ziehen auch die Aufmerksamkeit der Lebensmittelhändler auf sich. Food-Trends wie Mini-Pfannkuchen-Cereal oder Pink Sauce sind mittlerweile Produkte, die Konsumenten selbst kaufen und ausprobieren können. Die inzwischen berüchtigte Pink Sauce ist inzwischen in den Geschäften und online auf der Seite von Walmart zu finden.

Um für Ihre Produkte die größte Aufmerksamkeit zu erzielen, sollten Sie nach Kooperationen mit aufstrebenden Food-Influencern auf TikTok suchen. Beliebte Wege, Ihre Produkte zu bewerben, sind beispielsweise zu zeigen, wie sie in einem Rezept eingesetzt werden können, oder ein Geschmacks-Test-Video zu veröffentlichen.
Durch die Zusammenarbeit mit Food-Bloggern, Köchen oder Hobbytestern können Marken neue Zielgruppen erschließen und wertvolle Markeninhalte gewinnen, die sie in ihren Marketingkanälen einsetzen können.
Marken-Kooperationen
Pepsis Zusammenarbeit mit der Süßwarenmarke Peeps sorgte 2021 für großes Aufsehen in den sozialen Medien, sodass die Limited Edition am Ende für Hunderte von Dollar auf dem Wiederverkaufsmarkt landete.
Mittlerweile haben Pepsi x Peeps erneut im größeren Stil kooperiert und ein marshmallow-aromatisiertes Cola-Getränk als Must-have-Saisongetränk für den Frühling herausgebracht.

Fans, die das Getränk kaufen, können die Dose mit einer Snapchat-Linse scannen, um eine virtuelle Eiersuche zu machen und exklusive Pepsi x Peeps-Merchandise sowie weitere Preise zu gewinnen.
5. Kooperationen zur Lösung von Versand- und Lieferlogistik
Die Versandkosten steigen. Immer mehr Lieferdienste tauchen auf, belasten aber die Gewinnmargen. Was soll eine E-Commerce-Marke für Lebensmittel also tun?
Natürlich kooperieren.
Dadurch erweitert sich nicht nur die jeweilige Markenreichweite – wie Sie bereits gelesen haben –, sondern es hilft ihnen auch, Kosten zu senken.

Zusammenarbeit mit den Großen
Wie Sie wissen, sind Amazon und Walmart Liefergiganten mit weitreichenden Logistiknetzwerken. Über Amazon Fresh kann der Online-Riese bereits eine taggleiche Lieferung von Lebensmitteln anbieten.
Lebensmittelmarken können mit ihnen kooperieren, um ihre Versandlogistik zu verbessern und ihren Kunden bessere Lieferdienste anzubieten. Anfang dieses Jahres kündigte Starbucks eine Partnerschaft mit der Essensliefer-App DoorDash an. Kunden können nun direkt über die DoorDash-App bestellen und ihre Getränke personalisieren. Später im Jahr soll das Angebot in den gesamten USA verfügbar sein.
Halten Sie Ausschau nach Marken, die bislang noch nicht mit diesen Partnern kooperieren – sie werden es im Laufe des nächsten Jahres tun.
Zusammenarbeit mit Schwester-Marken
Unternehmen, die Schwester-Marken besitzen, werden ebenfalls versuchen, ihre Kräfte zu bündeln, um gebündelte Lieferservices anzubieten. Das führt zu geringeren Kosten durch weniger Verpackung und weniger Lieferungen. Diese Strategie ist nicht nur großen Marken wie Kraft vorbehalten.
Auch kleinere Lebensmittelunternehmen können ergänzende Produkte finden, um vom Trend zu profitieren.
Sortimentsoptimierung
Lebensmittelunternehmen werden damit beginnen, ihr E-Commerce-Angebot zu überarbeiten und sich auf Produkte zu konzentrieren, die sich leichter versenden lassen.
Manche Marken werden online nur eine kleine Auswahl ihrer beliebtesten Produkte anbieten und schwerer zu versendende Artikel weiterhin nur im stationären Handel verfügbar machen.
Dies wird insbesondere für schwere oder tiefgekühlte Produkte gelten.
6. Globaler Food-E-Commerce wird grüner
Gezielt auf umweltbewusste Millennials und von ihnen geführt, konnten Marken sich ein Alleinstellungsmerkmal schaffen, indem sie umweltfreundliche Praktiken und Produkte betonen.
Diese Zeiten gehen zu Ende, denn der Ruf nach besseren Praktiken ist inzwischen überall ein zentrales Thema.
Der weltweite Lebensmittel-E-Commerce wird 2023 und darüber hinaus noch umweltfreundlicher werden, indem der Fokus auf drei der größten Herausforderungen gelegt wird.
Nachhaltige Verpackung
Nachhaltige E-Commerce-Verpackungen haben große Fortschritte gemacht.
Recycelte, biologisch abbaubare, wiederverwendbare und plastikfreie Lösungen stehen Unternehmen mittlerweile problemlos zur Verfügung.
Diese Optionen werden sich noch weiter verbessern, da der Lebensmittel-E-Commerce bei der Verpackung umweltfreundlicher wird, um einen Beitrag zur Abfallreduzierung zu leisten und gleichzeitig die Online-Umsätze zu steigern.
Umweltfreundliche Lieferung
Wie können Unternehmen mehr Pakete zu Konsumenten bringen, ohne der Umwelt zu schaden?
Dies wird die größte Herausforderung für die Logistikketten im kommenden Jahrzehnt sein. Marken wie HelloFresh wurden in der Vergangenheit für übermäßige und verschwenderische Verpackungen kritisiert, was sie dazu gebracht hat, ihren Verpackungsbedarf zu überdenken.

Erstellung von Landingpages, die Kundinnen und Kunden informieren, welche Verpackungsteile recycelbar und kompostierbar sind, kann einen großen Beitrag dazu leisten, eine nachhaltigere Marke zu werden.
Auch 2023 wird weiter an verbesserten Lieferketten gearbeitet, wobei der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit liegt.
Nachhaltige Produktion
Auch die Produktion wird nachhaltiger, nicht nur die Lieferung.
Auch die Lebensmittelproduktion entwickelt sich in Richtung Nachhaltigkeit, wobei viele dieser Lebensmittelproduzenten ihre Produkte direkt an Kundinnen und Kunden verkaufen.
Vertikale Farmen bauen Junggemüse und Microgreens an, die auf lokalen Märkten verkauft werden. Landwirte investieren in neue Technologien und Prozesse, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern und ihre Produkte an große Lebensmittelhändler zu liefern.
Die anstehenden Verbesserungen in den Produktionsprozessen werden langfristig den größten Einfluss auf die Branche haben.
Machen Sie Ihre Kunden hungrig auf Ihre Marke
Lebensmittel- und Getränkemarken, die früh auf DTC gesetzt haben, werden künftig im Vorteil sein, wenn die etablierten Marken diese Trends nicht schnell aufgreifen.
Sie haben bereits den Vorteil, das Verhalten von E-Commerce-Kundinnen und Kunden zu kennen, benutzerfreundliche Webseiten anzubieten sowie optimierte Produktions- und Liefermethoden zu nutzen.
Lust auf noch mehr Einblicke aus der Welt des E-Commerce? Melden Sie sich bei The Retail Exec an, um alle aktuellen Experteninhalte zu erhalten.
Weitere großartige ECM-Inhalte:
- 6 wichtige B2B-E-Commerce-Trends für 2023
- Top 10 E-Commerce-Technologie-Trends 2023
- 5 Social-E-Commerce-Trends für Ihre Online-Strategie 2023
- Mobile E-Commerce-Trends 2023: Die Statistiken sprechen für sich
- 6 globale E-Commerce-Trends für 2023 & wie Sie davon profitieren
- E-Commerce-Wachstumstrends: Was passiert 2023?
- 5 wichtige Alkohol-E-Commerce-Trends für 2023
Selbst Fleischprodukte, die traditionell ausschließlich im Laden erhältlich waren, werden im DTC-Bereich immer beliebter, inspiriert von Unternehmen wie Wild Pastures und ButcherBox.

2. E-Commerce-Websites auf den neuesten Stand bringen
Im Jahr 2023 reicht eine einfache E-Commerce-Website nicht mehr aus.
Als COVID-19 ausbrach und nahezu alle Produkte gezwungenermaßen online verkauft wurden, hatten die Verbraucher:innen Verständnis dafür, dass manche Online-Shops nicht besonders benutzerfreundlich waren. Käufer:innen hatten Mitgefühl für die Lebensmittelbranche, die ihre Kund:innen bislang meist persönlich, typischerweise im Regal, getroffen hatte.
Jetzt, wo etwas Zeit vergangen ist, ist auch die Geduld der Konsument:innen für schlecht gestaltete, schwer zu navigierende E-Commerce-Seiten, die kein Vertrauen schaffen, vorbei.
Die Lebensmittelbranche muss nachziehen und es ihren Kund:innen leicht machen, das Gewünschte online zu finden und zu kaufen.
Es braucht spezielle Seiten für Transparenz bei den Zutaten, für den Herstellungsprozess und dafür, was das jeweilige Produkt zur besseren Wahl macht. Mit anderen Worten: Eine starke USP-Kommunikation ist unerlässlich.
Marken müssen die wichtigsten UX-Design-Prinzipien beim Aufbau ihrer E-Commerce-Plattformen verstehen.
Lebensmittel- und Getränkemarken, die ihren Online-Shop durch Lifestyle-Produktfotos, personalisierte Empfehlungen und kostenlosen Versand aufwerten, sammeln Pluspunkte – sowohl bei versierten Online-Shoppern als auch bei Neueinsteiger:innen.

Weitere Möglichkeiten, das Erlebnis in Ihrem Online-Shop zu verbessern, sind:
- Das Angebot verschiedener Zahlungsmöglichkeiten
- Das Ermöglichen eines Gasteinkaufs
- Das Hinzufügen eines One-Click-Buy-Buttons
- Die Anzeige von sozialem Nachweis aus sozialen Netzwerken
- Die Mobilfreundlichkeit
- Verbesserung der Ladezeiten
Unternehmen, die in den Food-E-Commerce-Bereich einsteigen, müssen es ihren Kunden leicht machen, auf ihrer Website zu bestellen – andernfalls riskieren sie, Kunden an die Konkurrenz zu verlieren, die dies bereits anbietet.
3. Vorstoß zur Ausweitung von Lebensmittel-Abonnement-Trends
Das E-Commerce-Abonnementmodell gibt es schon seit einigen Jahren, und viele hatten vorhergesagt, dass der Trend langsam nachlassen würde...
Doch 2023 hat diese Idee jäh gestoppt.
Da stationäre Einzelhändler unsicher sind, was als Nächstes kommt, wird es für neue Food- und Beverage-Startups schwieriger sein, überhaupt in den Großhandelsmarkt einzusteigen.
Ein Abonnementmodell ist für diese Marken der perfekte Einstiegspunkt.
Auch bei etablierten Marken erfordert Food-E-Commerce einen Anstoß, um monatliche Abonnementumsätze zu generieren und so einen Teil der planbaren Großhandelseinnahmen zu ersetzen – für die Marken, die sich verstärkt auf ihre eigenen Vertriebskanäle konzentrieren.
Amazon ist mit seinem Subscribe & Save-Programm, in dem bereits mehrere große Marken wie Dole, Planters und Oreo vertreten sind, bereits Vorreiter.

Lebensmittel erfordern besondere Überlegungen hinsichtlich Lagerung und Haltbarkeit, was die Lieferkette zusätzlich verkompliziert.
Monatliche E-Commerce-Abonnements ermöglichen es Marken, die Produktion besser zu planen und schaffen eine stabilere Einnahmequelle.
Auch wenn dieses Geschäftsmodell ein paar zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt, lohnt es sich für Marken, denn die Margen bei Abonnements können höher sein als im klassischen Großhandel. E-Commerce-Abonnementsoftware kann Ihnen helfen, alles zu managen, damit daraus kein Kopfzerbrechen entsteht.
Freuen Sie sich also darauf, dass Ihre Lieblingslebensmittel künftig monatlich direkt nach Hause geliefert werden.
4. Der Trend zu alkoholfreien Getränken wächst weiter
Die Umsätze für alkoholfreie Getränke stiegen 2022 auf 11 Milliarden Dollar. Dies ist vor allem auf das veränderte Bewusstsein zurückzuführen, wenn es darum geht, Alkohol zu konsumieren, um dazuzugehören. Die Generation Z trinkt weniger als jede vorherige Generation und sieht einen übermäßigen Alkoholkonsum als Auslöser vieler Probleme wie sexuellen Missbrauch und Angstzustände.
Da weniger zu trinken zur Norm wird, richten die großen Alkoholproduzenten ihren Fokus zunehmend auf Getränke für die „sober curious“-Bewegung. Heineken brachte Anfang des Jahres sein 0.0-Getränk ohne Alkohol auf den Markt und hob dabei den guten Geschmack ohne Alkohol hervor.
Wir sehen auch, dass native E-Commerce-Marken wie Mingle Mocktails, Unspiked und Sans zeigen, dass man auch ohne Alkohol Spaß haben und feiern kann.

5. TikToks Einfluss auf Food-Marketing und Werbung
Als derzeit am schnellsten wachsender Social-Media-Kanal hat TikTok mit seinem Fokus auf eingängige Songs und kreativen Kurzvideos unsere Herzen und unsere knappe Aufmerksamkeitsspanne gewonnen. Das ist aber auch die perfekte Rezeptur für Food-Werbung: Ein catchy Song kombiniert mit einer angesagten Challenge sorgt dafür, dass Werbetreibende TikTok als Inspirationsquelle nutzen, um mit der Generation Z in Kontakt zu treten und sie einzubinden.
Rezepte oder Zutaten, die auf TikTok viral gehen, ziehen auch die Aufmerksamkeit der Lebensmittelhändler auf sich. Food-Trends wie Mini-Pfannkuchen-Cereal oder Pink Sauce sind mittlerweile Produkte, die Konsumenten selbst kaufen und ausprobieren können. Die inzwischen berüchtigte Pink Sauce ist inzwischen in den Geschäften und online auf der Seite von Walmart zu finden.

Um für Ihre Produkte die größte Aufmerksamkeit zu erzielen, sollten Sie nach Kooperationen mit aufstrebenden Food-Influencern auf TikTok suchen. Beliebte Wege, Ihre Produkte zu bewerben, sind beispielsweise zu zeigen, wie sie in einem Rezept eingesetzt werden können, oder ein Geschmacks-Test-Video zu veröffentlichen.
Durch die Zusammenarbeit mit Food-Bloggern, Köchen oder Hobbytestern können Marken neue Zielgruppen erschließen und wertvolle Markeninhalte gewinnen, die sie in ihren Marketingkanälen einsetzen können.
Marken-Kooperationen
Pepsis Zusammenarbeit mit der Süßwarenmarke Peeps sorgte 2021 für großes Aufsehen in den sozialen Medien, sodass die Limited Edition am Ende für Hunderte von Dollar auf dem Wiederverkaufsmarkt landete.
Mittlerweile haben Pepsi x Peeps erneut im größeren Stil kooperiert und ein marshmallow-aromatisiertes Cola-Getränk als Must-have-Saisongetränk für den Frühling herausgebracht.

Fans, die das Getränk kaufen, können die Dose mit einer Snapchat-Linse scannen, um eine virtuelle Eiersuche zu machen und exklusive Pepsi x Peeps-Merchandise sowie weitere Preise zu gewinnen.
5. Kooperationen zur Lösung von Versand- und Lieferlogistik
Die Versandkosten steigen. Immer mehr Lieferdienste tauchen auf, belasten aber die Gewinnmargen. Was soll eine E-Commerce-Marke für Lebensmittel also tun?
Natürlich kooperieren.
Dadurch erweitert sich nicht nur die jeweilige Markenreichweite – wie Sie bereits gelesen haben –, sondern es hilft ihnen auch, Kosten zu senken.

Zusammenarbeit mit den Großen
Wie Sie wissen, sind Amazon und Walmart Liefergiganten mit weitreichenden Logistiknetzwerken. Über Amazon Fresh kann der Online-Riese bereits eine taggleiche Lieferung von Lebensmitteln anbieten.
Lebensmittelmarken können mit ihnen kooperieren, um ihre Versandlogistik zu verbessern und ihren Kunden bessere Lieferdienste anzubieten. Anfang dieses Jahres kündigte Starbucks eine Partnerschaft mit der Essensliefer-App DoorDash an. Kunden können nun direkt über die DoorDash-App bestellen und ihre Getränke personalisieren. Später im Jahr soll das Angebot in den gesamten USA verfügbar sein.
Halten Sie Ausschau nach Marken, die bislang noch nicht mit diesen Partnern kooperieren – sie werden es im Laufe des nächsten Jahres tun.
Zusammenarbeit mit Schwester-Marken
Unternehmen, die Schwester-Marken besitzen, werden ebenfalls versuchen, ihre Kräfte zu bündeln, um gebündelte Lieferservices anzubieten. Das führt zu geringeren Kosten durch weniger Verpackung und weniger Lieferungen. Diese Strategie ist nicht nur großen Marken wie Kraft vorbehalten.
Auch kleinere Lebensmittelunternehmen können ergänzende Produkte finden, um vom Trend zu profitieren.
Sortimentsoptimierung
Lebensmittelunternehmen werden damit beginnen, ihr E-Commerce-Angebot zu überarbeiten und sich auf Produkte zu konzentrieren, die sich leichter versenden lassen.
Manche Marken werden online nur eine kleine Auswahl ihrer beliebtesten Produkte anbieten und schwerer zu versendende Artikel weiterhin nur im stationären Handel verfügbar machen.
Dies wird insbesondere für schwere oder tiefgekühlte Produkte gelten.
6. Globaler Food-E-Commerce wird grüner
Gezielt auf umweltbewusste Millennials und von ihnen geführt, konnten Marken sich ein Alleinstellungsmerkmal schaffen, indem sie umweltfreundliche Praktiken und Produkte betonen.
Diese Zeiten gehen zu Ende, denn der Ruf nach besseren Praktiken ist inzwischen überall ein zentrales Thema.
Der weltweite Lebensmittel-E-Commerce wird 2023 und darüber hinaus noch umweltfreundlicher werden, indem der Fokus auf drei der größten Herausforderungen gelegt wird.
Nachhaltige Verpackung
Nachhaltige E-Commerce-Verpackungen haben große Fortschritte gemacht.
Recycelte, biologisch abbaubare, wiederverwendbare und plastikfreie Lösungen stehen Unternehmen mittlerweile problemlos zur Verfügung.
Diese Optionen werden sich noch weiter verbessern, da der Lebensmittel-E-Commerce bei der Verpackung umweltfreundlicher wird, um einen Beitrag zur Abfallreduzierung zu leisten und gleichzeitig die Online-Umsätze zu steigern.
Umweltfreundliche Lieferung
Wie können Unternehmen mehr Pakete zu Konsumenten bringen, ohne der Umwelt zu schaden?
Dies wird die größte Herausforderung für die Logistikketten im kommenden Jahrzehnt sein. Marken wie HelloFresh wurden in der Vergangenheit für übermäßige und verschwenderische Verpackungen kritisiert, was sie dazu gebracht hat, ihren Verpackungsbedarf zu überdenken.

Erstellung von Landingpages, die Kundinnen und Kunden informieren, welche Verpackungsteile recycelbar und kompostierbar sind, kann einen großen Beitrag dazu leisten, eine nachhaltigere Marke zu werden.
Auch 2023 wird weiter an verbesserten Lieferketten gearbeitet, wobei der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit liegt.
Nachhaltige Produktion
Auch die Produktion wird nachhaltiger, nicht nur die Lieferung.
Auch die Lebensmittelproduktion entwickelt sich in Richtung Nachhaltigkeit, wobei viele dieser Lebensmittelproduzenten ihre Produkte direkt an Kundinnen und Kunden verkaufen.
Vertikale Farmen bauen Junggemüse und Microgreens an, die auf lokalen Märkten verkauft werden. Landwirte investieren in neue Technologien und Prozesse, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern und ihre Produkte an große Lebensmittelhändler zu liefern.
Die anstehenden Verbesserungen in den Produktionsprozessen werden langfristig den größten Einfluss auf die Branche haben.
Machen Sie Ihre Kunden hungrig auf Ihre Marke
Lebensmittel- und Getränkemarken, die früh auf DTC gesetzt haben, werden künftig im Vorteil sein, wenn die etablierten Marken diese Trends nicht schnell aufgreifen.
Sie haben bereits den Vorteil, das Verhalten von E-Commerce-Kundinnen und Kunden zu kennen, benutzerfreundliche Webseiten anzubieten sowie optimierte Produktions- und Liefermethoden zu nutzen.
Lust auf noch mehr Einblicke aus der Welt des E-Commerce? Melden Sie sich bei The Retail Exec an, um alle aktuellen Experteninhalte zu erhalten.
Weitere großartige ECM-Inhalte:
- 6 wichtige B2B-E-Commerce-Trends für 2023
- Top 10 E-Commerce-Technologie-Trends 2023
- 5 Social-E-Commerce-Trends für Ihre Online-Strategie 2023
- Mobile E-Commerce-Trends 2023: Die Statistiken sprechen für sich
- 6 globale E-Commerce-Trends für 2023 & wie Sie davon profitieren
- E-Commerce-Wachstumstrends: Was passiert 2023?
- 5 wichtige Alkohol-E-Commerce-Trends für 2023
Amazon ist mit seinem Subscribe & Save-Programm, in dem bereits mehrere große Marken wie Dole, Planters und Oreo vertreten sind, bereits Vorreiter.

Lebensmittel erfordern besondere Überlegungen hinsichtlich Lagerung und Haltbarkeit, was die Lieferkette zusätzlich verkompliziert.
Monatliche E-Commerce-Abonnements ermöglichen es Marken, die Produktion besser zu planen und schaffen eine stabilere Einnahmequelle.
Auch wenn dieses Geschäftsmodell ein paar zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt, lohnt es sich für Marken, denn die Margen bei Abonnements können höher sein als im klassischen Großhandel. E-Commerce-Abonnementsoftware kann Ihnen helfen, alles zu managen, damit daraus kein Kopfzerbrechen entsteht.
Freuen Sie sich also darauf, dass Ihre Lieblingslebensmittel künftig monatlich direkt nach Hause geliefert werden.
4. Der Trend zu alkoholfreien Getränken wächst weiter
Die Umsätze für alkoholfreie Getränke stiegen 2022 auf 11 Milliarden Dollar. Dies ist vor allem auf das veränderte Bewusstsein zurückzuführen, wenn es darum geht, Alkohol zu konsumieren, um dazuzugehören. Die Generation Z trinkt weniger als jede vorherige Generation und sieht einen übermäßigen Alkoholkonsum als Auslöser vieler Probleme wie sexuellen Missbrauch und Angstzustände.
Da weniger zu trinken zur Norm wird, richten die großen Alkoholproduzenten ihren Fokus zunehmend auf Getränke für die „sober curious“-Bewegung. Heineken brachte Anfang des Jahres sein 0.0-Getränk ohne Alkohol auf den Markt und hob dabei den guten Geschmack ohne Alkohol hervor.
Wir sehen auch, dass native E-Commerce-Marken wie Mingle Mocktails, Unspiked und Sans zeigen, dass man auch ohne Alkohol Spaß haben und feiern kann.

5. TikToks Einfluss auf Food-Marketing und Werbung
Als derzeit am schnellsten wachsender Social-Media-Kanal hat TikTok mit seinem Fokus auf eingängige Songs und kreativen Kurzvideos unsere Herzen und unsere knappe Aufmerksamkeitsspanne gewonnen. Das ist aber auch die perfekte Rezeptur für Food-Werbung: Ein catchy Song kombiniert mit einer angesagten Challenge sorgt dafür, dass Werbetreibende TikTok als Inspirationsquelle nutzen, um mit der Generation Z in Kontakt zu treten und sie einzubinden.
Rezepte oder Zutaten, die auf TikTok viral gehen, ziehen auch die Aufmerksamkeit der Lebensmittelhändler auf sich. Food-Trends wie Mini-Pfannkuchen-Cereal oder Pink Sauce sind mittlerweile Produkte, die Konsumenten selbst kaufen und ausprobieren können. Die inzwischen berüchtigte Pink Sauce ist inzwischen in den Geschäften und online auf der Seite von Walmart zu finden.

Um für Ihre Produkte die größte Aufmerksamkeit zu erzielen, sollten Sie nach Kooperationen mit aufstrebenden Food-Influencern auf TikTok suchen. Beliebte Wege, Ihre Produkte zu bewerben, sind beispielsweise zu zeigen, wie sie in einem Rezept eingesetzt werden können, oder ein Geschmacks-Test-Video zu veröffentlichen.
Durch die Zusammenarbeit mit Food-Bloggern, Köchen oder Hobbytestern können Marken neue Zielgruppen erschließen und wertvolle Markeninhalte gewinnen, die sie in ihren Marketingkanälen einsetzen können.
Marken-Kooperationen
Pepsis Zusammenarbeit mit der Süßwarenmarke Peeps sorgte 2021 für großes Aufsehen in den sozialen Medien, sodass die Limited Edition am Ende für Hunderte von Dollar auf dem Wiederverkaufsmarkt landete.
Mittlerweile haben Pepsi x Peeps erneut im größeren Stil kooperiert und ein marshmallow-aromatisiertes Cola-Getränk als Must-have-Saisongetränk für den Frühling herausgebracht.

Fans, die das Getränk kaufen, können die Dose mit einer Snapchat-Linse scannen, um eine virtuelle Eiersuche zu machen und exklusive Pepsi x Peeps-Merchandise sowie weitere Preise zu gewinnen.
5. Kooperationen zur Lösung von Versand- und Lieferlogistik
Die Versandkosten steigen. Immer mehr Lieferdienste tauchen auf, belasten aber die Gewinnmargen. Was soll eine E-Commerce-Marke für Lebensmittel also tun?
Natürlich kooperieren.
Dadurch erweitert sich nicht nur die jeweilige Markenreichweite – wie Sie bereits gelesen haben –, sondern es hilft ihnen auch, Kosten zu senken.

Zusammenarbeit mit den Großen
Wie Sie wissen, sind Amazon und Walmart Liefergiganten mit weitreichenden Logistiknetzwerken. Über Amazon Fresh kann der Online-Riese bereits eine taggleiche Lieferung von Lebensmitteln anbieten.
Lebensmittelmarken können mit ihnen kooperieren, um ihre Versandlogistik zu verbessern und ihren Kunden bessere Lieferdienste anzubieten. Anfang dieses Jahres kündigte Starbucks eine Partnerschaft mit der Essensliefer-App DoorDash an. Kunden können nun direkt über die DoorDash-App bestellen und ihre Getränke personalisieren. Später im Jahr soll das Angebot in den gesamten USA verfügbar sein.
Halten Sie Ausschau nach Marken, die bislang noch nicht mit diesen Partnern kooperieren – sie werden es im Laufe des nächsten Jahres tun.
Zusammenarbeit mit Schwester-Marken
Unternehmen, die Schwester-Marken besitzen, werden ebenfalls versuchen, ihre Kräfte zu bündeln, um gebündelte Lieferservices anzubieten. Das führt zu geringeren Kosten durch weniger Verpackung und weniger Lieferungen. Diese Strategie ist nicht nur großen Marken wie Kraft vorbehalten.
Auch kleinere Lebensmittelunternehmen können ergänzende Produkte finden, um vom Trend zu profitieren.
Sortimentsoptimierung
Lebensmittelunternehmen werden damit beginnen, ihr E-Commerce-Angebot zu überarbeiten und sich auf Produkte zu konzentrieren, die sich leichter versenden lassen.
Manche Marken werden online nur eine kleine Auswahl ihrer beliebtesten Produkte anbieten und schwerer zu versendende Artikel weiterhin nur im stationären Handel verfügbar machen.
Dies wird insbesondere für schwere oder tiefgekühlte Produkte gelten.
6. Globaler Food-E-Commerce wird grüner
Gezielt auf umweltbewusste Millennials und von ihnen geführt, konnten Marken sich ein Alleinstellungsmerkmal schaffen, indem sie umweltfreundliche Praktiken und Produkte betonen.
Diese Zeiten gehen zu Ende, denn der Ruf nach besseren Praktiken ist inzwischen überall ein zentrales Thema.
Der weltweite Lebensmittel-E-Commerce wird 2023 und darüber hinaus noch umweltfreundlicher werden, indem der Fokus auf drei der größten Herausforderungen gelegt wird.
Nachhaltige Verpackung
Nachhaltige E-Commerce-Verpackungen haben große Fortschritte gemacht.
Recycelte, biologisch abbaubare, wiederverwendbare und plastikfreie Lösungen stehen Unternehmen mittlerweile problemlos zur Verfügung.
Diese Optionen werden sich noch weiter verbessern, da der Lebensmittel-E-Commerce bei der Verpackung umweltfreundlicher wird, um einen Beitrag zur Abfallreduzierung zu leisten und gleichzeitig die Online-Umsätze zu steigern.
Umweltfreundliche Lieferung
Wie können Unternehmen mehr Pakete zu Konsumenten bringen, ohne der Umwelt zu schaden?
Dies wird die größte Herausforderung für die Logistikketten im kommenden Jahrzehnt sein. Marken wie HelloFresh wurden in der Vergangenheit für übermäßige und verschwenderische Verpackungen kritisiert, was sie dazu gebracht hat, ihren Verpackungsbedarf zu überdenken.

Erstellung von Landingpages, die Kundinnen und Kunden informieren, welche Verpackungsteile recycelbar und kompostierbar sind, kann einen großen Beitrag dazu leisten, eine nachhaltigere Marke zu werden.
Auch 2023 wird weiter an verbesserten Lieferketten gearbeitet, wobei der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit liegt.
Nachhaltige Produktion
Auch die Produktion wird nachhaltiger, nicht nur die Lieferung.
Auch die Lebensmittelproduktion entwickelt sich in Richtung Nachhaltigkeit, wobei viele dieser Lebensmittelproduzenten ihre Produkte direkt an Kundinnen und Kunden verkaufen.
Vertikale Farmen bauen Junggemüse und Microgreens an, die auf lokalen Märkten verkauft werden. Landwirte investieren in neue Technologien und Prozesse, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern und ihre Produkte an große Lebensmittelhändler zu liefern.
Die anstehenden Verbesserungen in den Produktionsprozessen werden langfristig den größten Einfluss auf die Branche haben.
Machen Sie Ihre Kunden hungrig auf Ihre Marke
Lebensmittel- und Getränkemarken, die früh auf DTC gesetzt haben, werden künftig im Vorteil sein, wenn die etablierten Marken diese Trends nicht schnell aufgreifen.
Sie haben bereits den Vorteil, das Verhalten von E-Commerce-Kundinnen und Kunden zu kennen, benutzerfreundliche Webseiten anzubieten sowie optimierte Produktions- und Liefermethoden zu nutzen.
Lust auf noch mehr Einblicke aus der Welt des E-Commerce? Melden Sie sich bei The Retail Exec an, um alle aktuellen Experteninhalte zu erhalten.
Weitere großartige ECM-Inhalte:
- 6 wichtige B2B-E-Commerce-Trends für 2023
- Top 10 E-Commerce-Technologie-Trends 2023
- 5 Social-E-Commerce-Trends für Ihre Online-Strategie 2023
- Mobile E-Commerce-Trends 2023: Die Statistiken sprechen für sich
- 6 globale E-Commerce-Trends für 2023 & wie Sie davon profitieren
- E-Commerce-Wachstumstrends: Was passiert 2023?
- 5 wichtige Alkohol-E-Commerce-Trends für 2023
Lebensmittel- und Getränkemarken, die ihren Online-Shop durch Lifestyle-Produktfotos, personalisierte Empfehlungen und kostenlosen Versand aufwerten, sammeln Pluspunkte – sowohl bei versierten Online-Shoppern als auch bei Neueinsteiger:innen.

Weitere Möglichkeiten, das Erlebnis in Ihrem Online-Shop zu verbessern, sind:
- Das Angebot verschiedener Zahlungsmöglichkeiten
- Das Ermöglichen eines Gasteinkaufs
- Das Hinzufügen eines One-Click-Buy-Buttons
- Die Anzeige von sozialem Nachweis aus sozialen Netzwerken
- Die Mobilfreundlichkeit
- Verbesserung der Ladezeiten
Unternehmen, die in den Food-E-Commerce-Bereich einsteigen, müssen es ihren Kunden leicht machen, auf ihrer Website zu bestellen – andernfalls riskieren sie, Kunden an die Konkurrenz zu verlieren, die dies bereits anbietet.
3. Vorstoß zur Ausweitung von Lebensmittel-Abonnement-Trends
Das E-Commerce-Abonnementmodell gibt es schon seit einigen Jahren, und viele hatten vorhergesagt, dass der Trend langsam nachlassen würde...
Doch 2023 hat diese Idee jäh gestoppt.
Da stationäre Einzelhändler unsicher sind, was als Nächstes kommt, wird es für neue Food- und Beverage-Startups schwieriger sein, überhaupt in den Großhandelsmarkt einzusteigen.
Ein Abonnementmodell ist für diese Marken der perfekte Einstiegspunkt.
Auch bei etablierten Marken erfordert Food-E-Commerce einen Anstoß, um monatliche Abonnementumsätze zu generieren und so einen Teil der planbaren Großhandelseinnahmen zu ersetzen – für die Marken, die sich verstärkt auf ihre eigenen Vertriebskanäle konzentrieren.
Amazon ist mit seinem Subscribe & Save-Programm, in dem bereits mehrere große Marken wie Dole, Planters und Oreo vertreten sind, bereits Vorreiter.

Lebensmittel erfordern besondere Überlegungen hinsichtlich Lagerung und Haltbarkeit, was die Lieferkette zusätzlich verkompliziert.
Monatliche E-Commerce-Abonnements ermöglichen es Marken, die Produktion besser zu planen und schaffen eine stabilere Einnahmequelle.
Auch wenn dieses Geschäftsmodell ein paar zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt, lohnt es sich für Marken, denn die Margen bei Abonnements können höher sein als im klassischen Großhandel. E-Commerce-Abonnementsoftware kann Ihnen helfen, alles zu managen, damit daraus kein Kopfzerbrechen entsteht.
Freuen Sie sich also darauf, dass Ihre Lieblingslebensmittel künftig monatlich direkt nach Hause geliefert werden.
4. Der Trend zu alkoholfreien Getränken wächst weiter
Die Umsätze für alkoholfreie Getränke stiegen 2022 auf 11 Milliarden Dollar. Dies ist vor allem auf das veränderte Bewusstsein zurückzuführen, wenn es darum geht, Alkohol zu konsumieren, um dazuzugehören. Die Generation Z trinkt weniger als jede vorherige Generation und sieht einen übermäßigen Alkoholkonsum als Auslöser vieler Probleme wie sexuellen Missbrauch und Angstzustände.
Da weniger zu trinken zur Norm wird, richten die großen Alkoholproduzenten ihren Fokus zunehmend auf Getränke für die „sober curious“-Bewegung. Heineken brachte Anfang des Jahres sein 0.0-Getränk ohne Alkohol auf den Markt und hob dabei den guten Geschmack ohne Alkohol hervor.
Wir sehen auch, dass native E-Commerce-Marken wie Mingle Mocktails, Unspiked und Sans zeigen, dass man auch ohne Alkohol Spaß haben und feiern kann.

5. TikToks Einfluss auf Food-Marketing und Werbung
Als derzeit am schnellsten wachsender Social-Media-Kanal hat TikTok mit seinem Fokus auf eingängige Songs und kreativen Kurzvideos unsere Herzen und unsere knappe Aufmerksamkeitsspanne gewonnen. Das ist aber auch die perfekte Rezeptur für Food-Werbung: Ein catchy Song kombiniert mit einer angesagten Challenge sorgt dafür, dass Werbetreibende TikTok als Inspirationsquelle nutzen, um mit der Generation Z in Kontakt zu treten und sie einzubinden.
Rezepte oder Zutaten, die auf TikTok viral gehen, ziehen auch die Aufmerksamkeit der Lebensmittelhändler auf sich. Food-Trends wie Mini-Pfannkuchen-Cereal oder Pink Sauce sind mittlerweile Produkte, die Konsumenten selbst kaufen und ausprobieren können. Die inzwischen berüchtigte Pink Sauce ist inzwischen in den Geschäften und online auf der Seite von Walmart zu finden.

Um für Ihre Produkte die größte Aufmerksamkeit zu erzielen, sollten Sie nach Kooperationen mit aufstrebenden Food-Influencern auf TikTok suchen. Beliebte Wege, Ihre Produkte zu bewerben, sind beispielsweise zu zeigen, wie sie in einem Rezept eingesetzt werden können, oder ein Geschmacks-Test-Video zu veröffentlichen.
Durch die Zusammenarbeit mit Food-Bloggern, Köchen oder Hobbytestern können Marken neue Zielgruppen erschließen und wertvolle Markeninhalte gewinnen, die sie in ihren Marketingkanälen einsetzen können.
Marken-Kooperationen
Pepsis Zusammenarbeit mit der Süßwarenmarke Peeps sorgte 2021 für großes Aufsehen in den sozialen Medien, sodass die Limited Edition am Ende für Hunderte von Dollar auf dem Wiederverkaufsmarkt landete.
Mittlerweile haben Pepsi x Peeps erneut im größeren Stil kooperiert und ein marshmallow-aromatisiertes Cola-Getränk als Must-have-Saisongetränk für den Frühling herausgebracht.

Fans, die das Getränk kaufen, können die Dose mit einer Snapchat-Linse scannen, um eine virtuelle Eiersuche zu machen und exklusive Pepsi x Peeps-Merchandise sowie weitere Preise zu gewinnen.
5. Kooperationen zur Lösung von Versand- und Lieferlogistik
Die Versandkosten steigen. Immer mehr Lieferdienste tauchen auf, belasten aber die Gewinnmargen. Was soll eine E-Commerce-Marke für Lebensmittel also tun?
Natürlich kooperieren.
Dadurch erweitert sich nicht nur die jeweilige Markenreichweite – wie Sie bereits gelesen haben –, sondern es hilft ihnen auch, Kosten zu senken.

Zusammenarbeit mit den Großen
Wie Sie wissen, sind Amazon und Walmart Liefergiganten mit weitreichenden Logistiknetzwerken. Über Amazon Fresh kann der Online-Riese bereits eine taggleiche Lieferung von Lebensmitteln anbieten.
Lebensmittelmarken können mit ihnen kooperieren, um ihre Versandlogistik zu verbessern und ihren Kunden bessere Lieferdienste anzubieten. Anfang dieses Jahres kündigte Starbucks eine Partnerschaft mit der Essensliefer-App DoorDash an. Kunden können nun direkt über die DoorDash-App bestellen und ihre Getränke personalisieren. Später im Jahr soll das Angebot in den gesamten USA verfügbar sein.
Halten Sie Ausschau nach Marken, die bislang noch nicht mit diesen Partnern kooperieren – sie werden es im Laufe des nächsten Jahres tun.
Zusammenarbeit mit Schwester-Marken
Unternehmen, die Schwester-Marken besitzen, werden ebenfalls versuchen, ihre Kräfte zu bündeln, um gebündelte Lieferservices anzubieten. Das führt zu geringeren Kosten durch weniger Verpackung und weniger Lieferungen. Diese Strategie ist nicht nur großen Marken wie Kraft vorbehalten.
Auch kleinere Lebensmittelunternehmen können ergänzende Produkte finden, um vom Trend zu profitieren.
Sortimentsoptimierung
Lebensmittelunternehmen werden damit beginnen, ihr E-Commerce-Angebot zu überarbeiten und sich auf Produkte zu konzentrieren, die sich leichter versenden lassen.
Manche Marken werden online nur eine kleine Auswahl ihrer beliebtesten Produkte anbieten und schwerer zu versendende Artikel weiterhin nur im stationären Handel verfügbar machen.
Dies wird insbesondere für schwere oder tiefgekühlte Produkte gelten.
6. Globaler Food-E-Commerce wird grüner
Gezielt auf umweltbewusste Millennials und von ihnen geführt, konnten Marken sich ein Alleinstellungsmerkmal schaffen, indem sie umweltfreundliche Praktiken und Produkte betonen.
Diese Zeiten gehen zu Ende, denn der Ruf nach besseren Praktiken ist inzwischen überall ein zentrales Thema.
Der weltweite Lebensmittel-E-Commerce wird 2023 und darüber hinaus noch umweltfreundlicher werden, indem der Fokus auf drei der größten Herausforderungen gelegt wird.
Nachhaltige Verpackung
Nachhaltige E-Commerce-Verpackungen haben große Fortschritte gemacht.
Recycelte, biologisch abbaubare, wiederverwendbare und plastikfreie Lösungen stehen Unternehmen mittlerweile problemlos zur Verfügung.
Diese Optionen werden sich noch weiter verbessern, da der Lebensmittel-E-Commerce bei der Verpackung umweltfreundlicher wird, um einen Beitrag zur Abfallreduzierung zu leisten und gleichzeitig die Online-Umsätze zu steigern.
Umweltfreundliche Lieferung
Wie können Unternehmen mehr Pakete zu Konsumenten bringen, ohne der Umwelt zu schaden?
Dies wird die größte Herausforderung für die Logistikketten im kommenden Jahrzehnt sein. Marken wie HelloFresh wurden in der Vergangenheit für übermäßige und verschwenderische Verpackungen kritisiert, was sie dazu gebracht hat, ihren Verpackungsbedarf zu überdenken.

Erstellung von Landingpages, die Kundinnen und Kunden informieren, welche Verpackungsteile recycelbar und kompostierbar sind, kann einen großen Beitrag dazu leisten, eine nachhaltigere Marke zu werden.
Auch 2023 wird weiter an verbesserten Lieferketten gearbeitet, wobei der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit liegt.
Nachhaltige Produktion
Auch die Produktion wird nachhaltiger, nicht nur die Lieferung.
Auch die Lebensmittelproduktion entwickelt sich in Richtung Nachhaltigkeit, wobei viele dieser Lebensmittelproduzenten ihre Produkte direkt an Kundinnen und Kunden verkaufen.
Vertikale Farmen bauen Junggemüse und Microgreens an, die auf lokalen Märkten verkauft werden. Landwirte investieren in neue Technologien und Prozesse, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern und ihre Produkte an große Lebensmittelhändler zu liefern.
Die anstehenden Verbesserungen in den Produktionsprozessen werden langfristig den größten Einfluss auf die Branche haben.
Machen Sie Ihre Kunden hungrig auf Ihre Marke
Lebensmittel- und Getränkemarken, die früh auf DTC gesetzt haben, werden künftig im Vorteil sein, wenn die etablierten Marken diese Trends nicht schnell aufgreifen.
Sie haben bereits den Vorteil, das Verhalten von E-Commerce-Kundinnen und Kunden zu kennen, benutzerfreundliche Webseiten anzubieten sowie optimierte Produktions- und Liefermethoden zu nutzen.
Lust auf noch mehr Einblicke aus der Welt des E-Commerce? Melden Sie sich bei The Retail Exec an, um alle aktuellen Experteninhalte zu erhalten.
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Selbst Fleischprodukte, die traditionell ausschließlich im Laden erhältlich waren, werden im DTC-Bereich immer beliebter, inspiriert von Unternehmen wie Wild Pastures und ButcherBox.

2. E-Commerce-Websites auf den neuesten Stand bringen
Im Jahr 2023 reicht eine einfache E-Commerce-Website nicht mehr aus.
Als COVID-19 ausbrach und nahezu alle Produkte gezwungenermaßen online verkauft wurden, hatten die Verbraucher:innen Verständnis dafür, dass manche Online-Shops nicht besonders benutzerfreundlich waren. Käufer:innen hatten Mitgefühl für die Lebensmittelbranche, die ihre Kund:innen bislang meist persönlich, typischerweise im Regal, getroffen hatte.
Jetzt, wo etwas Zeit vergangen ist, ist auch die Geduld der Konsument:innen für schlecht gestaltete, schwer zu navigierende E-Commerce-Seiten, die kein Vertrauen schaffen, vorbei.
Die Lebensmittelbranche muss nachziehen und es ihren Kund:innen leicht machen, das Gewünschte online zu finden und zu kaufen.
Es braucht spezielle Seiten für Transparenz bei den Zutaten, für den Herstellungsprozess und dafür, was das jeweilige Produkt zur besseren Wahl macht. Mit anderen Worten: Eine starke USP-Kommunikation ist unerlässlich.
Marken müssen die wichtigsten UX-Design-Prinzipien beim Aufbau ihrer E-Commerce-Plattformen verstehen.
Lebensmittel- und Getränkemarken, die ihren Online-Shop durch Lifestyle-Produktfotos, personalisierte Empfehlungen und kostenlosen Versand aufwerten, sammeln Pluspunkte – sowohl bei versierten Online-Shoppern als auch bei Neueinsteiger:innen.

Weitere Möglichkeiten, das Erlebnis in Ihrem Online-Shop zu verbessern, sind:
- Das Angebot verschiedener Zahlungsmöglichkeiten
- Das Ermöglichen eines Gasteinkaufs
- Das Hinzufügen eines One-Click-Buy-Buttons
- Die Anzeige von sozialem Nachweis aus sozialen Netzwerken
- Die Mobilfreundlichkeit
- Verbesserung der Ladezeiten
Unternehmen, die in den Food-E-Commerce-Bereich einsteigen, müssen es ihren Kunden leicht machen, auf ihrer Website zu bestellen – andernfalls riskieren sie, Kunden an die Konkurrenz zu verlieren, die dies bereits anbietet.
3. Vorstoß zur Ausweitung von Lebensmittel-Abonnement-Trends
Das E-Commerce-Abonnementmodell gibt es schon seit einigen Jahren, und viele hatten vorhergesagt, dass der Trend langsam nachlassen würde...
Doch 2023 hat diese Idee jäh gestoppt.
Da stationäre Einzelhändler unsicher sind, was als Nächstes kommt, wird es für neue Food- und Beverage-Startups schwieriger sein, überhaupt in den Großhandelsmarkt einzusteigen.
Ein Abonnementmodell ist für diese Marken der perfekte Einstiegspunkt.
Auch bei etablierten Marken erfordert Food-E-Commerce einen Anstoß, um monatliche Abonnementumsätze zu generieren und so einen Teil der planbaren Großhandelseinnahmen zu ersetzen – für die Marken, die sich verstärkt auf ihre eigenen Vertriebskanäle konzentrieren.
Amazon ist mit seinem Subscribe & Save-Programm, in dem bereits mehrere große Marken wie Dole, Planters und Oreo vertreten sind, bereits Vorreiter.

Lebensmittel erfordern besondere Überlegungen hinsichtlich Lagerung und Haltbarkeit, was die Lieferkette zusätzlich verkompliziert.
Monatliche E-Commerce-Abonnements ermöglichen es Marken, die Produktion besser zu planen und schaffen eine stabilere Einnahmequelle.
Auch wenn dieses Geschäftsmodell ein paar zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt, lohnt es sich für Marken, denn die Margen bei Abonnements können höher sein als im klassischen Großhandel. E-Commerce-Abonnementsoftware kann Ihnen helfen, alles zu managen, damit daraus kein Kopfzerbrechen entsteht.
Freuen Sie sich also darauf, dass Ihre Lieblingslebensmittel künftig monatlich direkt nach Hause geliefert werden.
4. Der Trend zu alkoholfreien Getränken wächst weiter
Die Umsätze für alkoholfreie Getränke stiegen 2022 auf 11 Milliarden Dollar. Dies ist vor allem auf das veränderte Bewusstsein zurückzuführen, wenn es darum geht, Alkohol zu konsumieren, um dazuzugehören. Die Generation Z trinkt weniger als jede vorherige Generation und sieht einen übermäßigen Alkoholkonsum als Auslöser vieler Probleme wie sexuellen Missbrauch und Angstzustände.
Da weniger zu trinken zur Norm wird, richten die großen Alkoholproduzenten ihren Fokus zunehmend auf Getränke für die „sober curious“-Bewegung. Heineken brachte Anfang des Jahres sein 0.0-Getränk ohne Alkohol auf den Markt und hob dabei den guten Geschmack ohne Alkohol hervor.
Wir sehen auch, dass native E-Commerce-Marken wie Mingle Mocktails, Unspiked und Sans zeigen, dass man auch ohne Alkohol Spaß haben und feiern kann.

5. TikToks Einfluss auf Food-Marketing und Werbung
Als derzeit am schnellsten wachsender Social-Media-Kanal hat TikTok mit seinem Fokus auf eingängige Songs und kreativen Kurzvideos unsere Herzen und unsere knappe Aufmerksamkeitsspanne gewonnen. Das ist aber auch die perfekte Rezeptur für Food-Werbung: Ein catchy Song kombiniert mit einer angesagten Challenge sorgt dafür, dass Werbetreibende TikTok als Inspirationsquelle nutzen, um mit der Generation Z in Kontakt zu treten und sie einzubinden.
Rezepte oder Zutaten, die auf TikTok viral gehen, ziehen auch die Aufmerksamkeit der Lebensmittelhändler auf sich. Food-Trends wie Mini-Pfannkuchen-Cereal oder Pink Sauce sind mittlerweile Produkte, die Konsumenten selbst kaufen und ausprobieren können. Die inzwischen berüchtigte Pink Sauce ist inzwischen in den Geschäften und online auf der Seite von Walmart zu finden.

Um für Ihre Produkte die größte Aufmerksamkeit zu erzielen, sollten Sie nach Kooperationen mit aufstrebenden Food-Influencern auf TikTok suchen. Beliebte Wege, Ihre Produkte zu bewerben, sind beispielsweise zu zeigen, wie sie in einem Rezept eingesetzt werden können, oder ein Geschmacks-Test-Video zu veröffentlichen.
Durch die Zusammenarbeit mit Food-Bloggern, Köchen oder Hobbytestern können Marken neue Zielgruppen erschließen und wertvolle Markeninhalte gewinnen, die sie in ihren Marketingkanälen einsetzen können.
Marken-Kooperationen
Pepsis Zusammenarbeit mit der Süßwarenmarke Peeps sorgte 2021 für großes Aufsehen in den sozialen Medien, sodass die Limited Edition am Ende für Hunderte von Dollar auf dem Wiederverkaufsmarkt landete.
Mittlerweile haben Pepsi x Peeps erneut im größeren Stil kooperiert und ein marshmallow-aromatisiertes Cola-Getränk als Must-have-Saisongetränk für den Frühling herausgebracht.

Fans, die das Getränk kaufen, können die Dose mit einer Snapchat-Linse scannen, um eine virtuelle Eiersuche zu machen und exklusive Pepsi x Peeps-Merchandise sowie weitere Preise zu gewinnen.
5. Kooperationen zur Lösung von Versand- und Lieferlogistik
Die Versandkosten steigen. Immer mehr Lieferdienste tauchen auf, belasten aber die Gewinnmargen. Was soll eine E-Commerce-Marke für Lebensmittel also tun?
Natürlich kooperieren.
Dadurch erweitert sich nicht nur die jeweilige Markenreichweite – wie Sie bereits gelesen haben –, sondern es hilft ihnen auch, Kosten zu senken.

Zusammenarbeit mit den Großen
Wie Sie wissen, sind Amazon und Walmart Liefergiganten mit weitreichenden Logistiknetzwerken. Über Amazon Fresh kann der Online-Riese bereits eine taggleiche Lieferung von Lebensmitteln anbieten.
Lebensmittelmarken können mit ihnen kooperieren, um ihre Versandlogistik zu verbessern und ihren Kunden bessere Lieferdienste anzubieten. Anfang dieses Jahres kündigte Starbucks eine Partnerschaft mit der Essensliefer-App DoorDash an. Kunden können nun direkt über die DoorDash-App bestellen und ihre Getränke personalisieren. Später im Jahr soll das Angebot in den gesamten USA verfügbar sein.
Halten Sie Ausschau nach Marken, die bislang noch nicht mit diesen Partnern kooperieren – sie werden es im Laufe des nächsten Jahres tun.
Zusammenarbeit mit Schwester-Marken
Unternehmen, die Schwester-Marken besitzen, werden ebenfalls versuchen, ihre Kräfte zu bündeln, um gebündelte Lieferservices anzubieten. Das führt zu geringeren Kosten durch weniger Verpackung und weniger Lieferungen. Diese Strategie ist nicht nur großen Marken wie Kraft vorbehalten.
Auch kleinere Lebensmittelunternehmen können ergänzende Produkte finden, um vom Trend zu profitieren.
Sortimentsoptimierung
Lebensmittelunternehmen werden damit beginnen, ihr E-Commerce-Angebot zu überarbeiten und sich auf Produkte zu konzentrieren, die sich leichter versenden lassen.
Manche Marken werden online nur eine kleine Auswahl ihrer beliebtesten Produkte anbieten und schwerer zu versendende Artikel weiterhin nur im stationären Handel verfügbar machen.
Dies wird insbesondere für schwere oder tiefgekühlte Produkte gelten.
6. Globaler Food-E-Commerce wird grüner
Gezielt auf umweltbewusste Millennials und von ihnen geführt, konnten Marken sich ein Alleinstellungsmerkmal schaffen, indem sie umweltfreundliche Praktiken und Produkte betonen.
Diese Zeiten gehen zu Ende, denn der Ruf nach besseren Praktiken ist inzwischen überall ein zentrales Thema.
Der weltweite Lebensmittel-E-Commerce wird 2023 und darüber hinaus noch umweltfreundlicher werden, indem der Fokus auf drei der größten Herausforderungen gelegt wird.
Nachhaltige Verpackung
Nachhaltige E-Commerce-Verpackungen haben große Fortschritte gemacht.
Recycelte, biologisch abbaubare, wiederverwendbare und plastikfreie Lösungen stehen Unternehmen mittlerweile problemlos zur Verfügung.
Diese Optionen werden sich noch weiter verbessern, da der Lebensmittel-E-Commerce bei der Verpackung umweltfreundlicher wird, um einen Beitrag zur Abfallreduzierung zu leisten und gleichzeitig die Online-Umsätze zu steigern.
Umweltfreundliche Lieferung
Wie können Unternehmen mehr Pakete zu Konsumenten bringen, ohne der Umwelt zu schaden?
Dies wird die größte Herausforderung für die Logistikketten im kommenden Jahrzehnt sein. Marken wie HelloFresh wurden in der Vergangenheit für übermäßige und verschwenderische Verpackungen kritisiert, was sie dazu gebracht hat, ihren Verpackungsbedarf zu überdenken.

Erstellung von Landingpages, die Kundinnen und Kunden informieren, welche Verpackungsteile recycelbar und kompostierbar sind, kann einen großen Beitrag dazu leisten, eine nachhaltigere Marke zu werden.
Auch 2023 wird weiter an verbesserten Lieferketten gearbeitet, wobei der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit liegt.
Nachhaltige Produktion
Auch die Produktion wird nachhaltiger, nicht nur die Lieferung.
Auch die Lebensmittelproduktion entwickelt sich in Richtung Nachhaltigkeit, wobei viele dieser Lebensmittelproduzenten ihre Produkte direkt an Kundinnen und Kunden verkaufen.
Vertikale Farmen bauen Junggemüse und Microgreens an, die auf lokalen Märkten verkauft werden. Landwirte investieren in neue Technologien und Prozesse, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern und ihre Produkte an große Lebensmittelhändler zu liefern.
Die anstehenden Verbesserungen in den Produktionsprozessen werden langfristig den größten Einfluss auf die Branche haben.
Machen Sie Ihre Kunden hungrig auf Ihre Marke
Lebensmittel- und Getränkemarken, die früh auf DTC gesetzt haben, werden künftig im Vorteil sein, wenn die etablierten Marken diese Trends nicht schnell aufgreifen.
Sie haben bereits den Vorteil, das Verhalten von E-Commerce-Kundinnen und Kunden zu kennen, benutzerfreundliche Webseiten anzubieten sowie optimierte Produktions- und Liefermethoden zu nutzen.
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