Auftragsbearbeitung: Auftragsverwaltungssysteme beschleunigen die Bearbeitungszeit durch automatisierte Workflows und weniger manuelle Dateneingabe.
Bestandsmanagement: Die Bestandsverfolgung in Echtzeit hilft, Fehlbestände zu vermeiden. So können Sie Benachrichtigungen einrichten und den Bestand effektiv zuweisen.
Kundenzufriedenheit: Automatisierte Auftragsverfolgung und Benachrichtigungen stärken das Kundenvertrauen durch zuverlässige und transparente Kommunikation.
Kostensenkung: Automatisierung verringert manuellen Aufwand und Fehler, senkt die Betriebskosten und steigert die Effizienz.
Bedarfsprognose: Genaue Verkaufs- und Bestandsdaten verbessern die Bedarfsprognose und führen zu einem effizienteren Bestandsmanagement und einer besseren Planung.
Die Hauptvorteile von Order-Management-Systemen (OMS) sind schnellere Bestellbearbeitungszeiten und eine verbesserte Bestellgenauigkeit. Für Teams im Einzelhandel und E-Commerce helfen diese Systeme dabei, den steigenden Kundenerwartungen gerecht zu werden, kostspielige Fehler zu reduzieren und Bestellungen über mehrere Kanäle hinweg effizient abzuwickeln.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Order-Management-Systeme Ihrem Unternehmen beim Wachstum, beim Schutz der Gewinnspannen und beim Bereitstellen eines konsistenten Kundenerlebnisses helfen können.
Was ist ein Order-Management-System?
Ein Order-Management-System ist eine Software, die Unternehmen dabei unterstützt, Kundenbestellungen von Anfang bis Ende zu verfolgen, zu verwalten und auszuführen. Es verbindet Vertriebskanäle, Lagerbestände und Auftragsabwicklung an einem zentralen Ort.
Teams setzen diese Systeme ein, um manuelle Fehler zu reduzieren, die Bestellgenauigkeit zu erhöhen und Transparenz in jeder Phase des Bestellprozesses zu gewährleisten. So wird es leichter, über alle Kanäle hinweg einen konsistenten und verlässlichen Service zu bieten.
Die 16 wichtigsten Vorteile eines Order-Management-Systems
Hier sind die wichtigsten Vorteile der Nutzung eines Order-Management-Systems für Ihr Einzelhandels- oder E-Commerce-Unternehmen:
1. Schnellere Bestellbearbeitungszeiten
Automatisierte Workflows in einem Order-Management-System eliminieren das manuelle Eingeben von Daten und reduzieren Engpässe zwischen Vertrieb, Lager und Logistik. Wenn Bestellungen eingehen, leitet das System sie sofort an das richtige Lager oder Geschäft weiter, prüft den Lagerbestand und startet die Kommissionier- und Verpackungsprozesse. Das bedeutet, Ihr Team verbringt weniger Zeit mit dem Nachverfolgen von Bestellinformationen oder der Korrektur von Fehlern.
Schnellere Prozesse helfen Ihnen, enge Versandfristen einzuhalten, Nachfragespitzen zu bewältigen und Kunden mit einer schnellen Lieferung zufriedenzustellen. Für Händler mit hohen Bestellvolumen bedeuten schon wenige eingesparte Minuten pro Auftrag erhebliche Arbeitseinsparungen und eine höhere Durchsatzrate.
Wichtige Funktionen, die die Geschwindigkeit steigern, sind unter anderem:
- Automatisierte Auftragszuweisung: Leitet Bestellungen gezielt an den optimalen Versandort.
- Echtzeit-Lagerabgleich: Verhindert Verzögerungen durch Bestandabweichungen.
- Integrierte Versandtools: Erstellt Versandetiketten und aktualisiert Sendungsverfolgung automatisch.
2. Weniger Lagerbestandsausfälle (Stockouts)
Echtzeit-Bestandsüberwachung in einem Order-Management-System hilft, den Ärger und Umsatzverlust durch ausverkaufte Artikel zu vermeiden. Das System aktualisiert die Bestände automatisch, wenn Bestellungen aufgegeben, ausgeführt oder retourniert werden – so wissen Sie immer, was auf allen Kanälen verfügbar ist.
Dadurch können Sie Nachbestellpunkte festlegen und Warnmeldungen erhalten, bevor der Bestand knapp wird. Zusätzlich können Sie Waren für priorisierte Bestellungen oder wichtige Kanäle reservieren, damit Ihre besten Kunden nicht enttäuscht werden.
So tragen diese Systeme dazu bei, Lagerengpässe zu vermeiden:
- Zentrale Lagerverwaltung: Hält alle Standorte und Kanäle auf dem gleichen Stand.
- Automatisierte Niedrigbestandswarnungen: Benachrichtigt Sie rechtzeitig zum Nachbestellen.
- Bedarfsprognose-Tools: Nutzt Verkaufstrends zur Vorhersage künftiger Bedarfe.
Das führt zu zufriedeneren Kunden, mehr abgeschlossenen Verkäufen und weniger entgangenem Umsatz.
3. Verbesserte Bestellgenauigkeit
Automatisierte Erfassung und Validierung von Bestellungen hilft dabei, Fehler durch manuelle Dateneingabe oder Missverständnisse zwischen Teams zu vermeiden. Das System prüft jede Bestellung auf Vollständigkeit, bestätigt Zahlungen und stimmt die Artikel mit den Beständen ab, bevor sie in die Ausführung gehen. Das verringert das Risiko, das falsche Produkt zu versenden, Positionen zu übersehen oder Bestellungen zu duplizieren.
Genauere Bestellungen bedeuten weniger Rücksendungen, weniger Zeit für die Bearbeitung von Kundenbeschwerden und geringere Versandkosten durch das erneute Versenden von Artikeln. Gerade bei hohem Bestellaufkommen kann bereits eine kleine Fehlerreduktion zu einer deutlichen Verbesserung der Kundenzufriedenheit und Effizienz führen.
Dazu tragen insbesondere bei:
- Validierungsregeln für Bestellungen: Erfassen Fehler, bevor die Ausführung startet.
- Integrierte Datenquellen: Synchronisieren Informationen zu Kunden, Produkten und Lager automatisch.
- Barcode-Scanning: Bestätigt, dass die richtigen Artikel kommissioniert und verpackt werden.
4. Höhere Kundenzufriedenheit
Kunden erwarten eine schnelle Lieferung, fehlerfreie Bestellungen und transparente Kommunikation in jeder Phase. Order-Management-Software bietet Ihrem Team die Werkzeuge, um diese Erwartungen zu erfüllen – z. B. Sendungsverfolgung, automatisierte Status-Updates und einfachen Zugriff auf die Bestellhistorie. Wenn Kunden den Bestellstatus einsehen oder Benachrichtigungen über Verzögerungen erhalten, gibt das Sicherheit.
Auch die schnelle Problemlösung ist ein Vorteil. Da alle Bestelldaten zentral vorliegen, kann Ihr Support-Team Fragen beantworten und Probleme ohne Zeitverlust oder Missverständnisse klären.
Zu den wichtigsten Features für Kundenzufriedenheit gehören:
- Selbstbedienungs-Tracking für Bestellungen: Ermöglicht Kunden, den Status jederzeit zu überprüfen.
- Automatisierte Benachrichtigungen: Hält Käufer über Versand und Lieferung auf dem Laufenden.
- Zentralisierte Bestelldaten: Unterstützt Support-Teams, schnell und präzise zu reagieren.
Zufriedene Kunden kehren eher zurück, hinterlassen positive Bewertungen und empfehlen Ihr Unternehmen weiter.
5. Vereinfachte Retourenabwicklung
Die Verwaltung von Retouren kann ohne die richtigen Werkzeuge zeitaufwendig und teuer sein. Ein Bestellmanagementsystem automatisiert Rückgabeanfragen, generiert Rücksendeetiketten und aktualisiert den Lagerbestand, sobald Artikel zurückerhalten wurden. Das reduziert manuelle Arbeit für Ihr Team und beschleunigt die Rückerstattung oder den Umtausch für Ihre Kunden.
Zentralisierte Retourendaten helfen dabei, Muster zu erkennen, wie häufig zurückgegebene Produkte oder wiederkehrende Probleme, sodass Sie Ursachen gezielt beheben und künftige Bestellprozesse verbessern können. Kunden schätzen eine unkomplizierte Rückgabe sehr, was Vertrauen schafft und zu wiederholten Käufen anregt.
Wichtige Funktionen, die Retouren vereinfachen, sind unter anderem:
- Automatisierte Retouren-Workflows: Führen Kunden und Mitarbeiter Schritt für Schritt durch den Prozess.
- Sofortige Lagerbestandsaktualisierung: Gleicht zurückgegebene Artikel in Echtzeit ab.
- Retouren-Analyse: Zeigt Trends und Problemfelder schnell auf.
6. Geringere Betriebskosten
Die Automatisierung von sich wiederholenden Aufgaben wie Auftragserfassung, Lagerbestandsaktualisierung und Erstellung von Versandetiketten verringert den Bedarf an manueller Arbeit und reduziert kostenintensive Fehler. Ein Bestellmanagementsystem vereint Prozesse, die sonst mehrere Tools oder zusätzliche Mitarbeiter erfordern würden, sodass Sie mit weniger Ressourcen mehr erreichen können.
Durch die Optimierung der Lagerbestände und die Reduzierung von Ausverkäufen oder Überbeständen vermeiden Sie gebundenes Kapital in unverkaufter Ware oder zusätzliche Eilversand-Kosten. Zentralisierte Daten erleichtern zudem, Ineffizienzen zu erkennen und unnötige Ausgaben zu senken.
Wichtige Kosten sparende Funktionen sind beispielsweise:
- Prozessautomatisierung: Reduziert manuelle Arbeit und Überstunden.
- Lageroptimierung: Verhindert Überschussbestände und Notfall-Nachbestellungen.
- Integriertes Versandmanagement: Minimiert Versandfehler und damit verbundene Kosten.
Geringere Kosten bedeuten höhere Margen und mehr Flexibilität, um ins Unternehmenswachstum oder die Verbesserung der Kundenerfahrung zu investieren.
7. Bessere Bedarfsprognosen
Der Zugriff auf Verkaufs- und Lagerdaten verschafft Ihrem Team einen klareren Überblick über Kaufmuster und saisonale Trends. Ein Bestellmanagementsystem aggregiert diese Informationen über alle Kanäle hinweg, sodass Veränderungen in der Kundennachfrage leichter erkannt und der Lagereinkauf präziser geplant werden kann.
Treffsichere Prognosen verhindern Überbestände von Ladenhütern oder Engpässe bei gefragten Artikeln. Das führt zu weniger Abschriften, weniger verschwendeten Beständen und mehr Verkäufen in Spitzenzeiten.
Wichtige Prognosetools sind unter anderem:
- Verkaufs-Trendanalyse: Erkennt Muster im Zeitverlauf.
- Automatisiertes Reporting: Liefert aktuelle Erkenntnisse für die Planung.
- Kanal-Leistungsüberwachung: Zeigt, wo die Nachfrage steigt oder sinkt.
Mit besseren Prognosen können Sie Einkauf, Marketing und Versand besser aufeinander abstimmen, um den Umsatz zu steigern und Risiken zu reduzieren.
8. Mehr Umsatzchancen
Die Anbindung Ihrer Vertriebskanäle (z. B. Onlineshops, Marktplätze, Ladengeschäfte) über ein Bestellmanagementsystem ermöglicht es, mehr Bestellungen zu erfassen, ohne Überverkäufe oder verpasste Nachfragen zu riskieren. Durch die aktuelle Lagerbestandsübersicht können Sie Produkte überall dort anbieten, wo Ihre Kunden einkaufen, und wissen, dass die Bestände immer korrekt sind.
Automatisierte Rückstandsverwaltung und kanalübergreifende Lieferoptionen sorgen dafür, dass Sie auch bei knapper Verfügbarkeit an einem Standort mehr Kunden bedienen können. Upselling- und Cross-Selling-Funktionen lassen sich zudem auf Basis von Bestellhistorie und Kundenprofilen automatisch auslösen.
Wichtige Wege, wie diese Systeme mehr Umsatz generieren, sind:
- Multi-Kanal-Integration: Erweitert die Reichweite, ohne Lagerengpässe zu riskieren.
- Sofortige Nachbestell- und Vorbestellungsunterstützung: Erfasst Nachfrage für nicht verfügbare Artikel.
- Personalisierte Empfehlungen: Schlägt beim Checkout Zusatzprodukte oder Upgrades vor.
Mehr Verkaufskanäle und smarteres Fulfillment bedeuten mehr Umsatz sowie eine stärkere Kundenbindung.
9. Vereinfachte Multi-Channel-Fulfillment
Die Koordination von Bestellungen über mehrere Vertriebskanäle hinweg kann schnell kompliziert werden. Ein Auftragsmanagementsystem zentralisiert eingehende Bestellungen, Lagerbestände und Aufgabenerfüllung, sodass Sie nicht mehrere Systeme parallel verwalten oder das Risiko eingehen müssen, Bestellungen zu übersehen. Das System weist Bestellungen anhand von Lagerbestand und Versandoptionen dem am besten geeigneten Erfüllungsstandort zu (z. B. Lager, Geschäft, Logistikzentrum oder Drittanbieter).
Das reduziert manuelle Arbeit, verkürzt Lieferzeiten und hilft Ihnen, Ihre Versprechen gegenüber Kunden einzuhalten – ganz gleich, wo diese kaufen.
Schlüsselfunktionen, die die Mehrkanal-Abwicklung vereinfachen, sind unter anderem:
- Zentrales Bestell-Dashboard: Verwalten aller Kanäle an einem Ort.
- Automatisierte Zuordnung: Sendet Bestellungen an den optimalen Erfüllungsstandort.
- Echtzeit-Synchronisierung der Lagerbestände: Verhindert Überverkäufe und Rückstände.
Das bedeutet weniger menschliche Fehler, schnellen Versand und ein reibungsloses Erlebnis für Ihr Team und Ihre Kunden.
10. Echtzeit-Einblick in Bestellungen
Der Zugriff auf Bestellstatus und Fortschritte bei der Auftragsabwicklung hilft Ihrem Team, schneller und fundierter zu entscheiden. Ein Auftragsmanagementsystem aktualisiert Bestelldaten sofort, sobald Kunden kaufen, Artikel gepickt werden oder der Versand das Lager verlässt. Das reduziert Verwirrung, verhindert doppelte Arbeit und erlaubt es Ihnen, Engpässe schnell zu erkennen und zu beheben.
Wenn jeder dieselben aktuellen Informationen einsehen kann, ist es einfacher, Kundenfragen zu beantworten, dringende Bestellungen zu priorisieren und abteilungsübergreifend zu koordinieren.
Zu den wichtigsten Funktionen, die Echtzeit-Transparenz ermöglichen, gehören:
- Live-Bestellverfolgung: Zeigt Status in jedem Bearbeitungsschritt.
- Zentrale Dashboards: Stellt alle Bestellungen auf allen Kanälen dar.
- Automatisierte Benachrichtigungen: Markieren umgehend Probleme oder Verzögerungen.
Klar verständliche, aktuelle Daten bedeuten weniger Fehler, schnellere Reaktionen und ein besseres Erlebnis für Ihr Team und Ihre Kunden.
11. Minimierte manuelle Fehler
Die Automatisierung von Bestellerfassung, Lageraktualisierung und Versandabläufen eliminiert die Fehlerquellen, die mit manueller Datenverarbeitung einhergehen. Ein Auftragsmanagementsystem bezieht Informationen direkt aus angebundenen Vertriebskanälen und Lagerverwaltung, sodass kein Abtippen oder Kopieren von Daten zwischen Systemen erforderlich ist.
So werden Probleme wie fehlerhafte Lieferungen, übersehene Bestellungen oder doppelte Datensätze vermieden – das erspart Ihrem Team Zusatzaufwand und schützt vor verärgerten Kunden. Weniger Fehler bedeuten weniger Korrekturaufwand und mehr Kapazitäten fürs Wachstum.
Entscheidende Automatisierungsfunktionen, die Fehler vorbeugen, beinhalten:
- Daten-Synchronisierung: Hält überall Bestell- und Lagerdetails konsistent.
- Plausibilitätsprüfungen: Markiert unvollständige oder verdächtige Bestellungen vor dem Versand.
- Barcode-Scan: Stellt sicher, dass die richtigen Produkte gepickt und verpackt werden.
Niedrigere Fehlerquoten bedeuten zufriedenere Kunden, weniger Retouren und geringere Betriebskosten.
12. Schnellere Problemlösung
Schneller Zugriff auf Bestellhistorie, Versandstatus und Kundendialoge ermöglicht es Ihnen, Probleme zu beheben, bevor sie eskalieren. Ein Auftragsmanagementsystem zentralisiert relevante Daten, sodass Support-Mitarbeiter sofort sehen, was schiefgelaufen ist, und Maßnahmen ergreifen können – egal ob es um eine Ersatzlieferung, Gutschrift oder eine Adressaktualisierung geht.
Automatisierte Hinweise bei Lieferverzögerungen oder Zahlungsproblemen erlauben Ihnen eine direkte Reaktion, statt auf Kundenbeschwerden zu warten. Das reduziert Ärger für Ihr Team und Ihre Kunden.
Funktionen, die die Problemlösung beschleunigen, sind beispielsweise:
- Vereinheitlichte Kundenakten: Sämtliche Bestelldetails an einem Ort.
- Automatisierte Benachrichtigungen: Sofortige Hinweise auf Ausnahmen oder Verzögerungen.
- Integrierte Kommunikationstools: Kundeninteraktionen verfolgen und verwalten.
Schnelle Problemlösung schafft Vertrauen und sorgt für wiederkehrende Kunden.
13. Verbesserte Lieferanten-Koordination
Das Zentralisieren von Bestellungen, Lagerbeständen und Lieferantenkommunikation erleichtert es Ihrem Team, Partner auf dem Laufenden zu halten und teure Missverständnisse zu vermeiden. Ein Auftragsmanagementsystem verfolgt die Lieferzeiten der Lieferanten, Bestellstatus und Lieferpläne, sodass Sie Nachschub und Erwartungsmanagement besser planen können.
Automatische Erstellung von Bestellungen und Echtzeit-Updates verringern den manuellen Abstimmungsaufwand und machen es leichter, auf Lieferkettenstörungen oder plötzliche Nachfragespitzen zu reagieren. Das stärkt die Zusammenarbeit und ermöglicht eine schnellere Problemlösung mit Ihren Lieferanten.
Schlüsselfunktionen, die die Lieferanten-Koordination verbessern, beinhalten unter anderem:
- Automatisierte Bestellaufträge: Ausgelöst durch niedrigen Lagerbestand oder Verkaufstrends.
- Lieferantenportale: Teilen Sie sofort den Bestellstatus und den Lagerbedarf.
- Zentralisierte Kommunikationsprotokolle: Halten Sie alle Lieferantenkontakte organisiert.
Bessere Koordination bedeutet weniger Verzögerungen, geringere Kosten und einen zuverlässigeren Warenfluss.
14. Größere Skalierbarkeit für Wachstum
Die Abwicklung von mehr Bestellungen, Kanälen und Standorten wird beherrschbar, wenn Ihre Prozesse automatisiert und zentralisiert sind. Ein Auftragsmanagementsystem passt sich an, wenn Ihr Unternehmen wächst, und ermöglicht das Hinzufügen von Vertriebskanälen, Lagern oder Partnern, ohne dass der Workflow komplett überarbeitet werden muss.
Automatisierte Workflows, die Abwicklung von Sammelbestellungen und die Integration mit E-Commerce-Plattformen und Versanddienstleistern ermöglichen es Ihrem Team, größere Mengen ohne zusätzlichen manuellen Aufwand zu bewältigen. Das unterstützt schnelles Wachstum und hilft Ihnen, neue Chancen sofort zu nutzen.
Wichtige Funktionen, die die Skalierbarkeit unterstützen:
- Multi-Channel-Unterstützung: Neue Marktplätze oder Shops lassen sich leicht hinzufügen.
- Tools zur Massenverarbeitung: Bearbeiten Sie große Bestellmengen effizient.
- API-Integration: Vernetzen Sie sich beim Wachstum mit neuen Partnern und Systemen.
Skalierbare Systeme sorgen für einen reibungslosen Ablauf und berechenbare Kosten, während Ihr Unternehmen wächst.
15. Einheitliches Markenerlebnis
Wenn auf allen Kanälen derselbe Service und dieselbe Kommunikation geboten wird, schafft das Vertrauen und Kundenbindung. Ein Auftragsmanagementsystem standardisiert Abläufe wie Auftragsbestätigungen, Versandbenachrichtigungen und Rückgaben, sodass Ihre Kunden wissen, was sie erwartet – egal, ob sie online, im Geschäft oder über einen Marktplatz einkaufen.
Zentrale Vorlagen und automatisierte Nachrichten sorgen dafür, dass Markenauftritt, Ton und Informationen immer einheitlich sind. Das reduziert Verwirrung und ermöglicht schnelle, präzise Antworten auf Kundenanfragen.
Wesentliche Funktionen für ein einheitliches Markenerlebnis sind:
- Anpassbare Benachrichtigungen: Gebrandete E-Mails und SMS für jeden Bestellstatus.
- Zentrales Retourenmanagement: Einheitliche Richtlinien und Abläufe über alle Kanäle hinweg.
- Integrierte Kundenprofile: Konsistenter Service unabhängig vom Kaufort.
Ein einheitlicher Ansatz stärkt Ihre Marke und sorgt für wiederkehrende Kundschaft.
16. Datenbasierte Entscheidungsfindung
Der Zugriff auf Daten zu Verkauf, Lager und Versand ermöglicht es, Trends zu erkennen, Engpässe aufzudecken und Strategien anzupassen. Ein Auftragsmanagementsystem bündelt Informationen aus allen Kanälen und Standorten, sodass Berichte und Dashboards leicht generiert und die Planung sowie Prognosen fundiert werden können.
Mit klaren Erkenntnissen optimieren Sie Preisgestaltung, Aktionen und Lagerbestände auf Basis echter Ergebnisse. Das ermöglicht kluge Investitionen und schnelle Anpassungen, wenn sich Rahmenbedingungen ändern.
Wichtige Analysefunktionen für bessere Entscheidungen sind:
- Anpassbare Berichte: Verfolgen Sie die für Ihr Unternehmen entscheidenden KPIs.
- Verkaufs- und Lageranalysen: Ermitteln Sie Bestseller und Ladenhüter.
- Prognosetools: Schätzen Sie die Nachfrage und planen Sie den Einkauf.
Bessere Daten bedeuten mehr Sicherheit bei Entscheidungen und erfolgreichere Geschäftsergebnisse.
Wie geht es weiter?
Falls ein Auftragsmanagementsystem nicht zu Ihrem Unternehmen passt, benötigen Sie vielleicht eine Bestellverfolgungs-Software. Bestellverfolgungs-Software ermöglicht Einblick in den Bestellstatus wie ein Auftragsmanagementsystem, konzentriert sich jedoch auf Benachrichtigungen nach dem Kauf, bietet für Kunden zugängliche Tracking-Portale und weniger Funktionen rund um Bestands- oder Versandverwaltung.
