Verkauf jonglieren wie Oktopustentakel: Den Verkauf online und offline auszubalancieren, erfordert Flexibilität und Koordination – wie ein Oktopus, der mehrere Aufgaben gleichzeitig meistert. Effektives Management kann die Gewinne für E-Commerce-Unternehmen maximieren.
Inventar koordinieren wie ein Profi-DJ: Lagerbestände kanalübergreifend zu synchronisieren, sorgt dafür, dass Kund:innen stets korrekte Informationen erhalten und ein nahtloses Einkaufserlebnis haben. So werden Frust und Umsatzeinbußen vermieden.
Das Kundenerlebnis ist König – krönen Sie es: Ein konsistentes und hervorragendes Kundenerlebnis über alle Plattformen hinweg ist entscheidend. Zufriedene Kunden kommen eher wieder und stärken die Bindung zur Marke.
Daten-Insights – Ihr Blick in die Zukunft: Die Nutzung von Datenanalysen aus Online- und Offline-Kanälen offenbart Trends und hilft, Marketingstrategien zu optimieren. Das führt zu personalisierter Kundenansprache und mehr Verkäufen.
Anpassungsfähigkeit – Ihre geheime Superkraft: Anpassungsfähig und flexibel zu bleiben, ist im schnelllebigen E-Commerce unerlässlich, um mit Veränderungen im Kundenverhalten und Markttrends Schritt zu halten.
Wenn Sie als Inhaber eines E-Commerce-Shops sowohl Offline- als auch Online-Vertriebskanäle haben, müssen Sie praktisch ein sehr gut koordiniertes Oktopuswesen sein.

Ein Tentakel beantwortet Kundenanfragen, ein anderer aktualisiert die Website und ein dritter kümmert sich um die Präsentation im Ladengeschäft. Doch schon bald werden Sie das Gefühl bekommen, dass dieser Oktopus nichts anderes tut, als ständig Brände zu löschen.
Bestandsdifferenzen führen zu Ausverkäufen und verärgerten Kunden.
Lieferverzögerungen lösen logistische „Arbeits-Albträume“ aus.
Und die Kosten für die Wartung all dieser unterschiedlichen Systeme beginnen zu drücken.
Sie verbringen mehr Zeit mit Reagieren auf Probleme als damit, Ihr Unternehmen proaktiv zu entwickeln. Sie stecken in einem Kreislauf aus Chaos fest, und Ihre Kunden bekommen das zu spüren.
Es muss sich etwas ändern.
Also lassen Sie uns das ändern – hier und jetzt – indem wir uns von erfolgreichen Oktopoden Unternehmern abschauen, wie man ein Omnichannel-Order-Management in sechs einfachen Schritten aufsetzt.
Was ist Omnichannel-Order-Management?
Ein zentrales System, das das Omnichannel-Order-Management koordiniert und Kundenbestellungen über alle Verkaufskanäle hinweg abwickelt: Onlineshops, Filialen, mobile Apps, soziale Medien und Drittanbieter-Marktplätze.
Omnichannel verschafft Ihnen einen einfachen Gesamtüberblick über Ihr gesamtes Unternehmen – Bestände, Bestellungen, Kunden –, sodass das Einkaufserlebnis reibungslos und konsistent bleibt, egal wie und wo Ihre Kunden shoppen möchten.
Was sind die wichtigsten Komponenten eines Omnichannel-Order-Managements?
Wischen Sie sich mit einem Tentakel den Schweiß von der Stirn und bereiten Sie sich darauf vor, vom Potenzial des Omnichannel beeindruckt zu werden:
- Echtzeit-Bestandsübersicht. Das ist das Fundament. Stellen Sie sich vor, Sie wissen ganz genau, was Sie vorrätig haben – egal ob im Lager, im Onlineshop oder in einer Ihrer Filialen. Die Echtzeiteinsicht ermöglicht Ihnen, Bestandsniveaus zu optimieren, Ausverkäufe zu verhindern und Bestellungen effizient vom bestmöglichen Standort zu erfüllen.
- Zentrale Auftragsabwicklung. Omnichannel bringt alles an einem Ort zusammen. Egal, ob ein Kunde online, im Laden oder per App einkauft – jede Bestellung wird über dasselbe System verarbeitet. Das vereinfacht das Order-Management, reduziert Fehler und liefert Ihnen eine einheitliche Übersicht über alle Kundenaktivitäten.
- Nahtlose Integration der Kanäle. Omnichannel verknüpft alle Verkaufskanäle – online, offline, mobil, soziale Netzwerke – und schafft so ein einheitliches, zusammenhängendes Kundenerlebnis.
- Konsistente Kundenerfahrung. Ihre Kunden erhalten überall den gleichen Service, die gleiche Verfügbarkeit und die gleiche Markenbotschaft, egal wie sie mit Ihrem Unternehmen in Kontakt treten.
- Flexible Erfüllungsoptionen. Hier zeigt Omnichannel seine ganze Stärke. Sie können Ihren Kunden z. B. Filialabholung, Abholung am Straßenrand und verschiedene Versandarten anbieten – superpraktisch!
Der Aufstieg des Omnichannel-Order-Managements: Ein (sehr) kurzer Rückblick
Denken Sie daran, wie früher eingekauft wurde: Sie sind in den örtlichen Buchladen spaziert, haben gestöbert und das war’s. Traditionelles Order-Management, wie geschaffen für einen einzelnen, klar abgegrenzten Kanal.
Doch die Zeiten haben sich geändert.
Denken Sie an Ihr heutiges Einkaufsverhalten: Vielleicht starten Sie mit einer Google-Suche, schauen sich ein paar Produktbewertungen auf YouTube an, prüfen Meinungen von Freunden in sozialen Netzwerken, und vielleicht besuchen Sie sogar einen Laden, um das Produkt persönlich zu sehen.
Das ist die moderne Customer Journey – und Googles Forschung nach der Pandemie bestätigt genau das.
Konsumenten nutzen heute eine Mischung aus Online- und Offline-Kontaktpunkten – Suchmaschinen, Videos, Social Media, Ladenbesuche und sogar klassische Mundpropaganda.

Es ist ein komplexes Geflecht von Einflüssen. (Wenn man darüber nachdenkt, sind Käufer quasi eine andere Art von Oktopus – aber eben auf der anderen Seite des Bildschirms.)
Diese Explosion an Kontaktpunkten führte zum Aufstieg des Multichannel-Handels.
Unternehmen erkannten, dass sie dort präsent sein mussten, wo ihre Kundschaft war – also dehnten sie sich aus: Onlineshops, mobile Apps, Social-Media-Präsenz.
Doch oft agierten diese Kanäle wie eigenständige Königreiche, voneinander abgekoppelt und isoliert.

Und genau hier setzt die Omnichannel-Revolution an. Denn Kundinnen und Kunden denken nicht in Kanälen – sie denken an Erlebnisse.
Sie wollen ihre Recherche online beginnen, im Laden stöbern (laut Google übrigens immer noch einer der wichtigsten Kontaktpunkte!) und dann vielleicht später auf dem Handy kaufen.
Sie erwarten ein konsistentes Erlebnis, unabhängig davon, wie sie mit einer Marke interagieren.
Wir – als Kunden – haben uns verändert. Wir sind flexibel und bewegen uns blitzschnell zwischen verschiedenen Offline- und Online-Touchpoints.
Und die Magie des Omnichannel-Order-Managements ist seine Fähigkeit, diese Punkte in Echtzeit zu verfolgen und miteinander zu verbinden.
Damit wären wir bei…
Die Vorteile des Omnichannel-Order-Managements
„Wir hatten während unseres letzten Schlussverkaufs einen Anstieg der Bestellungen um 50%“, sagt Ben Schreiber, CMO bei Latico Leather.
Wir konnten Überverkäufe verhindern, einen präzisen Lagerbestand halten und eine Krise im Kundenservice dank unseres OMS vermeiden.
Das Ergebnis war ein Anstieg der Wiederkäufe um 20%, weil die Kundinnen und Kunden uns zutrauten, ihre Bestellungen zuverlässig zu erfüllen.
Wenn alles reibungslos läuft, fühlt es sich wie Magie an – dabei ist es das gar nicht.
Was bedeutet das nun praktisch – sowohl für Kund:innen als auch für Unternehmen?
Vorteile für Kundinnen und Kunden
Denk mal an das letzte Mal zurück, als du wirklich zufrieden mit einem Einkaufserlebnis warst.
War es einfach? Bequem? Hattest du das Gefühl, das Unternehmen hat dich verstanden? Genau das liefert Omnichannel.
Sagen wir, du surfst nachts online und findest das perfekte Paar Schuhe. Du siehst, dass sie in deinem Laden vor Ort verfügbar sind, also bestellst du sie zur Abholung am nächsten Tag.
Keine Versandkosten, kein Warten. Oder du bestellst einen Pullover online, aber die Größe passt nicht. Kein Problem – du gehst schnell im Geschäft vorbei und tauschst ihn unkompliziert um.

Das ist Omnichannel in Aktion. Es geht darum, das Einkaufen mühelos zu gestalten, dich in den Mittelpunkt zu stellen und ein wirklich zufriedenstellendes Erlebnis zu schaffen.
Vorteile für Unternehmen
Stell dir nun vor, du leitest genau dieses Unternehmen 👆🏼
Omnichannel bedeutet nicht nur glückliche Kundschaft; es macht auch dein Leben leichter. Schluss mit Ärger über fehlerhafte Lagerbestände – du weißt genau, was du hast, wo es ist und kannst Engpässe verhindern.
Denk an all die Zeit und das Geld, das du in manuelle, statische Prozesse steckst.
Omnichannel rationalisiert alles – von der Auftragsabwicklung bis zu Retouren – und spart dir sowohl Zeit als auch Ressourcen.
Und durch einen ganzheitlichen Blick auf deine Kund:innen kannst du dein Marketing personalisieren, Bedürfnisse antizipieren und Kundenerwartungen erfüllen.
Und wie klingt das als zusätzlicher Anreiz? Im Durchschnitt behalten Unternehmen, die Omnichannel-Kundenengagement-Strategien einsetzen, 89% ihrer Kundschaft.
Win-win, Baby.
Wie Omnichannel-Order-Management funktioniert
Machen wir einen kurzen Schritt-für-Schritt-Überblick über den Prozess, damit Sie wissen, wie die einzelnen Puzzleteile zusammenspielen, wenn wir über die Implementierung einer Omnichannel-Strategie sprechen.
Schritt 1: Auftragserfassung. Unsere Reise beginnt, wenn ein Kunde einen Kauf tätigt.
Dies kann über jede Schnittstelle geschehen: Ihre E-Commerce-Website, einen Marktplatz wie Amazon, ein stationäres Geschäft, eine mobile App oder sogar Instagram.
Das Omnichannel-System erfasst die Bestelldetails, unabhängig davon, wo sie entstanden sind.
Schritt 2: Zentrale Auftragsweiterleitung. Sobald der Auftrag erfasst ist, ermittelt das System intelligent den besten Weg zur Ausführung.
Dabei werden Faktoren wie Lagerbestand, Versandkosten, Lieferzeit und Kundenpräferenzen berücksichtigt. Das System kann den Auftrag an das nächstgelegene Geschäft mit verfügbarem Bestand senden, an ein regionales Lager oder direkt an einen Lieferanten weiterleiten.
Das Ziel ist es, das Produkt so schnell und effizient wie möglich zum Kunden zu bringen.

Schritt 3: Bestandssynchronisation. Während des gesamten Prozesses werden die Lagerbestände in Echtzeit laufend aktualisiert.
So wird sichergestellt, dass jeder – vom Vertriebsteam bis zum Lagerpersonal – Zugriff auf die aktuellsten Lagerinformationen hat. Alle Bestände werden automatisch nach Auftragserteilung angepasst, sodass es zu keinem Überverkauf kommt.
Schritt 4: Ausführung und Lieferung. Basierend auf der Auftragsweiterleitung wählt der festgelegte Standort die Bestellung aus, verpackt diese und versendet sie (oder bereitet sie zur Abholung vor).
Das System steuert den gesamten Vorgang – vom Erstellen der Versandetiketten bis zur Sendungsverfolgung. Die Kunden erhalten Benachrichtigungen über den Status ihrer Bestellung und bleiben über jeden Schritt informiert.
Neben einer Reihe von Abhol- und Lieferoptionen ermöglicht Omnichannel die Zustellung zu dem Zeitpunkt und am Ort, der dem Kunden am besten passt – sei es per Abholung am Straßenrand, im Geschäft oder als Lieferung nach Hause.
Schritt 5: Aktivitäten nach dem Kauf. Moment mal – die Reise endet nicht mit der Lieferung.
Omnichannel optimiert auch nachgelagerte Aktivitäten wie Rückgaben und Umtausch. In der Regel können Kunden Artikel an jeder Ihrer Filialen zurückgeben, unabhängig davon, ob sie das Produkt online oder im Laden gekauft haben.
Das System aktualisiert automatisch die Lagerbestände und verarbeitet Rückerstattungen oder Umtausch, um ein nahtloses Einkaufserlebnis für die Kunden zu schaffen.
Es werden auch Daten über Rücksendungen gesammelt, die dabei helfen können, das Produktangebot zu verbessern und künftige Rückgaben zu verringern.
Wir haben für Sie bereits eine Vorauswahl getroffen – hier sind unsere Top 10 der angesagtesten Lösungen auf dem Markt:
Starten Sie mit unserer Liste der Top 10 Omnichannel Order Management Lösungen:
Vereinfachen Sie Ihre Recherche mit unseren Top 10 geprüften Lagerverwaltungslösungen:
Die unglaubliche Wahrheit
Die richtige Technologie ist eher ein "Power-Up" als ein "Panikknopf". Denn letztlich geht es bei Omnichannel nicht darum, überall gleichzeitig präsent zu sein – sondern so zu wirken, als ob Sie es wären.
Hier sind die Fakten:
- Verwandle die undurchsichtige Bestandssituation in glasklare Transparenz.
- Lass ein intelligentes System das Kommando übernehmen.
- Biete deinen Kunden mehr Lieferoptionen.
- Trainiere dein Team so, dass sie Bestellungen im Schlaf organisieren können.
Es ist Zeit, deine Tentakel zu verbessern. 🐙
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- Konzentrieren Sie sich auf die Integration Ihrer Online- und Offline-Präsenz. Bieten Sie z. B. "Online bestellen, im Laden abholen" (BOPIS) oder Abholung am Straßenrand an. rn
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- Starten Sie mit einem präzisen Bestandsmanagement. Investieren Sie frühzeitig in eine solide automatisierte Software, um spätere Kosten zu vermeiden. rn
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- Nutzen Sie kostenlose oder kostengünstige Tools. Besonders für Social Media Marketing und Kundenkommunikation. rn
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