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Key Takeaways

Einfachheit zahlt sich aus: Selbst grundlegende Tests und Experimente auf Ihrer E-Commerce-Plattform können Ihren Gewinn erheblich steigern, indem Sie die Bedürfnisse der Kunden besser erfüllen.

Verstehen ist entscheidend: Wirklich zu erfassen, was Ihre Kunden wollen, kann sich wie eine riesige Aufgabe anfühlen, ist aber entscheidend, um Ihre Website für sie attraktiver zu machen.

Der geführte Weg zum Erfolg: Jeder im E-Commerce-Bereich kann die Conversion-Rates seiner Website durch einen strukturierten Ansatz für Experimente und Optimierungen verbessern, unabhängig vom Erfahrungsniveau.

Die Optimierung der Conversion-Rate im E-Commerce ist ein Prozess, der Ihre Unternehmenswebsite dabei unterstützt, besser auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden einzugehen und letztlich mehr Conversions zu erzielen.

Auch wenn es komplex erscheinen mag, kann selbst ein einfaches System für Tests und Experimente eine große Wirkung haben und höhere Gewinne einbringen.

Wir wissen, dass Ihre Kundschaft wirklich zu verstehen eine Herausforderung ist. Sie können unzählige Stunden damit verbringen, Neues auszuprobieren und zu versuchen, herauszufinden, was bei Ihrer Zielgruppe ankommt.

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Aber wie können Sie feststellen, ob sich diese Bemühungen wirklich auszahlen? Und wie machen Sie Ihre E-Commerce-Website für Kunden unwiderstehlich?

Grafik Tipps zur Optimierung der Conversion-Rate im E-Commerce
Treffen Sie die richtigen Maßnahmen, um das Beste aus Ihrem vorhandenen Traffic herauszuholen?

Ob Sie neu in der Welt des E-Commerce-Marketings sind oder bereits ein erfahrener Experte – wir möchten Sie dabei unterstützen, das Maximum an Umsatz aus Ihrem aktuellen Web-Traffic herauszuholen.

Ganz genau: Es gibt Antworten auf Ihre drängenden Fragen zum Conversion-Rate-Optimierung (CRO) im E-Commerce und Sie können lernen, wie Sie die Customer Journey online durch effektive Experimente optimieren. 

Dank Webistry, einer datengetriebenen Marketing- und Experimentieragentur mit Sitz in Montréal, führt Sie dieser ausführliche Leitfaden durch einen umfassenden 12-Schritte-Prozess, damit Sie CRO-getriebene Experimente durchführen und Ihren E-Commerce-Umsatz sowie Ihre Conversion-Rates steigern können.

Was ist die Conversion-Rate (CVR)? 

Die Conversion-Rate gibt an, wie viele Ihrer Webseitenbesucher zu treuen Kunden werden oder ein bestimmtes Ziel auf Ihrer Website erreichen.

Die Berechnung dieser Rate ist einfacher, als Sie vielleicht denken.

Nehmen Sie einfach die Zahl der Besucher, die die gewünschte Aktion ausführen, beispielsweise einen Kauf, und teilen Sie diese durch die Gesamtzahl der Besucher Ihrer Seite. Das Ergebnis multiplizieren Sie mit 100 – und voilà: Schon haben Sie den Prozentsatz Ihrer Conversion-Rate.

Formel: Conversion-Rate = (Zahl der erreichten Ziele / Gesamtzahl der Besuche) x 100

Wie hoch ist die durchschnittliche Conversion-Rate im E-Commerce?

Die durchschnittliche Conversion-Rate für eine E-Commerce-Website liegt typischerweise bei 2–3 %, wobei dieser Wert stark von Ihrer Branche abhängt.

Was ist eine gute Conversion-Rate im E-Commerce?

Da die durchschnittliche Rate meist bei maximal 3 % liegt, ist eine Conversion-Rate über 3 % für E-Commerce-Marken als gut einzustufen. Besser als der Durchschnitt zählt schließlich als gut, oder?

Was ist Conversion-Rate-Optimierung (CRO)? 

Die Verbesserung Ihrer CVR ist der Weg, das Maximum aus dem Traffic auf Ihrer Website herauszuholen – dieser Ansatz wird als Conversion-Rate-Optimierung (CRO) bezeichnet.

Die CRO für E-Commerce umfasst die Analyse Ihrer Performance und das kontinuierliche Durchführen empirischer Experimente an Ihren Marketing-Assets, um herauszufinden, was am besten funktioniert.

Wenn Sie genug Daten gesammelt haben, können Sie erkennen, welche Experimente sich positiv auf Ihre Conversion-Raten ausgewirkt haben, und diese Änderungen gezielt und in größerem Maßstab einsetzen.

Oftmals handelt es sich bei den Experimenten, mit denen Sie herausfinden, welche Änderungen Conversions fördern, um A/B-Tests.

Was ist A/B-Testing?

Beim A/B-Testing bekommen Nutzer eine von mehreren „Varianten“ eines Assets zu sehen, beispielsweise einer Webseite. Wir werden in diesem Beitrag häufig von A/B-Tests sprechen, daher ist es gut, die Grundlagen zu kennen.

Einige sehen die Originalversion (auch „Kontrollversion“ oder Version A genannt), und andere bekommen die neue oder veränderte Version (die „Variante" oder Version B) angezeigt.

Die Veränderung kann alles Mögliche sein – von einer umformulierten Überschrift bis hin zu einem komplett neuen Seitenlayout. 

Es ist jedoch bewährte Praxis, pro Test immer nur eine Änderung vorzunehmen, um exakt bestimmen zu können, was den Unterschied ausgemacht hat (wie etwa eine neue Button-Farbe oder eine bessere Überschrift).

Indem Sie erfassen, wie Nutzer auf die beiden Varianten reagieren, können Sie sehen, ob sich die Änderung positiv auf Ihre Conversion-Rate auswirkt.

Wenn das der Fall ist, war Ihr Test erfolgreich und Sie können diese Änderung dauerhaft auf Ihrer Website übernehmen.


Phase 1 | Grundlagen für den Erfolg schaffen 

Bevor Sie Conversion-Rate-Optimierung (CRO) wirklich anwenden können, müssen Sie zunächst die Voraussetzungen schaffen, um Tests effektiv durchführen zu können. Hier erfahren Sie, wie Sie gut strukturierte Tests erstellen, die zu wertvollen und aufschlussreichen Entscheidungen führen.

Schritt 1: In gute Daten investieren 

Um zu verstehen, wie Ihre Tests abschneiden, müssen Sie Grundberichte einrichten.

Es ist wenig überraschend, dass Sie ohne richtiges Daten-Tracking nicht nachvollziehen können, wie Änderungen das Nutzerverhalten beeinflussen.

Konzentrieren Sie sich zu Beginn auf einfache und direkt nutzbare Datenanalyse-Plattformen wie Google Analytics, Clarity und Hotjar.

Google Analytics

GA liefert sehr granulare Daten über den Traffic und die Nutzersitzungen auf Ihrer Website. Dieses Tool ist ein Muss im Marketing, mit dem Vorteil, dass es völlig kostenlos und sofort einsatzbereit ist.

Erfahren Sie, woher Ihre Nutzer kommen, wie sich ihr Verhalten auf verschiedenen Seiten unterscheidet und erhalten Sie sogar Einblicke in typische Surfpfade vor einer Conversion.

Sie sehen, wie viele Besucher im Laufe der Zeit auf Ihre digitale Türschwelle treten und wie viele davon in der Regel konvertieren. Das hilft Ihnen, Benchmarks dafür festzulegen, welchen Effekt Ihre Experimente gehabt haben.

Die alte Version von GA (Universal Analytics) sowie Google Optimize sind nicht mehr verfügbar, daher sollten Sie lernen, wie Sie mit Google Analytics 4 arbeiten, um die Daten zu bekommen, die Sie benötigen.

Hotjar und Microsoft Clarity

Mit diesen Heatmapping-Tools können Sie das Besucherverhalten auf Ihrer Seite visualisieren und verstehen, etwa Klicks, Scroll-Muster oder Mausbewegungen. 

Sie sind äußerst hilfreich, um Engagement-Metriken auf Seitenebene sichtbar zu machen und zu sehen, wie Ihre Nutzer in verschiedenen A/B-Test-Varianten interagieren.

Beachten Sie, dass „Down-the-Funnel“-Conversions besser über eine Plattform wie Google Analytics gemessen werden.

Richten Sie diese Tools möglichst früh im CRO-Prozess ein, damit Sie sofort reichhaltige Daten erfassen und über die Zeit vergleichen können.

Entdecken Sie weitere der besten Analyse-Plattformen für den E-Commerce, um Ihre Marke mit den passenden Reporting-Tools zum Skalieren auszustatten.

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Decken Sie Muster und Erkenntnisse ganz einfach mit visualisierten Daten wie Heatmaps auf.

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Schritt 2: Statistik-Grundlagen für A/B-Tests 

Um einen klaren Projektplan zu entwickeln, überprüfen Sie zunächst Ihre Statistik-Grundlagen.

Sie müssen Risiken und Konfidenzfaktoren bewerten, um Entscheidungen auf Basis Ihrer Testergebnisse zu treffen. Konzentrieren Sie sich fürs Erste darauf, Ihre Testdauer und das benötigte Verkehrsaufkommen zu planen.

Stichprobengröße 

Nutzen Sie dieses Statistik-Tool, um zu bestimmen, wie viel Traffic Sie je nach zu erwartendem Effekt – dem sogenannten Minimum Detectable Effect (MDE) – für Ihren Test benötigen.

Wenn Sie nicht genügend Traffic bekommen, um statistisch relevante Ergebnisse zu produzieren, können Sie den Resultaten nicht vertrauen.

A/B-Test-Rechner 

Mit diesem Test-Rechner können Sie Ihre Testergebnisse auswerten.

cxl ab testing calculator
Erhalten Sie alle Details, die Sie zu Ihren A/B-Testergebnissen brauchen.

So können Sie das Vertrauensniveau (statistische Signifikanz) Ihrer Resultate feststellen und besser beurteilen, wie Sie darauf reagieren sollten. 

Im Bereich der A/B-Tests ist die Sicherheit Ihrer Ergebnisse auf Basis von Statistik manchmal komplex zu berechnen.

Allgemein umfassen A/B-Test-Statistiken deutlich mehr als die hier vorgestellten Tools und Grundkonzepte. Lesen Sie daher unbedingt CXLs A/B Testing Statistics Guide für weiterführende Informationen.

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Wie viele Testdaten sind genug? Diese Tools helfen Ihnen beim Kalkulieren. 

Schritt 3: Auswahl einer A/B-Testplattform 

Als Nächstes entscheiden Sie, welche Testplattform Sie nutzen möchten. Dies ist ein entscheidender Schritt bei der Entwicklung der CRO-Strategie für Ihre E-Commerce-Website.

Sobald Sie beginnen, ist es ratsam, aus Gründen der Konsistenz die gleiche Plattform zu verwenden. Kostenlose A/B-Testing-Lösungen sind ein großartiger Einstieg.

Hier eine beliebte CRO-Testplattform für kleine Unternehmen:

VWO Starter-Tarif 

Kostenlos für bis zu 50.000 monatliche Besucher – die Funktionen umfassen Web-, Mobile- und serverseitige Experimente.

Mit VWO können Sie ganz einfach mit A/B-Tests starten und später zu kostenpflichtigen Tarifen mit mehr Funktionen wechseln. 

Sobald Sie sich mit Experimenten vertraut gemacht haben, können Sie Premium-Optionen wie Unbounce, Adobe Target, Optimizely, SiteSpect, Convert und AB Tasty in Erwägung ziehen.

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Organisieren und betrachten Sie Ihre Hypothesen, Ideen und Beobachtungen unter Plan in VWO.

Schritt 4: Setzen Sie Ihre Ziele 

Nehmen Sie sich abschließend einen Moment Zeit, um über Ihre Ziele nachzudenken, bevor Sie mit CRO-Experimenten beginnen. 

Stellen Sie sich die folgenden Fragen:

  • Was möchte ich messen?
  • Was sagt mir diese Information? 
  • Was sind die wichtigsten Key Performance Indicators (KPIs), die ich einschätzen muss?
  • Wie berechne ich diese primären KPIs?

Bedenken Sie, dass der bestmögliche Fall darin besteht, auf Conversions am unteren Ende des Funnels – wie Käufe – zu optimieren. In der Realität werden jedoch viele Shops dazu nicht in der Lage sein, da das Conversion-Volumen zu niedrig ist.

Dies ist ein häufiges Problem, das sogar einige größere Unternehmen betrifft – also keine Sorge!

Wir empfehlen, Ihre Experimente an Kennzahlen aus dem oberen Funnel zu orientieren, wie beispielsweise:

  • On-Page-Klickrate
  • Engagement – das kann jedes Verhalten auf der Website umfassen
  • Absprungraten
  • Verweildauer auf der Seite oder Website
  • Aktionen wie in den Warenkorb legen, Checkout starten und Zahlungsinformationen hinzufügen

Alle diese Metriken sind entscheidende Bestandteile der Nutzerreise und können getestet werden – mit dem Ziel, Nutzer im Funnel weiter nach unten zu bewegen.

Berücksichtigen Sie bei der Zielsetzung auch andere Faktoren und Disziplinen im Marketing, die über CRO hinausgehen, und integrieren Sie Ihren Workflow entsprechend.

Beispielsweise sollten Sie darüber nachdenken, wie SEO und Personalmanagement ins Spiel kommen. 

Suchmaschinenoptimierung (SEO), Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit sind wichtig für Ihre Conversion-Optimierungsstrategie und das Geschäftsergebnis.

Gleichen Sie bei der Zielsetzung und bei wichtigen strategischen Marketingentscheidungen die verschiedenen Aspekte von UX und SEO-Strategie aus, da sie sich letztlich auf die Conversion-Rate und die Gesamtzahl der Conversions Ihrer Website auswirken. 

Wenn Sie CRO-Tests planen, stellen Sie sicher, dass Sie Ressourcen für Projektmanagement und Qualitätssicherung einplanen.

Bevor Sie mit Ihrer Experimentierreise starten, sollte jedes Teammitglied seine Zuständigkeiten kennen und die Ziele verstehen, die Ihre Marke erreichen möchte.

Schauen Sie, ob diese 11 beliebten E-Commerce-KPIs auch für Ihr Online-Geschäft relevant sind.


Phase 2 | Qualität rein, Qualität raus

Gute Arbeit mit den Daten in der ersten Phase! Jetzt folgt Phase 2.

Diese Phase stellt sicher, dass Ihre Tests nützliche und präzise Daten liefern und dass Ihre Testideen auf Ihre individuelle Website und Ihre Ziele zugeschnitten sind. 

Schritt 5: Lernen Sie Ihre Kunden verstehen

Da jedes Produkt, jeder Online-Shop und jede Kundengruppe anders ist, ist es wichtig, herauszufinden, was am besten zu Ihrer Marke passt.

Unser Tipp: Verlassen Sie sich nicht auf vermeintliche „Best Practices“!

Das gilt auch für jedes Fachgebiet. Wenn ich fragen würde: „Was ist die beste Art der Buchhaltung?“, würde die Antwort lauten: Es kommt darauf an, was Ihr Unternehmen macht.

Für die Conversion-Optimierung gilt das genauso.

Um wirklich Ergebnisse zu erzielen und ein High-Performance-Browsing-Erlebnis zu schaffen, optimieren Sie Ihre Website so, dass sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden in Ihrem lokalen Markt erfüllt – egal ob auf Amazon, in einem Shopify-Shop oder einer anderen E-Commerce-Plattform fürs Online-Shopping. 

Viele standardisierte „Ultimative Guides“ versprechen eine gute Conversion-Rate, wenn Sie einfach ihren Schritten folgen oder bestimmte Verbesserungen umsetzen.

Digitales Marketing und E-Commerce-Optimierung sind jedoch keine Copy-und-Paste-Lösungen. 

Stellen Sie Empfehlungen stets in den Kontext der einzigartigen Customer Journey Ihrer Kund:innen.

Ratschläge wie „Bieten Sie diese neue Zahlungsoption an“, „Geben Sie die Versandkosten gleich an“ oder „Machen Sie den CTA-Button auffälliger“ können für ein Unternehmen wahre Wunder bewirken, aber sich gegen Sie wenden, wenn sie nicht relevant sind oder an Ihre Situation angepasst werden. 

Prüfen Sie, welche dieser Conversion-Optimierungsideen für den E-Commerce für Ihre Website sinnvoll sind.

Schritt 6: Führen Sie Conversion-Forschung durch

Ein Großteil der Conversion-Steigerung besteht darin, durch Recherchen das Verhalten Ihrer Nutzer:innen zu verstehen – sowohl derjenigen, die konvertieren, als auch derer, die es nicht tun.

Was hat funktioniert und was nicht so gut? Warum?

Schauen wir uns Maßnahmen an, die Sie auch ohne ein Team von Forscher:innen jetzt sofort umsetzen können. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn große Untersuchungen noch nicht möglich sind – auch kleine, qualitativ hochwertige Analysen bringen viel.

Analysieren Sie Ihre Hotjar-Aufzeichnungen und Heatmaps

Hier zeigt sich, wie sehr sich die in Schritt 1 eingerichtete Datenerfassung wirklich auszahlt.

Sobald Sie einige Aufzeichnungen gesammelt haben, können Sie dieses CRO-Tool nutzen, um exakt zu sehen, was Besucher:innen auf Ihrer E-Commerce-Seite tun. 

Analysieren Sie Ihre Hotjar-Daten und machen Sie sich besonders zu Mustern Notizen. Diese Informationen benötigen Sie für Schritt 7, bei dem Sie mit diesen Daten Probleme aufdecken, die behoben werden sollten.

Sie können Sitzungsaufzeichnungen ansehen und kommentieren (hinterlassen Sie dabei detaillierte Notizen zu bestimmten Handlungen echter Besucher:innen) sowie Ihre Notizen und Aufzeichnungen per Tag sortieren.

Vergessen Sie nicht, die Visualisierungsmöglichkeiten von Hotjar zu nutzen!

Die Heatmap-Funktion zeigt die Konzentration der Mausaktivität auf einer Seite für alle Nutzer:innen zusammen – zum Beispiel einen Bereich auf der Checkout-Seite, in dem viele beim Abschluss der gewünschten Aktion Probleme haben.

Die Scrolltiefe verdeutlicht grafisch, wie weit Nutzer:innen auf einer Seite nach unten scrollen, bevor sie sie verlassen.

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Das Heatmap-Tool von Hotjar bietet 5 Kartentypen, eine Statistikübersicht und mehr.

Feedback durch On-Site-Umfragen einholen 

Eine der besten Informationsquellen zur Sitzung eines Nutzers oder einer Nutzerin ist die Person selbst!

On-Site-Umfragen fordern Ihre Kund:innen dezent auf, Feedback zu ihrem Erlebnis zu geben – nutzen Sie sie, um gezielt bestimmte Fragen zu beantworten oder neue, unerwartete Einblicke zu gewinnen.

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Nutzer:innen freuen sich oft über eine Möglichkeit zum Feedback! Das kann ihnen das Gefühl geben, gesehen und gehört zu werden.

Digitale Analysen nutzen, um Schwachstellen zu finden

Wenn Sie genug Kundendaten gesammelt haben, nutzen Sie diese, um Schwachstellen – also die unterdurchschnittlich performenden Bereiche der Website – zu erkennen, die Sie wertvolle Conversions kosten.

Im Folgenden finden Sie einige wichtige Kennzahlen, die Sie berücksichtigen sollten.

Conversion-Rate der Einstiegsseite im Vergleich zum Website-Durchschnitt

Bewerten Sie die Performance Ihrer Einstiegspunkte (Landingpages), um herauszufinden, welche Seiten einen potenziellen Kunden oder eine potenzielle Kundin dazu bewegen, den Conversion-Funnel weiter zu durchlaufen – oder eben nicht.

Sie erkennen außerdem, welche Seiten bestimmte Verhaltensweisen Ihrer Online-Kundschaft fördern, wie etwa den Sofortkauf oder das Lesen weiterer Seiten.

Wenn Sie die Leistung bestimmter Seiten im Verhältnis zum Durchschnitt der gesamten Website betrachten, erfahren Sie viel darüber, was Sie gut machen.

Conversion-Rate nach Gerätetyp

Analysieren Sie Ihre am besten laufenden oder am meisten frequentierten Landingpages und Funnel, um zu erkennen, auf welchen Gerätetypen Besucher:innen Probleme bei der Nutzung Ihrer Seite haben könnten.

Nur allzu oft sehen wir tolle Desktop-Startseiten, die nicht genauso gut auf mobilen Endgeräten funktionieren (sofern keine App vorhanden ist!). 

Beachten Sie, dass die meisten Kunden ihre Produktrecherche auf dem Smartphone durchführen. Daher ist ein Mobile-First-Ansatz entscheidend, um sicherzustellen, dass alle Nutzer eine großartige Erfahrung auf Ihrer Website haben.

CVR nach Kanal/Quelle

Überlegen Sie, welche Kanäle und Medien gute Leistungen erzielen.

Verbessern Sie Kanäle mit schlechter Performance, und überlegen Sie bei Bedarf, Ihr Werbebudget auf eine andere Trafficquelle oder Zielgruppe umzulenken. 

Hier erkennen Sie, wie gut Sie Social-Media-Traffic im Vergleich zu organischem Such-Traffic oder Referral-Traffic umwandeln.

Schritt 7: Definieren Sie Ihre „Problemzonen“ 

Betrachten Sie Dateneingaben und Muster in der Benutzererfahrung (UX) Ihrer Seite. Fragen Sie sich: „Warum?“ 

Erstellen Sie Problem-und-Antwort-Hypothesen auf Grundlage Ihrer Beobachtungen. Versuchen Sie, diese Frage zu beantworten: „Warum erreicht mein potenzieller Kunde das [X Ziel] nicht?“ 

Zum Beispiel:

  • Warenkorbabbruchrate: Warum klicken meine Kunden auf „In den Warenkorb“, schließen aber den Bestellvorgang nicht ab? 
  • Produktseiten: Warum ist die durchschnittliche Sitzungsdauer auf manchen Seiten niedriger?
  • Sozialer Nachweis: Warum bekommt mein Onlineshop keine Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte?

Nehmen Sie nun Ihre wichtigsten Fragen und entwickeln Sie mögliche Antworten. „Kunden erreichen das [X Ziel] nicht, weil …“ 

Beispiel anhand der Produktseite:

 „Kunden erzielen auf bestimmten Seiten keine gute durchschnittliche Sitzungsdauer, weil …“

  • Das Produktbild war nicht klar oder ansprechend. 
  • Die Produktbeschreibung war nicht fesselnd. 
  • Der Bereich für Produktbewertungen war zu versteckt. 
  • Die Zielgruppe der Google Ads war für andere Seiten passender. 
  • Ladezeiten, Plugins und Seitengeschwindigkeit sind hier langsamer, was zu Ungeduld führt.
  • Gezeigte Zertifikate schaffen anderswo mehr Vertrauen.
  • Auf dieser Seite gibt es kein FAQ oder nicht genügend informative Inhalte, um den Kunden bei der Kaufentscheidung zu helfen.

Gruppieren Sie diese Q&A-Hypothesen nach ihrer Priorität und Relevanz für die unter Schritt 4 definierten Ziele.

Schritt 8: Erstellen Sie einen Ideen-Backlog 

Nehmen Sie Ihre wichtigsten „Warum?“-Hypothesen und entwickeln Sie Ideen, wie Sie Ihre Annahmen testen können – also: „Das Testen von X könnte Y lösen.“

Gruppieren Sie Ihre Testideen nach Fragen, um eine übersichtliche Liste zu erstellen. 

Angenommen, Sie denken, es gibt nicht genug Anreize zum Auschecken, was zu Warenkorbabbrüchen führt.

Welche Ideen könnten dieses Problem lösen?

  • Nach einer Inaktivität sanft per Pop-up an den Einkauf erinnern.
  • Warenkorb oder Call to Action prominenter gestalten.
  • Dringlichkeit durch befristete Angebote schaffen.
  • Email-Abonnenten früh gewinnen, um später per E-Mail-Marketing Leads zurückzugewinnen (zum Beispiel mit einem Rabattcoupon für den verlassenen Warenkorb). 
  • Nutzer im Bestellprozess beruhigen, indem Versandkosten und Rückgaberecht angezeigt/verlinkt werden. 

Wenn Sie solche Lösungsideen sammeln, können Sie Ihren Experimentierfahrplan planen.


Phase 3 | Lernen und Optimieren

Jetzt, da Sie wissen, wo Ihre Kunden Schwierigkeiten haben, Ihre Ziele definiert und eine Liste von Testideen erstellt haben, können Sie wirklich durchstarten.

Hier beginnt die eigentliche Magie. 

Schritt 9: Priorisierungsmodelle

Nehmen Sie die Liste aus Schritt 8 und wenden Sie sie auf ein Priorisierungsmodell an.

Die beiden folgenden Modelle sind beliebt, weil sie klar und objektiv sind: Sie sind leicht anzuwenden und schwer von subjektiven Meinungen zu verzerren.

Das ICE-Modell

Dies ist das beste „einfache Modell“, um Experimentierideen zu organisieren.

Sie bewerten Ihre Ideen anhand von drei grundlegend gleich gewichteten Kriterien: Impact (Auswirkung), Confidence (Überzeugung) und Ease of Implementation (Umsetzbarkeit). Für Einsteiger eignen sich Testideen, die ohne großen Ressourcenaufwand eine hohe Wirkung erzielen können.

Das ICE-Modell ist ideal für Einsteiger im Marketing, da es einfach und umsetzbar ist.

Die PXL-Methode 

PXL verwendet ein gewichtetetes Bewertungssystem.

Du bewertest 10 spezifische Aspekte deiner Ideen und ordnest sie anhand dieser quantitativen Werte, wodurch so viel Voreingenommenheit oder Subjektivität wie möglich entfernt wird.

Da die PXL-Methode eine komplexere Version des ICE-Modells ist, ist es für Anfänger nicht zwingend notwendig, PXL zu verwenden.

Leicht umsetzbare Verbesserungen

Welche deiner Ideen sind schnelle Erfolge, die nur minimalen Aufwand erfordern?

Oft sind das Tests deines Textes oder deiner visuellen Elemente. Komplexere Anpassungen wie Optimierungen des Check-outs können zwar wirkungsvoll sein, doch die Umsetzung benötigt eventuell mehr Zeit (obwohl das Hinzufügen von Zahlungsmethoden recht einfach sein kann).

Verändere Überschriften auf Landing Pages. Passe den CTA-Text an, damit er dringlicher oder handlungsorientierter wirkt. Tausche visuelle Elemente aus, um Inhalte übersichtlicher zu gestalten. Probiere es aus und beobachte die Ergebnisse. Dann das Ganze wiederholen.

Schritt 10: Design & Entwicklung 

Wenn du dich entschieden hast, mit welcher Testidee du startest, überlege, welche Ressourcen du für die Umsetzung benötigst.

  • Ist dein Designteam beteiligt?
  • Handelt es sich nur um einen reinen Frontend-Test?
  • Falls nicht, wie groß ist der erforderliche Entwicklungsaufwand für dieses Projekt?

Falls du mit begrenzten Ressourcen arbeitest, führe Tests innerhalb des A/B-Testing-Editors durch.

Auch wenn diese weniger komplex sind, bieten In-Editor-Tests große Möglichkeiten und erlauben dir einen einfachen Einstieg.

Split-URL- vs. In-Editor-Tests

Ein Split-URL-Test nutzt dein A/B-Test-Tool, um den Traffic auf zwei komplett verschiedene URLs zu leiten. Diese Variante wird oft für größere Designänderungen wie der kompletten Überarbeitung einer Seite benutzt.

Mit einem In-Editor-A/B-Test wird auf derselben Webseite (URL) verschiedenen Nutzern jeweils eine andere Variante angezeigt. Das eignet sich hervorragend für einfache Frontend-Anpassungen, die oft eine große Wirkung haben. 

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Frontend-Experimente werden im visuellen Editor deiner A/B-Testing-Plattform durchgeführt. 

A/B-Tests einrichten 

Jetzt richtest du den Test selbst ein. Dieser Prozess hängt von der jeweiligen Testplattform und dem Testformat ab.

Visuelle Tests können direkt im visuellen Editor deiner A/B-Testing-Plattform durchgeführt werden. Mit diesem Tool kannst du deine Seiten optisch bearbeiten, um eine alternative Variante zu erstellen, die im Vergleich zur Kontrollversion gemessen wird. 

Bei Split-Tests arbeitest du mit deinem Entwicklerteam zusammen, um eine Kopie der Seite zu erstellen und darauf die für den Test vorgesehenen Änderungen vorzunehmen.

Anschließend wählst du in deiner A/B-Testing-Plattform „Split-Test“ aus und fügst die alternative URL als Variante hinzu.

Schritt 11: Starte deine Tests & überwache sie 

Stelle abschließend sicher, dass alle Benchmarks und Back-ups erledigt sind, und freue dich – jetzt geht dein Test live!

Überwache die Ergebnisse von Anfang an, damit alles reibungslos läuft.

Nutze eine Analytics-Plattform und achte besonders auf die wichtigsten KPIs aus Schritt 4.

  • Verhalten sich deine Nutzer anders, wenn sie auf die Änderung treffen?
  • Wie wirkt sich das auf die Conversion-Rate aus? 

Wenn du Analysen direkt in deiner Testplattform eingerichtet hast, liefert dir diese Plattfom Berichte über alle wichtigen Ergebnisse und sogar die Conversion-Rate, sodass du den Überblick über die Testergebnisse behältst.

Schritt 12: Analysieren, anpassen und hinterfragen

Beim A/B-Testing strebst du an, die Änderungen zu skalieren, die den größten positiven Effekt bringen. 

Dafür solltest du deinen Test beenden, sobald die prognostizierte Stichprobengröße erreicht ist (siehe Schritt 2). Analysiere die Ergebnisse mit dem A/B-Test-Rechner, der sowohl die Testdauer als auch die verwendete Statistikmethode berücksichtigt.

Das Tool zeigt dir außerdem, wie lange ein Test noch laufen sollte, falls die gemessenen Unterschiede bislang zu gering ausfallen.

Wenn Ihre Testergebnisse ausreichend wirkungsvoll sind, um sie als erfolgreich einzustufen, führen Sie die Änderung auf Ihrer Website ein. Wenn die Wirkung jedoch nicht ausreicht, würde die Umsetzung oder das weitere Testen dieser Änderung keine positiven Ergebnisse bringen.

Sobald Sie Ihre Ergebnisse und Analysen vorliegen haben, entscheiden Sie über Ihre nächsten Schritte.

Fragen Sie sich: „Und was bedeutet das?“ zu den Antworten, die Sie erhalten haben, und nutzen Sie diese Erkenntnisse, um zu Ihrem „Was jetzt?“ überzugehen. 

Zur Veranschaulichung nehmen wir unser vorheriges Beispiel: Sie denken, es fehlt an Anreizen, den Kauf abzuschließen; deshalb schließen Ihre Nutzer Bestellungen nicht ab, obwohl sie Artikel in den Warenkorb gelegt haben. 

Nehmen wir an, Sie haben verschiedene Anreize und Erinnerungen getestet, den Kauf abzuschließen, und festgestellt, dass eine Version die anderen übertrifft.

In diesem Fall können Sie diese Variante auf mehr Nutzer übertragen – was weiterhin positive Effekte haben sollte. 

Aber was, wenn das „Und was bedeutet das?“ nicht so eindeutig ist? Was, wenn keine Ihrer neuen Varianten gut abgeschnitten hat oder es keinen klaren Gewinner gab?

Das bedeutet, Sie haben wertvolle Einblicke darüber gewonnen, was nicht funktioniert hat. Nutzen Sie diese Erkenntnisse, um Ihre Strategie neu auszurichten und Ihre Herausforderung oder Ihr Ziel neu anzugehen.

Von den Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Strategien bietet diese Liste der E-Commerce-Marketing-Zertifikate für alle etwas, die ihr Können erweitern möchten.

Top-Tools für effektive Conversion-Optimierung

Sie möchten aus Schaufensterbummlern zahlende Kunden machen? Genau dafür gibt es Conversion-Optimierungs-Software.

Das richtige CRO-Tool hilft Ihnen, das Nutzerverhalten zu analysieren, A/B-Tests durchzuführen und Ihre Seite für maximale Konversionen zu optimieren. Aber bei so vielen Optionen – wie wählt man das beste Tool aus?

Wir haben die Arbeit für Sie übernommen – hier ist unsere Auswahl der besten CRO-Software, mit der Sie aus Ihrem Traffic das Maximum an Umsatz holen.


Experimentieren Sie weiter mit der Conversion-Optimierung im E-Commerce

Herzlichen Glückwunsch, wenn Sie bis hierher gekommen sind! Sie haben einen wichtigen Schritt zur Optimierung Ihrer E-Commerce-Website gemacht.

Das Wichtigste ist, strategisch und systematisch zu starten – nicht durch Raten.

Auch wenn dies keine vollständige Liste aller Dinge ist, die Sie wissen oder ausprobieren sollten: Mit dieser Anleitung sind Sie auf einem sehr guten Weg.

Vor allem ist es wahrscheinlich weit mehr, als Ihre Wettbewerber tun.

Nachhaltige Conversion-Optimierung langfristig einzurichten oder auch nur einen A/B-Test durchzuführen, kann alleine ganz schön viel sein!

Hilfe an den richtigen Stellen einzuholen, ist eine der wichtigsten geschäftlichen Entscheidungen, die Sie treffen können. Scheuen Sie sich nicht, einen CRO-Partner oder eine Agentur mit Spezialwissen zu kontaktieren.

Sie können für Sie eine klar strukturierte, von der Conversion-Optimierung getriebene Marketingkampagne aufsetzen, die Sie selbst weiterführen können – oder eine Lösung wählen, die Sie vollständig betreuen lässt. 

Wir hoffen, unsere Tipps zum CRO-Start haben Ihnen Einblicke gegeben, wie Sie eine Experimentierstrategie für den E-Commerce entwickeln können!

Wie geht es weiter?

Führen Sie weiterhin Tests durch, um herauszufinden, was für Ihre Branche und Ihren lokalen Markt funktioniert, und stellen Sie immer wieder neue Fragen!

Der wahre Wert von Conversion-Optimierung liegt darin, Ihre Ressourcen fortlaufend basierend auf qualitativem Feedback zu optimieren. Dies ist erst der Anfang.

Vergessen Sie außerdem nicht den Rest von Ihrem Marketing-Funnel, wenn Sie an Konversionen arbeiten.

Machen Sie online bei der E-Commerce-Community mit – das ist eine großartige Möglichkeit, unerwartetes Wissen und wertvolle Kontakte zu gewinnen. Teilen Sie diesen Artikel gerne mit Ihrem Netzwerk!

Um weiterhin Profi-Tipps und E-Commerce-Wachstumshacks zu bekommen, abonnieren Sie den The Retail Exec Newsletter. 

Danke fürs Lesen! Webistry wünscht Ihnen alles Gute auf Ihrem E-Commerce-Weg. Melden Sie sich gerne, wenn Sie in Montréal sind oder wenn Sie diesen Beitrag hilfreich fanden – wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören.

Bis dahin wünschen wir Ihnen bestmögliche Konversionsraten. 

E-Commerce Conversion-Optimierungs-FAQs

Zum Abschluss wollen wir noch ein paar letzte Fragen beantworten, um das Thema weiter zu klären.

Welche Vorteile bietet die Conversion-Rate-Optimierung für E-Commerce-Marken?

CRO steigert den Umsatz, indem die Conversion-Rate verbessert wird, ohne den Traffic zu erhöhen. Sie verbessert die Benutzererfahrung und liefert wertvolle Kundeneinblicke, was zu einem höheren Marketing-ROI und einem Wettbewerbsvorteil im Markt führt.

Was sind einige häufige Fallstricke der Conversion-Optimierung im E-Commerce?

Häufige Fallstricke sind das Fehlen einer klaren Hypothese vor dem Testen, unzureichende Datensammlung zur Erreichung statistischer Signifikanz sowie Änderungen, die auf Annahmen statt auf Tests basieren.

Welche Kennzahlen sind bei der CRO besonders wichtig?

Wichtige Kennzahlen sind Conversion-Rate, durchschnittlicher Bestellwert, Warenkorbabbruchrate, Absprungrate und Traffic-Quellen. Die Überwachung dieser Kennzahlen liefert Einblicke, wo Optimierungen am wirkungsvollsten sind.

Welche Tools werden häufig für die Conversion-Optimierung im E-Commerce eingesetzt?

Beliebte Tools sind Google Analytics für Datenanalysen, Optimizely für A/B-Tests, Hotjar für Heatmaps und Nutzerverhaltenstracking sowie Unbounce für die Optimierung von Landingpages.

Hinweis: Einige Links in diesem Artikel sind Teil einer bezahlten Link-Kooperation oder eines Sponsorings.