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Wie kann man als Beauty-E-Commerce-Marke erfolgreich sein, wenn das kosmetische Einkaufserlebnis von Berührung und Haptik geprägt ist? Die Pandemie zwang die Beauty-Branche zu einigen großen technologischen Sprüngen, als Beauty-Händler wie Sephora und ULTA während der Quarantäne ihre Geschäfte schließen mussten und sich an einen drastischen Wandel der E-Commerce-Beauty-Trends anpassten.

Auch wenn stationäre Geschäfte wieder geöffnet sind, haben die digitalen Umwälzungen in der Beauty-Branche einen enormen Einfluss auf Kosmetikmarken und deren Geschäftsergebnisse. 

Beauty-Marken, die schnell reagiert und mit den technologischen Veränderungen und den sich ändernden Kundenmeinungen zu bestimmten Produktkategorien Schritt gehalten haben, konnten sich an die Spitze setzen, während Marken, denen dieser Wandel nicht gelungen ist, schließen mussten. 

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Hier sind die E-Commerce-Beauty-Trends, auf die Sie 2023 besonders achten sollten.

1. Verbraucher fordern mehr Transparenz von Marken

Da so viele Beauty-Marken behaupten, organisch, sauber und tierversuchsfrei zu sein, hat sich der Begriff „Greenwashing“ in der Branche etabliert, um Produkte zu beschreiben, die sich als ethisch und nachhaltig präsentieren, obwohl es ihnen an Tests oder wissenschaftlich belegten Studien mangelt. 

Clean Beauty ist ein Schlagwort, das viele Marken in ihren Marketingkampagnen nutzen, inzwischen ist es jedoch für jede Kosmetikmarke und jeden Beauty-Händler immer wichtiger, ihre Inhaltsstofflisten zu bereinigen.

In der Vergangenheit war die US-amerikanische Regulierung ein großes Problem (die FDA verbietet 11 Inhaltsstoffe, während die EU 1.328 verbietet.), doch mit dem neuen Modernization of Cosmetic Regulation Act, der Ende 2022 eingeführt wurde, sollten Marken auf strengere Richtlinien für die Kennzeichnung und Herstellung achten. 

Waren Clean-Beauty-Produkte früher ein nettes Extra, sind sie jetzt ein Muss. 

Dies gilt ebenso sehr für die Formeln selbst wie für die Menschen, die die Marken führen: Ethisch bewusste Geschäftspraktiken sind ebenfalls unerlässlich und sollten durch strenge Berichterstattung überprüft werden.

2. Stärkerer Fokus auf Diversität und Inklusion

Für Exklusivität ist kein Platz mehr. Während Marken wie Fenty Beauty, Illamasqua und Black Opal Beauty an die Spitze des Beauty-Marktes aufsteigen und etablierte Namen wie Too Faced, Milk und Make Up For Ever die Nachfrage bedienen, steigen die Standards für Farbauswahl stetig an. 

Wenn eine Marke wirklich inklusiv sein möchte, muss sie Kollektionen schaffen, in denen jede Person sich im Produktsortiment wiederfinden kann. Der Slogan von Illamasqua feiert explizit das „eigene wahre Selbst zum Ausdruck bringen“, während sie „Schönheit neu definieren“.

Fenty Beauty zum Beispiel bietet eine der größten Auswahl an Foundation-Nuancen auf dem Markt mit 50 Farbtönen. Das zahlt sich aus – die Linie ist ständig ausverkauft. Andere Marken wie Rare Beauty sind dem Beispiel Fenty gefolgt und bieten 48 Töne ihrer Liquid Touch Weightless Foundation an.  

Kimberly Smith, Mitbegründerin der Brown Beauty Co-Op, weist jedoch darauf hin, dass es nicht nur um Farbtöne geht:

Als farbige Person kann man sehen, dass eine Marke etwa 50 Farbtöne führt und trotzdem nicht die unterschiedlichen Untertöne und alle anderen Aspekte berücksichtigt.

Es geht also nicht nur um die Nuance oder die Teintfarbe an sich, sondern um noch etwas mehr.

Kimberly Smith

Auch im Haarbereich lassen sich immer mehr inklusive Angebote beobachten. Black-Owned Marken wie Pattern und 4U richten sich mit speziell ausgewählten Produkten und Zutaten gezielt an Typ-4-Haare, also lockige oder krause Haare.

Die Produkte und Werkzeuge von Pattern richten sich an Women of Color und insbesondere an Typ-4-Haare.

Früher boten Haarpflege-Marken ein oder zwei Produkte in ihrem Sortiment für Typ-4-Haare fast nur als Randnotiz an, doch diese aufstrebenden Marken feiern offen schwarzes Haar und bringen ihre Kund:innen dazu, ihre Beziehung zu ihrem natürlichen Haar zu überdenken.

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3. Personalisierung und Individualisierung sind beliebter denn je

Auch wenn niemand ausgeschlossen werden darf, wünschen sich Menschen trotzdem Individualität. Das gilt besonders für Kosmetikprodukte, Körperpflege und den E-Commerce-Einkauf. 80% der Verbraucher:innen gaben an, sie kaufen eher, wenn das Erlebnis personalisiert ist. Konsumenten möchten eigens kreierte Produkte, die Option zur Individualisierung jedes Artikels und erwarten nichts Geringeres als ein großartiges Kundenerlebnis und Kundenservice. 

Haarpflege-Marken wie Function of Beauty machen vor, wie personalisierte Produkte für ihre Kund:innen geschaffen werden. Auf ihrer Webseite können Besucher:innen ein Haar-Quiz machen, ihren Haartyp, Haarziele und Duftvorlieben beschreiben und innerhalb von Sekunden eine individuell zugeschnittene Formel erstellen. 

Den Personalisierungsprozess gehen sie noch einen Schritt weiter, indem sie Nutzer:innen auffordern, sich für den Newsletter anzumelden, um noch mehr Tipps und Hinweise für ihren speziellen Haartyp zu erhalten. 

Während Millennials Abo-Boxen wie Birchbox und IPSY lieben, wünscht sich die Gen Z neue Produkte, die auf ihre individuellen Vorlieben und Bedürfnisse zugeschnitten sind. 

Die Umsetzung einer Influencer-Marketing-Strategie und die Einbindung von Beauty-Influencern sind eine der besten Möglichkeiten, diesen Trend zu präsentieren und den Konsument:innen zu zeigen, wie Produkte angepasst werden können. Eine Kampagne rund um nutzergenerierte Inhalte (UGC) ist ein genialer Weg, dieses E-Commerce-Einkaufserlebnis erlebbar zu machen – indem Ihre bestehende Community und Markenbotschafter:innen zeigen, wie es für sie funktioniert.

4. Wechsel vom stationären Handel zu Live-Shopping zuhause

Eines ist sicher: 2023 bedeutet nicht, dass Zeiten zu Hause vorbei sind, denn Homeoffice wird immer beliebter.

Die Beauty-Branche wird an vorderster Front dabei sein, künstliche Intelligenz (KI), Home Try-On, realistische (oder weniger realistische!) Filter und weitere digitale Erweiterungen für das Online-Shopping und Checkout-Erlebnis einzuführen, während das Leben auf Distanz weiter fortbesteht.

Dies wird auf Produktseiten sichtbar werden, in sozialen Medien wie Instagram, Facebook (siehe Spark AR für einen Vorgeschmack), YouTube und TikTok sowie über Videokonferenz-Plattformen wie Zoom. Es lohnt sich also, diese Social E-Commerce-Trends 2023 genau zu kennen.

Ein Beispiel für das, was kommt, ist Perfect Corp, das weltweit führende AR-Unternehmen.  Gegründet von Alice Chang, einer früheren Software-Unternehmerin, erregte die virtuelle Ausprobiertechnologie von YouCam Makeup AR die Aufmerksamkeit des E-Commerce-Giganten Alibaba im Jahr 2019. Das Unternehmen integrierte die YouCam Makeup AR-Technologie für virtuelles Ausprobieren in Taobao und Tmall, Alibabas Online-Shopping-Plattformen. Chinesische Kunden erhielten eine neue Möglichkeit, virtuell einzukaufen – und nach 6 Monaten gab Alibaba bekannt, dass sich die Konversionsrate vervierfacht hatte! 

Wenn man mehr ausprobiert, kauft man auch mehr. Es löst den Schmerzpunkt jeder Beauty-Liebhaberin.

Alice Chang, Gründerin von Perfect Corp

Die KI-Technologie von Perfect Corp wird inzwischen von führenden Beauty-Marken wie Estee Lauder, Shiseido und Chanel eingesetzt. Halten Sie Ausschau nach noch mehr KI, AR und VR von Ihren Lieblings-Beauty-Marken – und nicht nur von dekorativen Kosmetikherstellern. Auch Hautpflegemarken bieten Hautanalyse-Tools an, bei denen die Kundschaft auf Grundlage eines Selfies individuelle Produktempfehlungen erhält.

Die KI-Technologie von Perfect Corp erleichtert es Marken mehr denn je, passende Farben zu finden und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Machen Sie sich mit den Mobile E-Commerce-Trends 2023 vertraut, um im Spiel zu bleiben.

5. Zunahme von Handpflege und Desinfektionsprodukten

Händewaschen wird nie wieder so sein wie früher. Wenn wir schon weiterhin diese zwanghafte, aber hygienische Angewohnheit beibehalten, sollte der Bereich der Körperpflege daraus ein schönes Erlebnis machen. Es lohnt sich, nach Produkten mit hydratisierenden, hautglättenden und aromatherapeutischen Inhaltsstoffen Ausschau zu halten, nach Verpackungen, die als Deko dienen können, und nach Handdesinfektionsmitteln, für die unser Pandemie-Ich dankbar wäre. 

Nachdem die Beauty-Branche erkannte, wie klinisch die meisten gängigen antibakteriellen Handdesinfektionsmittel sind, hat das Sicherheits-Must-have die Luxusklasse betreten – und jetzt versucht jeder, von Amazon bis Goop, ein Stück vom Kuchen abzubekommen. 

Die Social-Media-Lieblingsmarke für Handdesinfektionsmittel, Touchland, ist immer wieder ausverkauft und prognostiziert in diesem Jahr ein Umsatzwachstum von 200% im Vergleich zu 2022. Die beliebte Marke hat außerdem einen begehrten Platz bei Target und Sephora ergattert. 

Sie liefert einen feinen Sprühnebel, der das Desinfizieren der Hände zu einem besonderen Erlebnis macht, und durch das minimalistische, elegante Design ist sie kompakt genug für unterwegs.

Touchlands Desinfektionsmittel bieten ein minimalistisches Design und eine große Auswahl an Düften.

Auch Drogeriemarken wie Dove und Vaseline haben den Wandel im Verhalten erkannt und nährende, virenabwehrende Formeln entwickelt, die die Haut tatsächlich gesund hinterlassen.

6. Erhöhter Schutz vor blauem Licht und Bildschirmen

Mehr Zeit vor den Bildschirmen bedeutet auch mehr Risiken für unser Wohlbefinden. Die meisten von uns sind sich der mentalen und emotionalen Auswirkungen recht bewusst, aber Schäden durch blaues Licht werden oft vergessen. Brillen können die Augen schützen, aber was ist mit der sensiblen Gesichtshaut und den Händen?

Maryam Zamani, okuloplastische Chirurgin und Gründerin von MZ Skin, sagt:

Dieses blaue Licht verursacht Schäden durch freie Radikale und regt abbauende Enzyme in der Haut an, was zu beschleunigter Hautalterung, Pigmentierung und Problemen mit der Hautstruktur führt.

Maryam Zamani

Suchanfragen nach „Sonnenschutz gegen blaues Licht“ sind in den letzten Jahren gestiegen, da das Bewusstsein für die negativen Auswirkungen von blauem Licht zugenommen hat. 

Mit zunehmendem Bewusstsein entdeckt die Kosmetikindustrie innovative Inhaltsstoffe, um den Schäden entgegenzuwirken. Das Start-up Goodhabit ist eines der neuesten Beispiele: Die Marke basiert vollständig auf dem Schutz vor blauem Licht.

Auch Augenbehandlungen sind auf dem Vormarsch. Zu viel Bildschirmzeit kann zu trockenen oder gereizten Augen führen. 15 % der US-Bevölkerung leidet unter dem "Dry-Eye-Syndrom", und viele ältere Menschen haben chronisch trockene Augen.

Das Interesse an Hautpflegeprodukten zur Bekämpfung trockener Augen hat zugenommen, da Augenpads immer beliebter werden. Unter-Augen-Pads können Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure und Koffein enthalten, um den Bereich aufzupolstern und wichtige Feuchtigkeit zu spenden.

7. "De-Influencing"-Trend zeigt Ermüdung des Publikums

Mit dem Eintritt in eine Rezession und beim Scrollen durch die TikTok-Feeds werden Videos über SHEIN-Hauls nach und nach durch Geldspartipps und günstigere Beauty-Dupes ersetzt, die nur einen Bruchteil des Preises von Luxus-Beauty-Produkten kosten. Der neueste Trend des „De-Influencing“ spiegelt wider, dass Online-Zuschauer von Videoinhalten, die zum übermäßigen Konsum anregen, zunehmend müde werden und sich einen bewussteren und nachhaltigeren Einkauf wünschen. 

Nutzer springen auf den De-Influencing-Trend auf, um ehrlich ihre Meinung zu angesagten Produkten zu äußern, deren Kauf sich vielleicht nicht lohnt, und schlagen günstigere Alternativen vor. Gleichzeitig vertreten sie die Meinung: Weniger ist mehr. 

Dies ist eine hervorragende Gelegenheit, um eigene Produkte als Dupe für ein beliebtes, aber teures Produkt zu positionieren und transparenten Social-Media-Content zu erstellen, der die Denkweise der Kunden widerspiegelt. Falls aufgrund von Problemen in der Lieferkette oder steigenden Rohstoffpreisen eine Preiserhöhung nötig ist, erklären Sie Ihren Kunden offen die Gründe dafür.

In den meisten Fällen werden sie diese Ehrlichkeit schätzen und loyale Kunden oder Fans der Marke bleiben. 

8. Influencer werden für ihre Aussagen zur Rechenschaft gezogen

Nach dem Mascara-Gate-Skandal von Mikayla Nogueira müssen Marken und Influencer künftig genauer prüfen, wie sie eine Social-Media-Partnerschaft eingehen, ohne einen öffentlichen Shitstorm zu riskieren.

Die Beauty-Mega-Influencerin mit über 14 Millionen TikTok-Followern demonstrierte in einem dramatischen Vorher-Nachher-Video, wie eine L’Oreal-Mascara ihre Wimpern veränderte – allerdings erkannten Nutzer schnell, dass sie offensichtlich falsche Wimpern trug. Das stark diskutierte Video führte zu zahlreichen Debatten über die Glaubwürdigkeit ihrer Aussagen und Integrität in der Beauty-Branche. 

Nutzer scheuen sich nicht, ihre Meinung zu äußern, wenn sie das Gefühl haben, von einem Influencer aus reinen Profitinteressen getäuscht zu werden. Für die meisten Zuschauer stehen Authentizität und Vertrauen an oberster Stelle. Marken sollten die Inhalte von Influencern sorgfältiger prüfen und transparent mit den Produkteigenschaften umgehen.

9. TikToks Einfluss auf die Beauty-Welt bleibt bestehen

Mit aufstrebenden Stars wie Glamzilla und Alix Earle ist TikTok zur wichtigsten Social-Media-Plattform für Beauty-Trends und Produktempfehlungen geworden. Nutzerinnen und Nutzer lassen sich weiterhin zum Kauf inspirieren, vorausgesetzt, die Creator wirken vor der Kamera authentisch und natürlich. 

Der rasante Aufstieg von Alix Earle zum TikTok-Star mit ihrer Make-up-Routine hat bereits andere TikTok-Creator dazu inspiriert, weißen Eyeliner und Body-Gloss mit gemischtem Erfolg auszuprobieren. Doch das Publikum liebt glaubwürdige Influencer, die als beste Freundin oder große Schwester auftreten. Marken sollten diese Plattform genau beobachten, um kleine Content-Creator zu entdecken, die das Potenzial zum Durchbruch haben.

10. Multifunktionale Produkte, die überzeugen

Statt einer 10-stufigen Beauty-Routine suchen preisbewusste Verbraucher:innen vermehrt nach Produkten, die mehrere Aufgaben erfüllen – etwa reinigen und peelen oder diese porenverfeinernde Gesichtsmaske, die auch als Primer funktioniert.

Wir beobachten diesen Mehrzweck-Trend in allen Beauty-Bereichen, von Make-up über Haare bis hin zur Hautpflege. 

Make-up-Marken wie Nudestix bieten multifunktionale Rouge-Sticks, die als Blush, Lidschatten oder Lippenstift genutzt werden können – so entsteht ein kompletter Look mit nur einem Produkt. 

Marken wie Virtue mit dem „10 in 1 Styler“ vereinen viele verschiedene Funktionen in einem Produkt, um Zeit und Geld zu sparen. 

Im Bereich Hautpflege sind multifunktionale Balsam-Sticks weiterhin angesagt. Produkte wie der Kahi Seoul Wrinkle Bounce Multi Balm, beworben in vielen populären K-Dramen, können auf trockene Hautstellen, bei müden Augen oder sogar als Lippenbalsam verwendet werden.

Schauspielerin Kim Go Eun zeigt, wie der Kahi Multi-Stick-Balsam in dem K-Drama Yumi Cells unter den Augen angewendet werden kann.

11. Die Skinifizierung von Beauty (wirklich buchstäblich)

Glossier hat den No-Make-up-Look schon vor fast zehn Jahren populär gemacht, aber neuere Marken wie Youthforia gehen noch weiter: Sie betrachten „Make-up als Verlängerung der Hautpflege“ und setzen nur auf Inhaltsstoffe, die der Haut zugutekommen.

Ihre Make-up-Linie umfasst ein farbwechselndes Rouge-Öl, das auf den pH-Wert der Haut reagiert und einen natürlich wirkenden Teint zaubert, sowie einen Primer, der Rötungen mindert und die Talgproduktion reguliert. 

Statt Make-up gegen die Hautpflege arbeiten zu lassen, zeigt die Integration pflegender Eigenschaften in Kosmetik nur, wie sehr Hautpflege die Konsument:innen im Griff hat: Gute Haut steht mehr im Fokus als perfektes Make-up.

Die Youthforia Make-up-Linie mit hautpflegenden Inhaltsstoffen und farbenfrohen Verpackungen ist bei der Gen Z sehr beliebt.

Beauty ist für viele ein zentrales Thema: Tagsüber verbringen wir die Arbeitszeit im Zoom-Call mit aktiviertem „Mein Aussehen verbessern“-Filter und abends läuft der Soundtrack von Get Ready With Me-TikTok-Videos im Hintergrund. 

Wer Trends in der Beauty-Branche aufmerksam verfolgt, kann die eigene E-Commerce-Marke gezielt zum Erfolg führen. 

Wir freuen uns auf eure Kommentare: Habt ihr einen dieser Wellness- oder Beauty-E-Commerce-Trends schon in eurer Strategie umgesetzt? Was funktioniert für euch beim E-Commerce-Verkauf – und was nicht?

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